Korrespondenz: Kül - Li
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BArch N 1759/24
FN 10/24
BArch N 1759 Linde, Justin Timotheus Freiherr von
Linde, Justin Timotheus Freiherr von >> N 1759 Justin von Linde >> Korrespondenz >> Korrespondenz
1830-1867
Enthält:
Külb, Dr., Stadtbibliothekar zu Mainz,
2. Jan. 1838, 27. Sept. 1838, 6. Okt. 1838, 3. Sept. 1841, 20. Dez. 1842;
Külp, Edmund Jakob, Dr. (1801-1862), Lehrer an der Realschule zu Darmstadt (Mathematiker), später an der höheren Gewerbeschule,
12. Mai 1830, 3. Juni 1830, 24. Aug. 1840, 1844, 24. Dez. 1845;
Külpmann, F., Seelsorger im Bürgerhospital zu Köln,
20. Nov. 1846 (Mitteilung vom Tode der 71jährigen Schwester Franziska Linde);
Kümmich, Karl Daniel, ev. Pfarrer zu Ortenberg,
1. März 1833;
Künzel, Heinrich, Lehrer,
7. Okt. 1842;
Künzel, Dr.,
28. Feb. 1847;
Kullmann, Philipp J., Posthalter in Gladenbach,
23. Aug. 1836;
Kunkel, Franz Joseph, Schreiblehrer, Musiklehrer am Schullehrerseminar und Gymnasium zu Bensheim,
23. Okt. 1840, 12. Aug. 1843, 12. Juli 1844, 28. Juni 1846, 16. Sept. 1946, 7. März 1847;
Kunkel, S., Lehrer am Gymnasium zu Bensheim,
3. Sept. 1846;
Kunze, C. H., Buchhändler zu Mainz,
22. Apr. 1842, 22. Sept. 1846;
Kupferberg, Florian,
14. Dez. 1846, 8. Okt. 1847;
Kutscheit, J. V., Dr.,
o.Dat.;
Landsberg-Vehlen, Friedrich Ludolf Anton Walpurg Reichsfreiherr von (später Graf) (1815-1898), Landesherr auf Gemen, wirkl. Mitglied des preuß. Herrenhauses,
29. Mai 1848, 31. Dez. 1848, 5. Mai 1849, 31. März 1853;
Landsberg-Velen, Hermine Freifrau geb. Gräfin Hatzfeld-Schönstein (1809-1889),
26. Mai 1863 (2), 30. Juli 1863, 3. Aug. 1863;
Lang, Johann Jakob, Dr. (1801-1862), Privatdozent in Heidelberg, Prof. in Tübingen und Würzburg und Hofrat,
11. Apr. 1846;
Lange, Georg, Dr., Lehrer am Gymnasium zu Worms,
30. Juni 1830, 24. Apr. 1835, 26. Juli 1835, 22. Aug. 1835, 15. Aug. 1836, Feb. 1837;
Lanz, Karl Friedrich Wilhelm, Dr., Hilfslehrer in Gießen,
6. März 1843, 26. Aug. 1846, 22. Nov. 1846, 3. März 1847, 9. Mai 1847;
Lassberg, Maximilian Bernhard Theodor Freiherr von (1813-1866), kgl. bayr. Kammerjunker, Postrat in Detmold,
11. Juli 1857, 28. Aug. 1857;
Laukeus (?),
12. Juli 1847;
Lebert, Philipp, Untersuchungsrichter zu Mainz,
26. Dez. 1839;
Lechner, E. P. (?),
22. Mai 1841;
Lefarth,
15. Okt. 1840;
Lehmann, Johann Georg (1797-1876), pfälzischer Geschichtsforscher,
3. Nov. 1836;
Lehmann, Johann Matthäus Freiherr von, Dr. (gest. 1853), Geh. Staatsrat,
22. Juli 1832, 1. Apr. 1834, 3. Aug. 1839, 17. Aug. 1839, 6. Juli 1845, 6. Aug. 1846, 8. Aug. 1846, 10. Aug. 1846;
Lehr (?),
9. Nov. 1850;
Lennig, Adam Franz (1803-1866), Pfarrer in Seligenstadt, Domdekan und Generalvikar in Mainz,
17. Dez. 1841;
Leonhardi, Friedrich Freiherr von (1778-1839), hess. Geh. Rat und Bundestagsgesandter f. d. XVI. Kurie,
26. Aug. 1837, 14. Sept. 1837, 13. Okt. 1837, 4. Nov. 1837;
Leonhardi, Wilhelm Philipp Friedrich Freiherr von (1812-1856), grossherzogl. hess. bevollm. Minister, Kammerherr, 1855 Geh. Leg. Rat bei der Stadt Frankfurt,
17. Juni 1840, 30. Apr. 1841;
Leske, Carl Wilhelm, Hofbuchhandlung in Darmstadt,1831,
8. Juni 1855;
Leutheusser, Johann Daniel (1787-1870), Bundesregistrator,
25. Feb. 1867;
Leykam, Franz Werner Freiherr von (1814-1883), hess. Kammerherr,
19. Juni 1849;
Licht, Notar zu Wittlich, später in Cleve,
18. Okt. 1858;
Lichtenberg, Ludwig Christian Christoph Freiherr von, grossherzogl. Kreisrat, Provinzial- und Territorialkommissar, Präs. der Handelskammer zu Mainz,
24. Apr. 1830, 31. Mai 1830, 27. Juni 1830, 27. Nov. 1839, 30. Nov. 1839
Külb, Dr., Stadtbibliothekar zu Mainz,
2. Jan. 1838, 27. Sept. 1838, 6. Okt. 1838, 3. Sept. 1841, 20. Dez. 1842;
Külp, Edmund Jakob, Dr. (1801-1862), Lehrer an der Realschule zu Darmstadt (Mathematiker), später an der höheren Gewerbeschule,
12. Mai 1830, 3. Juni 1830, 24. Aug. 1840, 1844, 24. Dez. 1845;
Külpmann, F., Seelsorger im Bürgerhospital zu Köln,
20. Nov. 1846 (Mitteilung vom Tode der 71jährigen Schwester Franziska Linde);
Kümmich, Karl Daniel, ev. Pfarrer zu Ortenberg,
1. März 1833;
Künzel, Heinrich, Lehrer,
7. Okt. 1842;
Künzel, Dr.,
28. Feb. 1847;
Kullmann, Philipp J., Posthalter in Gladenbach,
23. Aug. 1836;
Kunkel, Franz Joseph, Schreiblehrer, Musiklehrer am Schullehrerseminar und Gymnasium zu Bensheim,
23. Okt. 1840, 12. Aug. 1843, 12. Juli 1844, 28. Juni 1846, 16. Sept. 1946, 7. März 1847;
Kunkel, S., Lehrer am Gymnasium zu Bensheim,
3. Sept. 1846;
Kunze, C. H., Buchhändler zu Mainz,
22. Apr. 1842, 22. Sept. 1846;
Kupferberg, Florian,
14. Dez. 1846, 8. Okt. 1847;
Kutscheit, J. V., Dr.,
o.Dat.;
Landsberg-Vehlen, Friedrich Ludolf Anton Walpurg Reichsfreiherr von (später Graf) (1815-1898), Landesherr auf Gemen, wirkl. Mitglied des preuß. Herrenhauses,
29. Mai 1848, 31. Dez. 1848, 5. Mai 1849, 31. März 1853;
Landsberg-Velen, Hermine Freifrau geb. Gräfin Hatzfeld-Schönstein (1809-1889),
26. Mai 1863 (2), 30. Juli 1863, 3. Aug. 1863;
Lang, Johann Jakob, Dr. (1801-1862), Privatdozent in Heidelberg, Prof. in Tübingen und Würzburg und Hofrat,
11. Apr. 1846;
Lange, Georg, Dr., Lehrer am Gymnasium zu Worms,
30. Juni 1830, 24. Apr. 1835, 26. Juli 1835, 22. Aug. 1835, 15. Aug. 1836, Feb. 1837;
Lanz, Karl Friedrich Wilhelm, Dr., Hilfslehrer in Gießen,
6. März 1843, 26. Aug. 1846, 22. Nov. 1846, 3. März 1847, 9. Mai 1847;
Lassberg, Maximilian Bernhard Theodor Freiherr von (1813-1866), kgl. bayr. Kammerjunker, Postrat in Detmold,
11. Juli 1857, 28. Aug. 1857;
Laukeus (?),
12. Juli 1847;
Lebert, Philipp, Untersuchungsrichter zu Mainz,
26. Dez. 1839;
Lechner, E. P. (?),
22. Mai 1841;
Lefarth,
15. Okt. 1840;
Lehmann, Johann Georg (1797-1876), pfälzischer Geschichtsforscher,
3. Nov. 1836;
Lehmann, Johann Matthäus Freiherr von, Dr. (gest. 1853), Geh. Staatsrat,
22. Juli 1832, 1. Apr. 1834, 3. Aug. 1839, 17. Aug. 1839, 6. Juli 1845, 6. Aug. 1846, 8. Aug. 1846, 10. Aug. 1846;
Lehr (?),
9. Nov. 1850;
Lennig, Adam Franz (1803-1866), Pfarrer in Seligenstadt, Domdekan und Generalvikar in Mainz,
17. Dez. 1841;
Leonhardi, Friedrich Freiherr von (1778-1839), hess. Geh. Rat und Bundestagsgesandter f. d. XVI. Kurie,
26. Aug. 1837, 14. Sept. 1837, 13. Okt. 1837, 4. Nov. 1837;
Leonhardi, Wilhelm Philipp Friedrich Freiherr von (1812-1856), grossherzogl. hess. bevollm. Minister, Kammerherr, 1855 Geh. Leg. Rat bei der Stadt Frankfurt,
17. Juni 1840, 30. Apr. 1841;
Leske, Carl Wilhelm, Hofbuchhandlung in Darmstadt,1831,
8. Juni 1855;
Leutheusser, Johann Daniel (1787-1870), Bundesregistrator,
25. Feb. 1867;
Leykam, Franz Werner Freiherr von (1814-1883), hess. Kammerherr,
19. Juni 1849;
Licht, Notar zu Wittlich, später in Cleve,
18. Okt. 1858;
Lichtenberg, Ludwig Christian Christoph Freiherr von, grossherzogl. Kreisrat, Provinzial- und Territorialkommissar, Präs. der Handelskammer zu Mainz,
24. Apr. 1830, 31. Mai 1830, 27. Juni 1830, 27. Nov. 1839, 30. Nov. 1839
Linde, Justin Timotheus Freiherr von, 1797-1870
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ