Ernst, Kurfürst von Sachsen, und Albrecht, Herzog von Sachsen, übereignen dem Obermarschall Hugold von Schleinitz ein Hasengehege, das teils zu dessen, teils zur kurfürstlichen, geistlichen und anderer adligen Gerichtsbarkeit gehört und von nun an bei seiner Behausung bleiben soll. Es wird durch die nachfolgend genannten Örtlichkeiten begrenzt: Sandgraben (Santgraben), Tongrube (Thongrube), Leuben (Lewben), Ziegenhain (Czygenhayn), Dobschütz (Dobschwitz), Höfgen (Hofichen), Burgberg, Mutzschwitz (Muschwitz, Bach von Mutzschwitz, Abend, Markritz (Marckertitz), Dreißig (Trißkaw), Schweimnitz (Swymitz), Birmenitz (Birmitz), Petzschwitz (Pitzschewitz), Schwochau (Swache), Mertitz, Wetterkreuz auf dem Kreuzweg zwischen Leuben und Käbschütz (Kabesch), Eulitz (Ewlitz), Raseweg, Reinsbergs (Reinßpergs) Feld [Schreibungen folgen Nr. 08014a].