Gerichtsbrief des Gerichts zu Mynnfelt (Schultheiß ist Ulrich Bubel von Oberotterbach, Schöffen: Weisenhans, Bruncken Friederich, Gerlachs Hennsel, Müllers Claus und Leitmans Claus von Frickenfelt, Lienhart Snider und Heintz Mo{e}tzel von Mynfelt) über die durch das Deutsche Haus zu Wissenburg geschehene Erbbelehnung des Scheffers Hensel zu Mynfelt, seiner Ehefrau Margred und ihren vier ältesten Erben mit Haus, Hof, Garten und genannten Grundstücken zu Mynfelt. Zinsberechtige sind Graf Schaffrid, Abt von Selß, Heymbach, Junker Eberhart v. Handel, der Hirte zu Mynnfelt. - Genannt als Angrenzer: Cuntzel, Do{e}rre Mo{e}tzel, Arnolt, Junker Helffrich von Wissen, Schefferhensel, vorher die von Matern, die Closenerin, Gunther Cleisel, der Abt von Selß, Graf Schaffrid, der Baumgarten der Deutschen Herren, die Herren von Herde, die von Wynnstein, Smidshensel, Hu{e}ssler. Außerdem werden das Bildheusel und Flurnamen genannt. - Vertreter des Deutschen Hauses: Herr Peter von Offenheim, Trapier des Deutschen Hauses Wissenburg, der für Ulrich v. Lenterßheim eintritt. - Siegler: Gericht, Junker Eberhard v. Mu{e}öjouen, Amtmann zu Gu{o}tenburg.

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Staatsarchiv Nürnberg