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WIMPFEN im TAL, STIFT ST. PETER: Sammlung von Verträgen des Ritterstifts St. Peter in Wimpfen im Tal
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C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
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1598-1613
Enthält: Vergleichsurkunden in Streitigkeiten zwischen Stadt Wimpfen von 1383, 1386 und 1398 (Bl. 22 ff.)
Enthält: Schiedsspruch Kurfürst Friedrichs v. d. Pfalz von 1462 (Bl. 37 ff )
Enthält: Stiftungsbrief des Stiftskustos Gottfried v. Neuhausen von 1480 (Bl. 42 ff.)
Enthält: Vergleich zwischen Stift und Stadt um Petersmarkt von 1509 (B. 45 f.)
Enthält: Zwei Schiedssprüche Herzog Ulrichs v. Württemberg von 1509 (Bl. 47 ff.)
Enthält: Vergleich zwischen Stift und Stadt von 1531 (BI. 52 ff )
Enthält: Register von Gült- und Zinseinnahmen des Stifts (Bl. 55 ff.)
Enthält: Vertrag zwischen Stift und Stadt von 1595 (Bl. 67 ff.)
Enthält: Akten zum Kammergerichtsprozess von 1598 (Bl. 78 ff )
Enthält: Privileg Kaiser Rudolfs II. von 1590 (Bl. 84 f.)
Enthält: Vergleichsbriefe von 1387, 1433 und 1578 (Bl. 88 ff.)
Enthält: Leihbrief von 1431 (Bl. 94 f.)
Enthält: Privilegien und Schutzbriefe Kaiser Mathias' von 1613 (Nachtrag, Bl. 2 ff.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.