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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D631002/303
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1963 >> März
2. März 1963
(O-Ton) Heinz Bartsch, Dr., Chef des Landesbüros einer großen Nachrichtenagentur: Konstatiert eine Bedeutungsabwertung Stuttgarts / Personen und Einrichtungen aus Kunst und Kultur, die Stuttgart verlassen haben / Veranstaltungslisten anderer Städte / Mehr Darstellung nach außen: Eine permanente Landesschau / (3'56)
(O-Ton) Georg Remme, Dr., Vertreter einer Heidelberger Zeitung: Stuttgart verliert den Anschluß an andere große Städte / Die Landesregierung will alle Landesteile gleich behandeln / Die Stellung Stuttgarts als Landeshauptstadt des zweitgrößten Bundeslandes ist bedroht / (1'32)
(O-Ton) Kurt-Heinz Hausmann, Pressechef der Stuttgarter Ausstellungs-GmbH: Katalog von Veranstaltungen / Maßnahmen der Wirtschaftsförderung / Nicht alles findet journalistischen Niederschlag / (1'24)
(O-Ton) Georg Remme, Dr., Vertreter einer Heidelberger Zeitung: Es fehlt noch eine große Ausstellungshalle / (0'37)
(O-Ton) Kurt-Heinz Hausmann, Pressechef der Stuttgarter Ausstellungs-GmbH: Stuttgarts geographische Lage ist für Messen und Ausstellungen im EWG-Raum günstig / In der Tat fehlt noch eine Halle / (0'33)
(O-Ton) Heinz Bartsch, Dr., Chef des Landesbüros einer großen Nachrichtenagentur: Möglichkeiten, Stuttgart als Standort für Messen, Kongresse und andere Veranstaltungen attraktiver zu machen / (1'11)
(O-Ton) Georg Remme, Dr., Vertreter einer Heidelberger Zeitung: Zustimmung / (0'21)
(O-Ton) Georg Remme, Dr., Vertreter einer Heidelberger Zeitung: Stuttgart verliert den Anschluß an andere große Städte / Die Landesregierung will alle Landesteile gleich behandeln / Die Stellung Stuttgarts als Landeshauptstadt des zweitgrößten Bundeslandes ist bedroht / (1'32)
(O-Ton) Kurt-Heinz Hausmann, Pressechef der Stuttgarter Ausstellungs-GmbH: Katalog von Veranstaltungen / Maßnahmen der Wirtschaftsförderung / Nicht alles findet journalistischen Niederschlag / (1'24)
(O-Ton) Georg Remme, Dr., Vertreter einer Heidelberger Zeitung: Es fehlt noch eine große Ausstellungshalle / (0'37)
(O-Ton) Kurt-Heinz Hausmann, Pressechef der Stuttgarter Ausstellungs-GmbH: Stuttgarts geographische Lage ist für Messen und Ausstellungen im EWG-Raum günstig / In der Tat fehlt noch eine Halle / (0'33)
(O-Ton) Heinz Bartsch, Dr., Chef des Landesbüros einer großen Nachrichtenagentur: Möglichkeiten, Stuttgart als Standort für Messen, Kongresse und andere Veranstaltungen attraktiver zu machen / (1'11)
(O-Ton) Georg Remme, Dr., Vertreter einer Heidelberger Zeitung: Zustimmung / (0'21)
0:12:38; 0'12
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Baden-Württemberg; Landeshauptstadt Stuttgart, Standort
Kultur
Messe [Wirtschaft]
Veranstaltung: Kongreß
Wirtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ