Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 1005
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BArch DY 38/1205
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1989
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 5./6. September 1989 in Piesteritz und Schwedt
Enthält nur:
1. Ablaufplan für die Sekretariatssitzung am 5./6. September 1989 im VEB Agrochemie Piesteritz und im Stammbetrieb des PCK Schwedt.- 2. Vorlage der ZBGL des VEB Agrochemie Piesteritz zu Erfahrungen gewerkschaftlicher Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung des Investitionsvorhabens Intensivierung der Ammoniakanlagen im VEB Agrochemie Piesteritz zwischen dem XI. und XII. Parteitag der SED.- 3. Hs. Aufzeichnungen über die Sekretariatssitzung am 5. September 1989 in Piesteritz von Anita Kothe.- 4. Vorlage der ZBGL des Stammbetriebes des VEB PCK Schwedt zur Problemdiskussion über die gewerkschaftliche Mitwirkung bei der Durchsetzung des Prinzips der Eigenerwirtschaftung der Mittel.- 5. Leitfaden von Heinz Junge, Sekretär des ZV, für die Diskussion im PCK Schwedt.- 6. Thesen über die Vervollkommnung der Leitung, Planung und Finanzierung von betrieblichen Arbeits- und Lebensbedingungen unter dem Aspekt der Eigenerwirtschaftung und -verwendung der Mittel.- 7. Vorlage mit Vorschlägen für staatliche Auszeichnungen.- 8. Hs. Aufzeichnungen über die Sekretariatssitzung am 6. September in Schwedt von Anita Kothe
Sitzung des Sekretariates am 5./6. September 1989 in Piesteritz und Schwedt
Enthält nur:
1. Ablaufplan für die Sekretariatssitzung am 5./6. September 1989 im VEB Agrochemie Piesteritz und im Stammbetrieb des PCK Schwedt.- 2. Vorlage der ZBGL des VEB Agrochemie Piesteritz zu Erfahrungen gewerkschaftlicher Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung des Investitionsvorhabens Intensivierung der Ammoniakanlagen im VEB Agrochemie Piesteritz zwischen dem XI. und XII. Parteitag der SED.- 3. Hs. Aufzeichnungen über die Sekretariatssitzung am 5. September 1989 in Piesteritz von Anita Kothe.- 4. Vorlage der ZBGL des Stammbetriebes des VEB PCK Schwedt zur Problemdiskussion über die gewerkschaftliche Mitwirkung bei der Durchsetzung des Prinzips der Eigenerwirtschaftung der Mittel.- 5. Leitfaden von Heinz Junge, Sekretär des ZV, für die Diskussion im PCK Schwedt.- 6. Thesen über die Vervollkommnung der Leitung, Planung und Finanzierung von betrieblichen Arbeits- und Lebensbedingungen unter dem Aspekt der Eigenerwirtschaftung und -verwendung der Mittel.- 7. Vorlage mit Vorschlägen für staatliche Auszeichnungen.- 8. Hs. Aufzeichnungen über die Sekretariatssitzung am 6. September in Schwedt von Anita Kothe
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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