Bände ihrer Zeit, angelegt von dem kurmainzischen Hof-und Regierungsrat Franz Veit von Reigersberg als Deputierten der rheinischen Reichsritterschaft, betreffen Angelegenheiten mitunter der Reichsritterschaft, vorwiegend aber solche der rheinischen Reichsritterschaft, gelegentlich auch solche einzelner Mitglieder
Vollständigen Titel anzeigen
F 2, 8/6
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 1 Rechtsstellung, Verwaltung und Finanzen >> 1.2 Rechtsstellung als Stand >> 1.2.2 Missionen des Freiherrn von Reigersberg
1714
Enthält u.a.: Gebundener Band. V. Reigersberg geht diesmal nur im Auftrag der Mittelrheinischen Reichsritterschaft, Hauptgegenstand ist das 'subsidium charitativum dazu Forderung von Einzelprozessen
Enthält u.a.: Gesamtrelation fehlt
Enthält u.a.: Berichte von Reigersbergs 1714 August 15. November - 28 meist an den Burggrafen zu Friedberg und Ritterhauptmann Johann E. v. Greiffenclau
Enthält u.a.: Briefe von: Bankier zu Frankfurt Johann Martin de Rhoon [Roon!] (fol. 38), Schlegele - Wien (fol. 43, 116), v. Greiffenclau (sehr oft), C. W. v. Ritter zu Groenesteyn (fol. 59, 120), Johann Philipp v. d. Hees zu Heppenheim (öfters), Reichshofrat-Agent Hafener in Wien (157, 170), Sekretär der Mittelrheinischen Reichsritterschaft D. Schatzmann (fol. 225)
Enthält u.a.: Protokoll der Exekution (auf Befehl des Prinzen Eugen) des kaiserlich-königlichen. Kapitäns Arnolt gegen die säumnigen adligen Güterpossessores im Westerwald, April 1714, Kopie (fol. 46 f., ferner 131)
Enthält u.a.: Bericht des Mittelrheinischen Reichsritterschafts-Kollektors Johann Jost Münch zu Burg Friedberg, anliegende Fürsten und Herren gäben der Mittelrheinischen Reichsritterschaft die 'executio contra morosos' nicht zu, sondern wollten die in ihren Territorien begüterten 'Cavalliers' zu wirklichen Landsassen machen (fol. 107), Streit der Burg Friedberg mit den Orten der Karber Mark (Groß- und Klein-Karben, Okarben, Burg-Gräfenrode, die sich selbstständig machen wollen) Burg-Gräfenrode gegen Burg Friedberg (fol. 109, 128,225 f. - 24o f. - 24o ff., 263 ff.)
Enthält u.a.: Bitte an Prinz Eugen um Hilfe für die Reichsritterschaft, Besuch bei ihm (fol. 117, 173)
Enthält u.a.: Beschreibung des Zuges zur Krönung [Kaiser Karls VI.] als König von Ungarn im Dom zu Pressburg durch den Erzbischof von Gran Kardinal Christian August Herzog v. Sachsen-Zeitz, Kopie (fol. 194)
Enthält u.a.: Streit der Mittelrheinischen Reichsritterschaft mit Hanau - Münzenberg (fol. 271 - 285)
Enthält u.a.: Kosten der Rückreise Wien/Bamberg (fol. 298), [Briefe] Postgeld 1714 August 15/November 28 (fol. 302)
Enthält u.a.: Liste der Audienzen, Visiten, Aufwartungen von Reigersbergs (fol. 304)
Enthält u.a.: Gesamtrelation fehlt
Enthält u.a.: Berichte von Reigersbergs 1714 August 15. November - 28 meist an den Burggrafen zu Friedberg und Ritterhauptmann Johann E. v. Greiffenclau
Enthält u.a.: Briefe von: Bankier zu Frankfurt Johann Martin de Rhoon [Roon!] (fol. 38), Schlegele - Wien (fol. 43, 116), v. Greiffenclau (sehr oft), C. W. v. Ritter zu Groenesteyn (fol. 59, 120), Johann Philipp v. d. Hees zu Heppenheim (öfters), Reichshofrat-Agent Hafener in Wien (157, 170), Sekretär der Mittelrheinischen Reichsritterschaft D. Schatzmann (fol. 225)
Enthält u.a.: Protokoll der Exekution (auf Befehl des Prinzen Eugen) des kaiserlich-königlichen. Kapitäns Arnolt gegen die säumnigen adligen Güterpossessores im Westerwald, April 1714, Kopie (fol. 46 f., ferner 131)
Enthält u.a.: Bericht des Mittelrheinischen Reichsritterschafts-Kollektors Johann Jost Münch zu Burg Friedberg, anliegende Fürsten und Herren gäben der Mittelrheinischen Reichsritterschaft die 'executio contra morosos' nicht zu, sondern wollten die in ihren Territorien begüterten 'Cavalliers' zu wirklichen Landsassen machen (fol. 107), Streit der Burg Friedberg mit den Orten der Karber Mark (Groß- und Klein-Karben, Okarben, Burg-Gräfenrode, die sich selbstständig machen wollen) Burg-Gräfenrode gegen Burg Friedberg (fol. 109, 128,225 f. - 24o f. - 24o ff., 263 ff.)
Enthält u.a.: Bitte an Prinz Eugen um Hilfe für die Reichsritterschaft, Besuch bei ihm (fol. 117, 173)
Enthält u.a.: Beschreibung des Zuges zur Krönung [Kaiser Karls VI.] als König von Ungarn im Dom zu Pressburg durch den Erzbischof von Gran Kardinal Christian August Herzog v. Sachsen-Zeitz, Kopie (fol. 194)
Enthält u.a.: Streit der Mittelrheinischen Reichsritterschaft mit Hanau - Münzenberg (fol. 271 - 285)
Enthält u.a.: Kosten der Rückreise Wien/Bamberg (fol. 298), [Briefe] Postgeld 1714 August 15/November 28 (fol. 302)
Enthält u.a.: Liste der Audienzen, Visiten, Aufwartungen von Reigersbergs (fol. 304)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Oberrheinische Reichsritterschaft (Bestand)
- 1 Rechtsstellung, Verwaltung und Finanzen (Gliederung)
- 1.2 Rechtsstellung als Stand (Gliederung)
- 1.2.2 Missionen des Freiherrn von Reigersberg (Gliederung)