Reisandenken von gemeinsamen und Einzelreisen von Emilie und Elisabeth Boer nach England, Frankreich, Japan, Ägypten, Jordanien, Italien, Spanien, Griechenland, USA, Schweiz, Palästina, Dalmatien, Taschkent, Tadschikistan, Rumänien
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12657 Nachlass Elisabeth Boer, Nr. 12824 Nr. 61 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12657 Nachlass Elisabeth Boer
12657 Nachlass Elisabeth Boer >> 2 Reisen
1920 - 1945
Enthält: 2 klassisch antike Tongefäße.- 26 antike Bruchstücke/Tonscherben aus Petra, Japan und noch näher zu bestimmen.- 6 Messingschalen.- 1 getrocknete Wurzel, Farnwurz?.- 1 kleine farbig bemalte Tonglocke.- 1 kleine Messingglocke.- 1 gedrechselte lackierte Holzdose mit Deckel, darin getrocknete Rosenblüten.- 1 Kupfer-Holzgefäß mit weiß-blau-schwarzer Kugelkette, Öllampe?.- Eine kleine aus Hartholz gefertigte Figur, Augen und Mund als Stäbchen, die beweglich sind.- 1 kupferner runder Aufsatz mit Sichel, vermutlich von einer Öllampe, Messing mit Ornamentmuster durchbrochen.- 1 Blüte aus Kunststoff.- 1 ausgetrocknete, verholzte Frucht von der Form eines fliegenden Vogels.- 2 beidseitig bestickte blaue Beutel, mit Band verschließbar und miteinander verbunden.- 1 dreieckförmiger schmaler Stein.- 1 Stein mit Keilschrift.- 1 Stück Metall, knotenförmig.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:11 MEZ