Ausgehobene Urteile, Vergleiche, Rezesse, Dokumente aus kassierten Akten zu Angelegenheiten des Kreises Spremberg
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17B 4730 (237807)
17B (1711956) Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz
Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz >> Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz - Akten >> Verfassungs-, Gerichts- und Lehns-Sachen >> Einzelstücke >> Kreis Spremberg
1673-1782
Enthält u. a.: Bestätigung des Amtes Spremberg über den Kauf der Spremberger Meisterei durch den Scharfrichter Andreas Wilhelm Straßburger, 1703. - Kaufvertrag (Punktation) zwischen dem Tuchmachermeister Hieronymus Greischel zu Spremberg und Johann Caspar Lubisch über das Freihaus in der Langen Gasse zu Spremberg, 20. April 1730. - Obligation des Justus Erdmann Cunradi gegenüber August Leupold wegen des Vorwerkes Graustein, 1723. - Obligation des Erdmann Andreas auf Lobendorf über ein von Johann George Fröhde gewährtes Darlehen über 400 Taler, 1680. - Annahmebrief über Krautzes Garten von Siegmund von Kottwitz auf Klein Loitz für seinen Untertanen Martin Mocksch, 1686, darin: Urbarium über Silberzins, Abgaben, Pächte und Hofedienste der Untertanen zu Loitz, 1723. - Kauf über das Gut Schönheide zwischen Friedrich August von Luttitz und Gottlob Ludolf von Bolberitz, 22. Dezember 1735. - Obligation der Stadt Spremberg über ein von der Kirche zu Särchen gewährtes Darlehen in Höhe von 200 Talern, 1754.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:23 MESZ
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