Ulrich von Wolfersdorf übergibt dem Kloster Indersdorf eine Hube in Heulnhausen (?), die das Kloster früher nur als Lehen besaß. S=Domherr Gottfried [von Hexenagger] von Freising
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Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf, BayHStA, Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf 49
Fasz. 7
UK Indersdorf 49
Registratursignatur/AZ: A.211.
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf >> 1301-1350
1308 Februar 1
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel fehlt, nur Siegelschnitt und Pergamentstreiffen vorhanden.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Freising
Literatur: OA 24, Nr. 107
Originaldatierung: Der brief ist gebn ze Frising da man zalt von christes gebürt Dreuzehenhundert iar und dar nach in dem achten iar an dem liehtmesse abende.
Jahr: 1308
Monat: 2
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 8,5x19,5 cm
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Freising
Literatur: OA 24, Nr. 107
Originaldatierung: Der brief ist gebn ze Frising da man zalt von christes gebürt Dreuzehenhundert iar und dar nach in dem achten iar an dem liehtmesse abende.
Jahr: 1308
Monat: 2
Tag: 1
Äußere Beschreibung: 8,5x19,5 cm
Wolfersdorf: Ulrich von
Hexenagger: Gotfried von, Domherr von Freising
Wolfersdorf (Lkr. Freising)
Indersdorf (Lkr. Dachau), Augustiner-Chorherrenstift
Heulnhausen ?: Hube
Freising (Lkr. Freising), Bistum\Hochstift
Hexenagger (Gde. Altmannstein, Lkr. Eichstätt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell