Oberamtsberichte, Bd. 49
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50009 Oberamt/Oberamtsregierung, Nr. 493 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50009 Oberamt/Oberamtsregierung
50009 Oberamt/Oberamtsregierung >> 03 Landesverwaltung >> 03.03 Behörden >> 03.03.16 Oberamtsberichte
1780
Enthält u. a.: Gesuch um Erlaubnis zur Färbung schlesischer Tücher in Görlitz (Bl. 24).- Verweigerung der Naturalhofedienste in Ostro (Bl. 40-45).- Milizfuhren und Milizgelder in Kirschau (Bl. 47-59).- Lehnssachen des Gutes Lindenau (Bl. 87-112).- Differenzen zwischen Katholiken und Evangelischen in Bautzen (Bl. 137-146).- Erbdifferenzen über das Rittergut Obersohland (Bl. 149-151).- Salzkaufzwangsrecht der Sechsstädte gegenüber ihren mitleidenden Dörfern (Bl. 153-163).- Salzpreise (Bl. 178-179).- Fuhrdienste der Bauern in Neukirch bei Königsbrück (Bl. 182-190).- Kirchenbaudienste in Uhyst (Bl. 247-252).- Differenzen über Pachtangelegenheiten und Jurisdiktion in Sohland a. d. Spree (Bl. 259-270).- Erbverwandlung der Rittergüter Mönau, Rauden und Lieske sowie des Tauerteiches (Bl. 289-291).- Aufenthalt entwichener schlesischer Gärtner mit Familien und Vieh in der Oberlausitz (Bl. 292-293).- Konzession einer Lotterie für den Kirchenbau in Cunewalde (Bl. 296-300).- Erhöhung des Branntweinverkaufszinses für den Bader Möller in Löbau (Bl. 301-307).- von Sahla gegen von Solms wegen der Erhöhung des Bierpreises beim Sohländer Reiheschank (Bl. 308-309).- Regulierung der Grenze zum Amt Radeberg (Bl. 355-358).- Lehnsdifferenzen und Hypothekendifferenzen des Rittergutes Lindenau (Bl. 359-376).- Häusler gegen die Gärtner in Wehrsdorf wegen der Kriegslieferungen (Bl. 381).- Stellung von Armeepferden (Bl. 408-409).- Erbschaften zwischen verschiedenen Jurisdiktionen (Bl. 423-426).- Verlegung von Jahrmarktstagen in Wittichenau (Bl. 464-469).- Forderung der Kinder von Freisassen in Neukirch zur Gesindeschau (Bl. 470-475).- Differenzen über die Zuständigkeit für die Verschreibung Kirschauer Grundstücke zwischen dem Domstift St. Petri Bautzen als Gerichtsherrschaft und dem Erbrichter in Kirschau (Bl. 505-510).- Geklagte Dienstfreiheit für die Bauern in Althörnitz an Zittauer Jahrmarkts-Montagen sowie verweigerte Gesindestellung (Bl. 534-539).- Anlegung eines Armenhauses und Zuchthauses im Erbgut Döbschütz (Bl. 545-556).- Rechnungslegung über die Verpflegung preußischer Truppen (Bl. 561-566).- Betrieb des Schmiedehandwerks im Görlitzer Stadtdorf Deutsch Ossig [Nieder-Deutschossig] (Bl. 567-570).- Erbverwandlung des Gruhlschen Viertellehngutes in Cosul (Bl. 583-586).- Erhöhung des Lehngeldes für die Bürger von Ruhland (Bl. 645-651).- von Sahla gegen von Solms wegen der Fischereirechte im Wiedemuthswasser und Auewasser in Sohland (Bl. 692-697).- Ermittlung des Brandschadens in Wittichenau (Bl. 703-704).- Verbot der Konfirmation der Artikel der Kramerinnung Bernstadt durch das Kloster St. Marienstern (Bl. 705-715).- Strittiger Branntweinschank und Salzschank auf dem Erbkretscham in Oberlichtenau (Bl. 722-727).- Zurückgenommene Dienstfreiheit von Bauern in Hainewalde und Oderwitz (Bl. 737-742).
Oberamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
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