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Wohnsiedlungsgenehmigungen 1940. - Einzelakten Nr. 20-46 -
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Enthält: enthält: - Grundstückstausch Handorf zwischen Bauer Heinrich Westhues und dem Deutschen Reich - Reichsfiskus (Luftfahrt), vertreten durch Regierungsassessor Dr. Friedrich Rothe zwecks Erweiterung des Flugplatzes in Handorf - Grundstücksteilung und -verkauf Albachten von der Stiftung Rudolf von der Tinnen, vertreten durch Rentmeister Joseph Gahlen an Heinrich Terstiege und Weißnäherin Antonia Bertling - Grundstücksverkauf Hiltrup von Bauunternehmer Heinrich Bröcker an Lehrer i.R. Franz Frintrup - Grundstücksübertragung Roxel von Zimmermann Hubert Lamskemper auf die Interessenten des Rüschenfeldes, vertreten durch Amtsbürgermeister Franz Funke - Grundstücksverkauf Amelsbüren von der Interessentengesamtheit des Mühlenfeldes, vertreten durch Bürgermeister Bauer Josef Hartmann, an Bauer Adolf Hast - Grundstücksaustausch Hiltrup zwischen den Erben des Fabrikanten Max Winkelmann (Witwe Maria Winkelmann geb. Altewischer, Alice Vaerst, Erika Miese, Hilde Naumann, Ingeborg Krüger, Franz Winkelmann), vertreten durch Fabrikdirektor Wolfgang Krüger und der Gemeinde Hiltrup, vertreten durch ersten Amtsbeigeordneten Leo Wynen und Bürgermeister Gustav Fiegenbaum - Grundstücksverkauf Hiltrup von Reichsbahnrat a.D. Dr. Oskar Holland an die Eheleute Bau- und Handelsingenieur Josef Bremer und Wilhelmine geb. Hastenrath - Grundstücksverkäufe Hiltrup von den Interessenten der Mertens-Geist und Heide, vertreten durch Bürgermeister Bauer Josef Grüter, u. von Bauer Bernhard Peperhove und den Erben Winkelmann an die Gemeinde Hiltrup, vertreten durch ersten Amtsbeigeordneten Leo Wynen und Beigeordneten Bernhard Winkelkötter - Grundstücksverkauf Hiltrup von Bauer Bernhard Peperhove an die Erben des Fabrikanten Max Winkelmann (Witwe Maria Winkelmann geb. Altewischer, Alice Vaerst, Erika Miese, Hilde Naumann, Ingeborg Krüger, Franz Winkelmann), vertreten durch Fabrikarbeiter Wolfgang Krüger - Grundstücksverkauf Greven von der Siedlungsgesellschaft Münster-Land, vertreten durch Bauer Johannes Richter-Brockmann, an Telegrafenhilfsarbeiter Hubert Zumdieck - Grundstücksverkauf Telgte von der Telefonistin Hermine Klein an die Ehefrau Ernst Bierschenk, Anna geb. Terwege - Grundstücksteilung und -verkauf St. Mauritz von den Erben des Gutsbesitzers Bernhard Melchior Twenhöven genannt Schulze Brüning (Witwe Anna Mathilde geb. Gescher, Bernhard Melchior Twenhöven, Josef Bernhard Twenhöven, Karl Bernhard Twenhöven, Theodor Mathias Twenhöven, Maria Rosalia Twenhöven, Hubertus Hermann Twenhöven, Antonia Hermine Twenhöven und Franz Hermann Bernhard Twenhöven), vertreten durch Anwaltsassessor Wilhelm Deneke und Witwe Anna Mathilde Twenhöven geb. Gescher, an Tiefbauunternehmer Josef Oevermann zwecks Errichtung von Kleinsiedlungen bei Kinderhaus - Grundstücksneuvermessung Roxel von der Siedlungsgesellschaft "Rote Erde" GmbH - Grundstücksteilung und -verkauf St. Mauritz von Landwirt Hermann Schürmann und Bauer Heinrich Böckelmann genannt Kleibörger an die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen AG und von Bauer Heinrich Böckelmann genannt Kleibörger an Landwirt Hermann Schürmann und die Eheleute Landwirt Heinrich Engbert und Gertrud geb. Tepper - Grundstücksverkauf Telgte von Witwe Bauer Bernhard Lütke-Zutelgte, Maria geb. Spielbrink, an die Ehefrau Kaufmann und Gärtnereibesitzer Ernst Bierschenk, Anna geb. Terwege - Grundstücksverkauf Handorf von Posthelfer Karl Bakalara an die Eheleute Postschaffner Bernhard Holtkötter und Elisabeth geb. Merschkötter - Grundstücksübertragung Hiltrup von Kaufmann Ernst Bock auf die Gemeinde Hiltrup, vertreten durch ersten Amtsbeigordneten Leo Wynen und Bürgermeister Gustav Fiegenbaum - Grundstücksverkauf St. Mauritz von Bauer Bernhard Ringelmann genannt Ahlert an Ziegeleiarbeiter Josef Schoppmann - Grundstücksübertragung Greven von Bauer Bernhard Bickmann auf seine Schwestern, Ehefrau Landwirt Bernhard Höppener, Theresia geb. Bickmann, und Ehefrau Landwirt Fritz Hinse, Anna geb. Bickmann - Grundstücksübertragung Nienberge von den Eheleuten Gastwirt Heinrich Risse und Pauline/Paula geb. Schilling auf ihren Sohn Ewald Risse - Grundstücksverkauf Greven von Bauer und Gastwirt Ludwig Waltermann an Arbeiter Johann Runde - Grundstücksverkauf Greven (ehem. evangelische Schule) von der Gemeinde Greven an die evangelische Kirchengemeinde Greven - Grundstücksübertragung Nienberge von der Gemeinde Nienberge, vertreten durch Beigeordneten Bauer Anton Höping und stellvertretenden Bürgermeister Bauer Wilhelm Wannigmann, auf Schuhmacher Martin Nowack - Grundstücksübertragung Telgte von den Eheleuten August Raude und Agnes geb. Schwartze auf Weingroßhändler Franz Schlattmann, Ehefrau Ingenieur Ludwig Zumfelde, Agnes geb. Marx sowie Vizepräsident beim Oberlandesgericht in Nürnberg Ludwig Marx - Grundstücksverkauf Greven von Kaufmann Albert Dalhoff an Maschinist Karl Kippschnieder - Grundstücksteilung und -verkauf Hiltrup von der Witwe Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, an Anna Haken
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.