Engelbrechtsche Wildnis: Diverse statistische Nachrichten
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LASH, Abt. 130.8 Nr. 243
Abt. 130.8 Lübsche Stadtstiftsdörfer und Wildnisse: Engelbrechtsche Wildnis
Abt. 130.8 Lübsche Stadtstiftsdörfer und Wildnisse: Engelbrechtsche Wildnis >> 2 Gutsarchiv >> 2.16 Statistik
1805-1873
Enthält: 1. Viehzählung in den Herzogtümern Schleswig und Holstein am 1. Februar 1862, das Ergebnis in der Bülowschen Wildnis, 1862; 2. die vom Kammerherrn Amtmann von Rosen in Segeberg zusammengestellten statistischen Nachrichten über die Besitzungen, deren Umfang, Viehbestand, Kornanbau und Ernteerträge, auch Bevölkerungszahl besonders die in der von Bülowschen Wildnis, 1825-1836; 3. Statistische Nachrichten durch Zählkartenformulare über Unglücksfälle, Selbstmorde und plötzliche Todesfälle, 1868-1873, einige Fälle in den Jahren 1871 und 1872; 4. Nachrichten über die Matrikelverhältnisse, Wert und Verteilung des Grundeigentums zwecks Aufstellung einer Statistik über den Grundbesitz in Schleswig-Holstein, 1843-1844; 5. Nachrichten über die Familienstellen in der von Bülowschen Wildnis mit und ohne Land sowie deren zeitigen Familienhäupter, 1805
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:56 MEZ