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. 1721: Dezember 1721
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Enthält u.a.: Tod des Prinzen Ferdinand von Kirchberg
Enthält u.a.: Tod des Johann Paul Louer
Enthält u.a.: Gewährung einer Steuerfreiheit für den Leutnants Stephan Chabrand
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen im Amt Stuhlgebiet und Wunsch der Einwohner des Amtes zur Ersetzung des Rates Eulner im Stuhlgebiet
Enthält u.a.: Beteiligung des Obriststallmeisters von Trischler am Rechtsstreit Christoph Friedrich Oelhaffen ./. Jude Löw Nathan aus Bamberg in der Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth
Enthält u.a.: Übergriffe auf die Dörfer Seck und Obertiefenbach als Besitz der Prinzessinnen von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Beschwerden der Regierung zu Darmstadt gegen den Rat Gödecke in Ems
Enthält u.a.: Ernennung des Wilhelm Moritz Homberg zum Regierungssekretär zu Diez
Enthält u.a.: Aufbruch des Deutschmeisterregiments in Köln
Enthält u.a.: Beschwerden über den Amtmann Reichmann
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Sophie Magdalene von Solms-Lich
Enthält u.a.: Empfehlung des Oberjägers August Scharnhorst auf die Stelle des Oberjägers zu Dillenburg
Enthält u.a.: Ernennung des Johann Bernhard Wissenbach zum Oberschultheißen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Entrichtung von Postgeldern für einen Brief aus Frankfurt nach Siegen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Ernst Friedrich von Braunschweig-Bevern
Enthält u.a.: Übersendung eines Trauergedichts
Enthält u.a.: Zuteilung eines Geldbetrags an den Hauptmann Tröpler
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Kirchberg, Lichtevoort, Johann Kaspar Schneider, Graf Friedrich Wilhelm von Lich, Eulner, Graf Heinrich von Sayn-Wittgenstein, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Andreas Ludwig Reichwald, Herzog Ernst Friedrich von Braunschweig-Bevern, Dilthey, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Rüdiger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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