Die mittleren Universitätsbeamten
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K 6017
WB 266, D 4
Sortierung: 00030
1.1. Kurator
Kurator >> 04. Personalverwaltung >> 04.05. Mittlere Universitätsbeamte >> 04.05.01. Gemeinschaftliche Angelegenheiten inkl. Besoldung
1898-1943
Enthält v.a.: Erlaß betr. Vorbereitungsdienst für das Diplomexamen (mittlerer Bibliotheksdienst). - Auszug aus dem Zentralblatt für Bibliothekswesen (1906) zu neugeschaffenen Sekretärstellen. - Erlaß betr. Anstellung von Bibliothekssekretären und Bibliothekssekretärinnen. - Nachweisung der Diensteinkünfte. - Preußische Gesetzsammlung (Nr. 21, 1914). - Staatsministerialbeschluß zur Anrechnung der Militärdienstzeit für ehemalige aktive Offiziere und Deckoffiziere. - Preußisches Besoldungsblatt (Nr. 23, 1925; Nr. 11, 1930). - Finanzministerialblatt (Nr. 4, 1925). - Bestimmungen für die Ausbildung und Prüfung der Anwärter für den einfachen mittleren Verwaltungsdienst. - Preußische Bibliotheksprüfungsordnung. - Laufbahn des einfachen mittleren Dienstes. - Verbreitung des Gedankengutes der nationalsozialistischen Bewegung in der Beamtenschaft. - Verzeichnis der Beamten im einfachen mittleren Dienst: Gast, Schult, Nehring, Frank, Kubacki, Krüger. - Verwaltungsakademien. - Beamte und Arbeitsfront. - Erholungsurlaub. - Regelung der Amtsbezeichnung bisheriger Obersekretäre. - Anordnung über die Ernennung und Entlassung der Beamten. - Zugehörigkeit von Beamten zu Freimauerlogen, anderen Logen oder logenähnlichen Organisationen. - Stellenvorbehalt für Versorgungsanwärter und Nationalsozialisten. - Unterhaltszuschüsse für Beamtenanwärter mit Verdiensten um die Bewegung. - Antrag des Direktors der Frauenklinik auf Hebung der Verwaltungsbeamtenstelle bei der Klinik. - Ausbildungsplan für Verwaltungs-Assistenten. - Namensverzeichnis der Verwaltungsbeamten: Albert Barnekow, Max Bombe, Wolfgang Czirn-Terpitz, Paul Darm, Dr. Heinz Deckwerth, Walter Demmin, Albert Frank, Fedor Frentzel, Dr. Kurt Gassen, Emil Gast, Franz Gawronski, Käte Glockmann, Wilhelm Grabs, Max Granzow, Walter Hahnel, Erich Hein, Felizitas Jung, Ernst Kasch, Fritz Ketzner, Albert Klatt, Edmund Klein, Walter Kropka, Robert Krüger, Gerhard Laase, Robert Lange, Fritz Lemke, Jürgen Frhr. von Maltzahn, Bernhardt Martens, Otto Martens, Eduard Mau, Johann Meibauer, Dr. Walter Menn, Gustav Neuenfeld, Willi Petran, Wilhelm Rook, Hermann Saß, Max Schilling, Wilhelm Schlösser, Ruth Schmekel, Paul Schultz, Emil Seel, Hans Sepke, Erich Spießhöfer, Heinz Steffen, Albert Steinbrink, Julius Steinhauser, Hildegard Stock, Hans Stümke, Adolf Schult, Alfred Werner, Albert Weyland, Karl Wiedemann, Leo Wilsch, Hans Ziegler, Otto Zietlow, Moritz Zweck. - Schaffung zusätzlicher Planstellen für Beamte während des Krieges. - Übernahme von Flüchtlingen aus den Baltenländern in den öffentlichen Dienst. - Höhergruppierung von Beamtenstellen des gehobenen Dienstes. - Vorschläge zur Beförderung von Beamten des gehobenen und mittleren Dienstes: Willi Petran, Robert Krüger, Hans Sepke, Ernst Kasch.
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ