Dias: Ansichten des alten Oldenburg und Sammlung von unbenahmten Dias aus einem unbekannten Vortrag eines Archivars 36 Dias, Diasammlung Lübbing, 27 Dias: undatiert (Laufzeit erschlossen)
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NLA OL, Slg 400, Nr. 2033-A
Best. 293 a K 7
NLA OL, Slg 400 Bildersammlung (Oldenburg)
Bildersammlung (Oldenburg) >> 7 Foto- und Dia-Sammlung Dr. Hermann Lübbing (1901-1978), Staatsarchivdirektor
1949 - 1965
Enthält: 01. Eiskeller/Pulverturm am Schloßgarten 02. Schloß, Anton-Günther-Bau, Blick von der Wache 03. Schloßbrücke, Zeichnung von David 1820 04. Schloß, Holmer-Flügel von Süden 05. Schloß, Holmer-Flügel von Norden 06. Schloß, Holmer-Flügel von Süden mit blühender Magnolie 07. Schloßplatz 10, Blick von der Wache 08. Schloßplatz 8, Giebel der Wache 09. Schloßgarten, Gärtnerwohnung, Gartenstraße 37 10. Schloßgarten, Weg zur Wohnung 11. Schloßgarten, Blick nach Bild von Presuhn 12. Casinoplatz, altes Ministerium 13. Schloßplatz 26 vor dem Umbau 14. Huntestraße, Blick vom Paradewall 15. Huntestraße, Blick von Norden 16. Huntestraße 3-4 17. Huntestraße 18. Damm 37 19. Bremerstraße 5 (Haus von Lasius) 20. Bremerstraße 15 Haus von Kettler, früher Amtshaus für das Amt Osternburg 21. Bremerstraße 25, Portal 22. Cloppenburger Straße 2-4 (Haus von von Münnich?) 23. Cloppenburger Straße, Ackerbürgerhaus 24. Casinoplatz, Blick zum Schloß 25. Wienstraße und Everstenholz, altes Everster Gemeindebüro 26. Theaterwall, Ecke Casinoplatz 27. Stau, Ansicht von David 28. Stau, Römisches Bad auf dem Jordan (nach Presuhn) 29. Stau 2-3, Alte Zuckerfabrik 30. Ofenerstraße 11 31. Heilig-Geist-Str. 23, Alte Gendarmerie-Kaserne 32. Peterstraße 3, Peter-Friedrich-Ludwigs-Hospital, Giebelfront 33. Peterstraße 3, Peter-Friedrich-Ludwigs-Hospital, Portikus 34. Pferdemarkt 12, alte Militärschule, dann Landtag 35. Pferdemarkt 12 36. Pferdemarkt 12, alte Infanterie-Kaserne
Verzeichnung
Gesperrt bis 7777
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ