Zeitungsausschnittsammlung des Kreises Tecklenburg, 1955, Band 3
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Best. 411 S ZAUS, 24
Best. 411 S ZAUS Zeitungsausschnittsammlung
Zeitungsausschnittsammlung >> 01 Kreis Tecklenburg >> 01.01 OKD Rinke
1955
enthält: Enthält: - Bahnhof der Öffentlichkeit übergeben - Westerkappeln erhielt repräsentatives Bahnhofsgebäude - Ibbenbüren erhält einen „Verkehrsgarten“ - Was wäre ohne das Gymnasium? - Stadt Ibbenbüren mit 2,3-Millionen-Etat - Das neue Postamt in Westerkappeln - Ibbenbürens Stadt-Verkehr braucht Neuregelung - In Velpe wird es lebendig - Riesenbeck hat eine Apotheke - Westerkappeln löst Parkplatzproblem - Gewerbesteuer unsicher? - Historisches Jahr für die OPD Münster - Fernmeldeamt – 250000 DM - Lengerich auch 1956 vor großen Aufgaben - Maurer schlugen „General Winter“ - Hopsten hat viele Gemeindeaufgaben gelöst - Rechenschaftsbericht des Ibbenbürener Kulturamtes - Jahresrückblick der Gemeinde Brochterbeck - Bau-, Siedlungs- und Planungsfragen - Kriegsbeschädigten-Siedlung in Westerkappeln - Die Rawe-Siedlung kommt voran - Riesenbeck wartet auf Baugenehmigung - Über 8 Leedener Siedlungshäusern weht seit Tagen der Richtkranz - Neu-Ibbenbüren an der Gravenhorster Straße - Über den Dächern von Langewiese - Die neue Siedlung in Bevergern - Weiterhin leuchtet das Weiß der neuen Siedlung - Schönste Siedlung in Tecklenburger Land - Die „Weiße Siedlung“ vor der Fertigstellung - Siedlung am Riesenbecker Postweg - Lange Wiese schmucker, neuer Stadtteil - Ein altes Haus steht im Wege - Gegen eine überhitzte Baukonjunktur - Plakate verschandeln die Landschaft - Fest und solide auf Sand gebaut - An der Ecke Bahnhofstraße – Wilhelmstraße - Am Dorfrand von Lienen - Hinter verschlossenen Türen - Sorgenkind Hollenbergs-Hügel - Gemeinde soll Darlehen für Hollenbergs Hügel übernehmen - Siedlungs- und Wegebau im Mittelpunkt - Künftige Stadtplanung von Ibbenbüren nimmt Formen an - Westerkappeln ist eine wachsende Stadt - Weniger Wohnungen und Schulen - Neue Linie in der Wohnkultur - Der Bau-Boom - Hörstel braucht Siedlungsland in Nähe des Dorfes - Vorgärten bestimmen freundliches Stadtbild - In der Wirtschaftsplanung weit zurück - Stadt ohne Schornsteine kommt - In der Kapelle Abschied von unseren Toten - Auf Homeyers Esch in Recke - Auf der Wehme in Recke - Ibbenbüren braucht moderne Umgehungsstraßen - Diese Baracken auf dem Dickenberg - In Hörstel-Harkenberg - Planvolles Bauen in unseren Gemeinden - Raumordnung und Öffentlichkeit - Sorgen um den sozialen Wohnungsbau - Höhere Landesmittel für sozialen Wohnungsbau - Auf der Saltenwiesen in Bevergern - Stadtplanung – Öffentlichkeit - Paradieschen ideales Siedlungsgelände für Westerkappeln - Planung für Hopsten erforderlich - Die „E 8“ und der Raum Ibbenbüren - Verbesserung der Ortsdurchfahrt Ibbenbüren geplant - Entwicklung von Recke verlangt eine Ortplanung - Ibbenbüren für geschlossene Siedlungen gut geeignet - So kann am Bullerteich in Westerkappeln gesiedelt werden - Wer 1956 bauen will – muss jetzt die Vorbereitungen treffen - Westerkappelner Friedhofskapelle wurde gerichtet - Der kürzeste Weg für die Baugenehmigung - Die Baukonjunktur fängt erst an - Planloses Siedeln auf Kosten der Landwirtschaft - Kein Geld für Barackenlager-Räumung - Ende der „Barack-Epoche“ gekommen - Der Bund will sein Hochbauprogramm nicht einschränken - Neue Wohnungen entstehen - Diese neuen Häuser an der Virchowstraße - Lotte bekommt einen Bebauungsplan - Wirtschafts- und Bebauungsplan für Ledde - Planung muss weiterhin Gemeinschaftsarbeit bleiben - Die Schwarzbauten sind eine ernste Gefahr - Keine Schwarzbauten mehr! - Neuer Machthunger in Düsseldorf? - Leedens zweite Siedlung jetzt fertiggestellt - Raumordnungsplan des Ibbenbürener Bergbaugebietes - Stalwerk-Siedlung im Osten unseres Kreises - Mehr Siedlungswillige als Stellen - Erste Weihnacht im neuen Heim - Großzügiger Bebauungsplan für die Gemeinde Riesenbeck - Die größte Baustelle Lengerichs - Erst planen, dann bauen! - Glückliche Familien in neuen Wohnungen - Über 1000 Wohnungen wurden 1955 erstellt - Lengerichs Stadtschulbau begann - „Paradestück“ im Tecklenburger Land - Richtkranz über Schulneubau Langewiese - Die neue kath. Volksschule Laggenbeck wächst auf der Erde - Richtfest bei der Stadtschule - Kinder suchten den letzten Sparren - In solchem hause macht das Lernen Freude - Weihe der kath. Schule Didkenberg - Schwimmbäder und Turnhallen fehlen - Eine Schülerzeitung der Aufbauschule - Die Albert-Schweitzer-Schule - Geist und Gesetz in der Natur erkennen - Richtfest in Metten - Die erweiterte Schule in Uffeln - Das Schifferkinderheim in Hörstel - Ein langer Wunsch wurde erfüllt - Die Einweihung der Schaler Schule wurde ein Freudentag für alle - Heute Richtfest und Grundsteinlegung - An der kath. Schule in Laggenbeck - Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck - Bevergern erhält eine moderne Volksschule - Der Neubau der Volksschule in Schlickelde - Sünte-Rendel-Schule in Riesenbeck wird erweitert - Die kath. Volksschule in Lengerich - Fehlbedarf an Schulraum muss weiter abgetrogen werden - Höchste Dringlichkeitsstufe für Schulbauten - Bevergerner Schulneubau gerichtet - Ostenwalde erhält zweiklassigen Schulneubau - Der Schulbau im Reg. Bezirk Münster bis 1955 - Nun auch noch Richtfest der Schule Metten - 100 neue Schulklassen wurden 1955 gebaut - Straßenbau - Ibbenbürener Standlichtsignalanlage bewährte sich - Der Fernverkehr fordert neue Trassen - Moderne Verkehrslenkung nun auch in Ibbenbüren - Straßenbau wird groß geschrieben - Die Lengericher Straße in Tecklenburg - Es wird lebendig um den Strothweg - Eine Kurve verschwindet - Die „Avus des Reviers“ entsteht - Moderne Brücken - Ost-West-Umgehungsstraße zurückgestellt - Die Pagenstarße wird verbreitert - Verkehrsnot auf den Straßen Westfalens - Bahnhofstraße 2 Jahre einspurig - Die Hopstener Straße in Recke - Wo sollen die Fußgänger bleiben - Verkehrsprobleme in Ibbenbürens Straßen - Straßenbau in Tecklenburg - Neue Stop-Straßen in Ladbergen? - An der Uffelner Brücke bei Mutter Bahr - Verkehrssicherheit am Ibbenbürener Bahnübergang in Gefahr - Was beim Straßenbau geplant ist - Ein großes Straßenbauprogramm für 1956 - Bahnübergang als Bremse - Schlechte Straßenbeschilderung ist mitschuldig - Verkehrswege entscheiden Produktivität der Wirtschaft - Leere Parkplätze und verstopfte Straßen - Bessere Verbindung zur Landeshauptstadt - Der Verkehr wird nicht gestoppt - Umfangreiches Straßenbauprogramm - Anschluss Bremens an Nord-Süd-Autobahn? - Nur die Bauern machen dummes Gesicht - Dickkopf hemmt Wegebau - Autobahn „Hansalinie“ kommt über Osnabrück - Das Autobahnnetz im Bundesgebiet - Abwasserbeseitigung, Wasserversorgung - Bald keine störenden Abwässer mehr - Wasser für Ibbenbüren – aus der Vechte - Eine Woche Wasserknappheit in Tecklenburg - Großkultivierung in Bocketal - Der Dickenberg braucht Trinkwasser - Wasserversorgung – Abwasserbeseitigung - Ibbenbüren hat noch immer große Wassersorgen - Streusiedlungen erschweren Wasserversorgung - Ein grandioses Bewässerungsprojekt in Israel - Der Wasserbedarf von morgen - Gravenhorster Straße wird kanalisiert - Schafft endlich bessere Abwässerverhältnisse! - Wasserversorgung der Landgemeinde - Wasserversorgung – bald ein Problem? - Kanalisation – Kläranlage - Der Lütke-Beeke-Bach wird reguliert - Gegen Hochwasser und Verschmutzung - Über 70 Wasserschautermine in einem Jahr - Landeskulturamt Westfalen - Enten und Schwäne starben den Öl-Tod - Soll Ibbenbüren ein zweiter „Fall Hagen“ werden? - Wasserversorgung – ernstes Problem der Ibbenbürener Gemeinde - Ödlandkultivierung durch Abwässer - Eine 50-jährige Sorge endlich behoben - Die Mettinger Aa stinkt nicht mehr - Mettinger Abwässer-Anlage wird in Betrieb genommen - Neuer Hauptsammler im Lengericher Kanalisationsnetz - Abwässerproblem nach 30 Jahren gelöst - Vorbildliche Abwässeranlage in Mettingen - Mettingen löst Problem der Abwässerverwertung - Abwässeranlage Mettingen-Bruch - Hauptsammler in Lengerich ist fertig - Ibbenbürens Wasserversorgung gesichert? - Landwirtschaft des Kreises - Unsere Landfrauen sollen entlastet werden - Eine Stätte bester bäuerlicher Kultur - Große züchterische Leistungsschau des Kreises Tecklenburg - Unsere Züchter dürfen stolz sein - Zehn Jahre bäuerliche Selbstverwaltung nach dem Kriege - NRW hat dichtestes Netz an Landwirtschaftsschulen - Bauer Gustav Schmiemann-Ahaus - Wo steht unsere deutsche Landwirtschaft heute? - Bildungstag der Landjugend in Hopsten - Wie sich die Zeiten ändern - Zunahme des Schweinebestandes - Was uns im Kreisgebiet auffiel - Sonstiges - Volkshochschule soll Landflucht eindämmen - Verbesserte Ertragslage der Preußag - Ein Zahlenspiegel der Landflucht - 7-Millionen-t-Grenze ist überschritten - Wie lange soll Ibbenbüren noch warten? - Hat der Kreis nach dem Krieg nicht den Anschluss verpasst? - Die Industrieansiedlung wurde verpasst - Mettinger Lichtspieltheater wurde gerichtet - Selbstverwaltung ohne Illusion - Das Bundesverdienstkreuz für Josef Verlemann - Das letzte Geleit für Polizeiobermeister Sauermilch - Haus Surenburg bei Riesenbeck - Kalk aus dem Südhang des Brochterbecker Kleebergs - Das war keine Ibbenbürener Kirmes - Abschied vom Festspielsommer - Intendant Erich Pabst ist gestorben - Oberkreisdirektor Rinke spricht - Das Ereignis der Altstadt - Baustelle des Großkönigsdorfer Tunnels - 13000 Schaffende stehen zum DGB - Die Delegiertentagung - Die Kommunalpolitik geht alle an - Was wird aus Westerkappelns Heimatverein? - Ibbenbüren erhält den ersten Radfahrweg - Die Jugend ist nicht vergnügungssüchtig - Zur Wehrerfassung angetreten - Wie lange bleibt noch Ortsklasse B? - Im Trausaal begann der Wehr-Kreislauf - Sparkassengesetz - Die Finanzlage ist ernst aber nicht hoffnungslos - Rotes Kreuz jederzeit einsatzbereit - Der Unterweserraum um Anschluss bemüht - Verwaltungsausschüsse eine Fehlkonstruktion? - Gestern wurde das Kreissportheim gerichtet - Wenig Aussicht für die Verwaltungsreform - Ibbenbürener Einzelhändler drohen mit Lichtstreik - Lichtstreik der Ibbenbürener Geschäfte - Ohne Wiedervereinigung keine Heimkehr - 5000 DM fielen nach Hopsten - In Hopsten „brannte“ die Dorfschulen - Gegen leichtfertiges Fällen alter Bäume.. - Verwaltungsreform – sozialpolitisch - Repräsentations – Zöpfe - Menschen helfen - Steinfurt verabschiedet sich von seinem ersten Beamten - Autoverbot in New York? - Hebt die Fahnen hoch, ihr Brüder - Die Veba zahlt erstmals wieder Dividende - Altstadt erhielt ein modernes Textilhaus - Tecklenburger Land muss Schritt halten - Selbstwählferndienst ab 1957 - „Götz“ und „Die verkaufte Braut“ - Bundespolitik im Rathaus - 1957 Selbstwählferndienst im Tecklenburger Land - 3200 Anschlüsse im Kreis - Wir lassen Westfalen nicht anknabbern! - Etwa 1957 Selbstwählferndienst im Kreis - Dr. Strotmeyer: Neuer Kammerdirektor - Ehrenvolle Auszeichnung für G. Deiters - Über 30 Jahre an der Spitze des Kreises Ahaus - Druck auf die Gewerbesteuer - Nach dem Weihnachtsgeschäft
Archivale
Verweis: Band 1: Nr. 22; Band 2: Nr. 23
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ