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. 1632: Oktober 1632
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Enthält u.a.: Tod des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einfall von Truppen in die Grafschaft Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Einfall französischer Truppen im Amt Camberg
Enthält u.a.: Konfiszierung von Geldern der Viehtreiber aus Mainz auf dem Markplatz zu Mengerskirchen durch den reformierten Kornett Philipp Münchenbach
Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern an den Kapitän Peter Hermen
Enthält u.a.: Überweisung von Gefälle des Stiftes Diez und des Klosters Dirstein an die Hohe Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Verübung eines Mordes durch Reitersoldaten in Diez (?)
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Heiratsgelder der Gräfin Magdalene von Erbach
Enthält u.a.: Konfiszierung des Amtes Hilchenbach
Enthält u.a.: Landfriedensbruch der kurkölnischen Untertanen gegenüber der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Wilhelm von Wied
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Konrad Ludwig von Solms
Enthält u.a.: Besetzung des Hauses Freusburg
Enthält u.a.: Eheschließung des Rehingrafen Wolf Friedrich
Enthält u.a.: Inhaftierung des Kornetts Irlen mit seinem Knecht in Diez
Enthält u.a.: Überfall auf Fuhrleute in Nassau-Siegen durch Hartart Wehrnel aus Luxemburg
Enthält u.a.: Einforderung eines Berichts über die Häuser Beilstein und Tringenstein
Enthält u.a.: Einlagerung der Truppen des Generals Baudissin
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Konrad Ludwig von Solms-Braunfels mit Anna Sibylle von Winneburg-Beilstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Heinrich Kasimir von Nassau-Diez, P. Stöver, Lerma, Wild- und Rheingraf Otto, PHilipp von Langenbach, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Martin Naurath, Philipp Jakob von Mölnark, Johann Sohn, Graf Johann Wilhelm von Wied, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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