Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Bäuerliche Fallehen, OA Crailsheim
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 24. Lehensachen
(1731-1809), 1814-1840
Enthält: OA Crailsheim: Crailsheim; Ellrichshausen; Gröningen: nur Teilgemeinde Triftshausen; Gründelhardt: nur Teilgemeinde Hinteruhlberg; Honhardt mit Steinbach an der Jagst; Ingersheim mit Altenmünster; Jagstheim; Matzenbach; Onolzheim; Satteldorf; Stimpfach; Tiefenbach; Westgartshausen mit Ofenbach und Wittau; OA Gerabronn: Rot am See; OA Hall: Ilshofen; OA Künzelsau: Ailringen; OA Mergentheim: Hachtel; Bayern: Kühnhard an der Schlegel.
Darin: Grundriß Erdgeschoß und 1. Stock des Wohnhauses des Johann Bögel zu Stimpfach, 15.3.1820; Gesuch des Schneiders Andreas Grombach zu Rot am See um Nachlaß eines Teils seines zu den vereinigten Stiftungen in Ellwangen schuldigen Kaufhandlohnes, 4 Schr. (1788), 1819; Untersuchung wegen der von den Lehenbesitzern zu Hachtel erhobenen Widersprüche ihrer Lehenbarkeit zur Heiligenpflege Ailringen durch die Stiftungsverwaltung Ellwangen, 1 Bü. (1731-1809), 1818-1819; Abschriften und Auszüge von 1731-1809; Groß- u. Kleinhandroß- u. Handlohnentschädigungen von den zu den Crailsheimer Stiftungen lehenbaren Ohr- u. Söhnleingütern zu Kühnhard (Bayern), Qu. 1-12, 1818-1822.
Vorprov.: Sektion der Krondomänen, 3. Abt., 1814-1815 Sektion des Stiftungswesens, 1817
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.