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Eheleute Wilhelm und Margaretha Wilhelms leihen von Christina Quantin, Witwe von Alexander Schmidts für sich und ihre Kinder, von ihr und Alexander stammend, mit Namen Henricus, Magdalena und Wilhelm 300 Taler zu 5%. Sie stellen als Unterpfand ein Haus auf der Niederstraße, neben den Häusern von Gottfried Müller und Erben Hubert Schovertz, hinten mit einer Scheune auf dem Viehmarkt gelegen. Das Haus gibt jährlich Herrn Jacob Lanck beziehungsweise dem Vikar des Altars St. Nicolai einen Gulden. Weiter 3 Morgen und 10 Ruten Land vor dem Niedertor neben Land des Wilhelm Rensingh und Matheis Jansen, auf den weg nach dem Vogelsang schießend. Das Land gibt den Neusser Clarissen 1 1/2 Malter Erbpacht. Weiter verpfänden sie 2 Morgen, 1 Viertel Land vor dem Niedertor neben Land des Henrich Hollender und der Straße vom Sieckenbaum nach dem Niedertor.Am 2. Januar 1641 hat Hermann Quantin als Vormund der Kinder des verstorbenen Alexander Schmitts und seiner Ehefrau Christine angezeigt, dass Wilhelm Pollender als Eigentümer des Hauses ''Zur Kronen'' 300 Reichstaler nebst Zinsen gezahlt hat.

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