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Predigten 1952 - 1954
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Halfmann, Wilhelm (Bischof) Halfmann, Wilhelm (Bischof) Halfmann, Wilhelm (Bischof)
Halfmann, Wilhelm (Bischof) >> 4. Gemeindearbeit >> 4.2 Predigten
1952 - 1954
Enthaelt: Datum, Inhalt und Ort der Predigten:
01.01.1952 über Lk 4,14-21 in Kiel; 03.02.1952 über Joh 10,14-27 in Heide (Einführung von Propst Christian Peters); 10.02.1952 über Lk 17,5-10 in Rendsburg; 24.02.1952 über Mk 10,32-45 in Kiel; 27.02.1952 über Joh 10,14+27 in Blankenese (Pastorenkonferenz); 06.04.1952 über Joh 12,1-8 in der Humboldt-Schule Kiel; 14.04.1952 (Ostermontag) über Ps 16,8-11 in Kiel; 24.04.1952 über Jes 12,3, Lk 24,32 in Flensburg (Generalsynode der VELKD); 04.05.1952 über Joh 10,14 in Kiel (Ordination von Christian Bahnsen, Eggert Bünz, Christian Mau, Rolf Harder, Jens-Ludwig Johannsen); 11.05.1952 über Jak 1,17-21 in Rendsburg (Landessynode); 03./04.06.1952 über 1. Petr 2,5 in Plön und Itzehoe (Sprengelkonvente); 08.06.1952 über 2. Kor 1,18-22 in Neumünster (Wiederholung am 15.06.1952 in Pinneberg, am 20.07.1952 in St. Peter); 22.06.1952 über Mt 9,9-13 in Kiel; 29.06.1952 über Röm 13,8-10 in Husum (Diaspora); 13.07.1952 über 1. Petr 2-9 in Bosau (800jähriges Jubiläum); 21.09.1952 über Mt 6,33 in Bargstedt (700jähriges Kirchjubiläum); 05.10.1952 über Mk 4,26-29 in Hamburg-Volksdorf (Erntedank und Kirchweihe); 10.10.1952 über Ps 46,11 in Blankenese (Trauerfeier Propst Wilhelm Schetelig); 12.10.1952 über Ps 103,1 in Fargau (Kirchweihe, Wiederholung am 19.10.1952 in Kirchbarkau); 19.10.1952 über Apg 2,42 in Plön (Männersonntag); 20.10.1952 über Joh 4,34-38 in Blankenese (Pastorenverein); 02.11.1952 über 1. Tim 6,15 in Pinneberg (Einführung von Pastor Hans-Peter Claussen); 02.11.1952 über Ps 118,14 in Pinneberg (Einweihung des Kirchensaals); 16.11.1952 über Joh 4,34-38 in Kiel (Ordination von Dietrich Röhlk und Jes Asmussen); 24.12.1952 über Gal 4,4+5 in Kiel; 26.12.1952 über Hebr 12,1-6 in Breklum; 28.12.1952 über Apg 20,28 in Blankenese (Einführung von Propst Karl Hasselmann); 18.01.1953 über Röm 15,5-7 in Madras, Indien; 12.04.1953 über 2. Tim 2,8-9 in Kiel (Ordination von Klaus-Achim Garmatter, Friedrich Gleiß, Gerhard Meyer, Werner Pausch, Hans Günther Richers); 24.04.1953 über Röm 12,4-7 in Kiel; 03.05.1953 über 2. Tim 2,8-13 in Rendsburg (Landessynode); 17.05.1953 über Joh 7,33-39 in Hamburg-Schenefeld (Kirchweihe); 24.05.1953 (Pfingsten)über Hes 36,22-28 in Schönberg; 31.05.1953 über Eph 1,3-14 in der Melanchthonkirche Groß Flottbek (Einweihung); 07.06.1953 über Apg 4,32-35 in Schiffbek-Billstedt (Einweihung der Kirche); 10.06.1953 über Hebr 12,1-2 in der Breklumer Mission (Missionsfest); 14.06.1953 über Mt 11,28 in Osterrönfeld (Einweihung der Michaeliskapelle); 21.06.1953 über 1. Tim 1,12-17 in Kiel; 28.06.1953 über Apg 4,1-12 in Oldesloe (800jähriges Kirchjubiläum); 05.07.1953 über Apg 14,6-22 in Kiel (Missionspredigt); 01.08.1953 über Ps 90 auf dem Koppelsberg (Grundsteinlegung); 14.08.1953 Andacht zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg; 16.08.1953 über Eph 2,17-22 in Hamburg-Borgfelde (Deutscher Evangelischer Kirchentag); 23.08.1953 über Apg 16,6-15 in Kiel; 30.08.1953 über 1. Joh 4,1-8 in Preetz (Missionspredigt); 13.09.1953 über 1. Kor 1,30 in Neumünster; 13.09.1953 über Eph 2,17-20 in der Friedhofskapelle Heide (Einweihung); 20.09.1953 über 2. Kor 1,3-7 in Schacht-Audorf (Einweihung der Kirche); 27.09.1953 über 2. Petr 1,3-11 in Kiel; 04.10.1953 über Mt 6,11 in Kiel (Erntedankfest); 09.10.1953 über Ps 103,1-5 in Rendsburg; 18.10.1953 über Joh 15,1-4a in Kiel (Ordination von Theodor Christiansen, Gerd Dannenberg, Christian Dethleffsen, Heinz Hertel, Egon Pfeiffer, Kurt Raths, Rudolf Rößler, Ulrich Schmidt, Friedrich Schüßler, Karl Theodor Wohlenberg); 08.11.1953 über Ps 46 in Rellingen; 29.11.1953 über Jes 63,15-64,3 in Wentorf; 13.12.1953 über Jes 40,1-8 in Glinde (Einweihung der Kirche); 26.12.1953 über Jes 11,1-9 in Kiel; 01.01.1954 über Joh 6,35 in Kiel; 31.01.1954 über Apg 2,42 in Kiel-Russee (Einweihung der Kirche); 07.02.1954 über Mt 17,1-9 in Rendsburg-Kronwerk (Kirchweihe); 14.02.1954 über Gal 2,16-21 in Herzhorn (Einweihung der Kirche); 07.03.1954 über Mt 10,38 in Elmschenhagen; 21.03.1954 über Mt 20,28 in Barsbüttel (Einweihung der Kirche); 25.04.1954 über 1. Joh 5,1-5 in Büsum; 01.05.1954 in Preetz über Offb 7,9-17 (Kirchenmusikertreffen Ostholstein); 02.05.1954 über Offb 7,9-17 in Kiel (30jähriges Jubiläum der Frauenhilfe Lutherkirche, abgewandelte Predigt vom 01.05.1954, Wiederholung am 27.05.1954 in Eidelstedt zur Einweihung der Marienkapelle); 09.05.1954 über 1. Mose 1,1 in Rendsburg (Landessynode); 25.05.1954 über Hes 35,22-28 in Reinbek (Propsteisynode Stormarn); 06.05.1954 über Eph 2,19-22 in ltzehoe (Einweihung der Ansgar-Kirche, Wiederholung am 13.06.1954 in Hamburg-Lurup); 20.06.1954 über Lk 16,19-31 in Bargteheide (Jugendgottesdienst); 04.07.1954 über Apg 4,12 in Ohe bei Reinbek (Richtfest, Wooden Church Crusade); 17.10.1954 über Apg 2,42 in Schönkirchen (Visitationspredigt); 17.11.1954 über Eph 6,19 in Altona (Einführung von Propst Kurt Schulz; 28.11.1954 über Mt 21,1-9 in Friedrichsgabe (Einweihung des Kirchsaals); 04.12.1954 über Lk 21,25-28 in Hamburg-Iserbrook (Wiederholung am 05.12.1954 in Wohldorf, verkürzt als Weihnachtsansprache am 05.12.1954 in Kiel ; 12.12.1954 über Jes 40,1-8 in Neumünster (800. Todestag Vicelins); 15.12.1954 über Jes 40,3-5 in Rendsburg (Einführung von Propst Ulrich Krüger); 19.12.1954 über Offb 3,20 in Kiel (Ordination von Hans-Hermann Riewerts)
4 cm
Akte
100 Jahre wegen § xy
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.