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"Eröffnungsreklame 1959"
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F 181 B. H. Beumer >> 0. F 181 B. H. Beumer >> I. Manufakturwarengeschäft B. H. Beumer >> I.8 Dokumentationsgut >> I.8.1 Presseberichte
1959
Enthält u. a.: Aus Beumers Hand ein Geschenk für Stadt und Land, in: Die Glocke, 79. Jahrgang, Nr. 53, 4. März 1959; Aus Beumers Hand ein Osterei für Stadt und Land, in: Die Glocke, 79. Jahrgang, 6. März 1959, und Ahlener Volkszeitung, Nr. 55, 6. März 1959; B. H. Beumer in erweiterten Räumen, in: Ahlener Zeitung, Nr. 53, 7. März 1959; Mit 12 Taler Steuern im Jahr fing es an, in: Hammer Rundschau, 7./8. März 1959, Eröffnung heute, 9 Uhr, ebendort S. 10; Im Geist des "königlichen Kaufmanns". Kaufhaus Beumer pflegt der Väter altes Erbe, in: Die Glocke, Nr. 56, 7./8. März 1959; Bericht zur Erweiterung des Textilhauses B. H. Beumer, in: Textil-Mitteilungen, 14. Jahrgang, Nr. 47, 18. April 1959, S. 8 (vollständige Ausgabe); Aus Beumers Hand ein Gewinn für Stadt und Land!, in: [Die Glocke], o. D. [7. März 1959]; Abbildungen von Innenansichten der Kinderabteilung und der Damenoberbekleidungs-Abteilung der Firma B. H. Beumer vom Treppenhaus, in: [Ahlener Zeitung], Nr. 37, 10. März 1959; Abbildungen von Innenansichten der Kinderabteilung und des Treppenaufganges der Firma B. H. Beumer, in: Die Glocke, Nr. 58, 10. März 1959; Jan Wiese, Dat Aolle stüort, et ännert sick de Tieden!, Abbildung der Weststraße mit Textilhaus B. H. Beumer und Anzeige "... mit schönen Stoffen in den Modefrühling", in: Die Glocke, 79. Jahrgang, Nr. 73, Ostern 1959 [4.-6. April 1959] (vollständige Ausgabe); Neubauten und Neueröffnungen. Ahlen/Westf. Das Kaufhaus B. H. Beumer ... , in: Textil-Zeitung, 11. April 1959.
Darin: 27 bestanden - zehn mit "gut", in: Ahlener Zeitung, Nr. 53, 7. März 1959; Hein und Theo: "Bist du's Kumpel?", in: Die Glocke, Nr. 56, 7./8. März 1959; Neue Montagehalle der Ventilatorenfabrik Oelde, mit zwei Abbildungen, in: Die Glocke, 79. Jahrgang, Nr. 73, Ostern 1959 [4.-6. April 1959]; Brief der Textil-Zeitung betr. Rücksendung eines Zeitungsartikels zur Neueröffnung, 22. April 1959.
Bemerkungen: Anzeigenwerbung und Zeitungsberichte anlässlich der Eröffnung nach dem Erweiterungsumbau von 1959.
Bericht über Kaufmannsgehilfenprüfung in Ahlener Zeitung vom 7. März 1959 nennt u. a. Prüflinge vom Ausbildungsbetrieb B. H. Beumer.
Artikel in Hammer Rundschau und Die Glocke, 7./8. März 1959, mit Angaben zur Gründungszeit des Textilhauses B. H. Beumer.
Artikel "Hein und Theo: Bist du's Kumpel?", in: Die Glocke, 7./8. März 1959, berichtet vom Wiedersehen der beiden ehemaligen Soldaten Hein Napp und Theo Plote, die gemeinsam vier Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft waren.
Der Artikel "Dat Aolle stüort, et ännert sick de Tieden!", in: Die Glocke, 79. Jahrgang, Nr. 73, Ostern 1959 [4.-6. April 1959], erzählt auf Plattdeutsch eine Geschichte von der Anlieferung von Schlachtschweinen bei der Firma B. H. Beumer, Fabrik feiner westfälischer Wurst- und Fleischwaren. Transkription des Artikels siehe Nr. 529.
4 cm
Sonstiges
Kaufhaus Beumer
Fa. B. H. Beumer
Wiese, Jan
Textilhaus B. H. Beumer
Ventilatorenfabrik Oelde GmbH
B. H. Beumer. Fabrik feiner westfälischer Wurst- und Fleischwaren
Öffentlichkeitsarbeit
Werbung
Pressewesen
Feiern und Feste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.