Tätigkeit Heinrich Köhlers als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Badenwerk AG Karsruhe
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Nr. 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung
Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung >> 2 Korrespondenz >> 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz >> 2.2.2 Wirtschaftliche Tätigkeit
Enthält: Tagesordnungen und Niederschriften über die Aufsichtsratssitzungen, Berichte (auch gedruckte) über die Betriebsergebnisse, dabei die Bilanz und die Berichte über die Prüfung der Bilanz des Badenwerks, sowie die Verhandlung über die Betriebsvereinbarung (dabei Druck), die öffentlichen Urkunden über die ordentliche Hauptversammlung der Firma Badenwerk;
Briefwechsel Köhlers mit verschiedenen Partnern u.a. Oberbaurat Fettweis (Karlsruhe), Rudolf Schunck (Mannheim), Dr. Karl Bender und W.J. Thiemann (Rechtsanwälte aus Karlsruhe), Dr. Ph. Krämer und Dr. W. Scheuer (Rechtsanwälte aus Heidelberg) über den Streit zwischen dem ehemaligen Vorstandsmitglied Oberbaurat Helmle und dem Badenwerk;
Oberbürgermeister Adolf Katz;
Stellungnahme und Korrespondenz mit dem Rechtsanwalt Dr. Joseph Ruzek (Karlsruhe) über Gehalts- und Gewinnanteile des ehemaligen Vorstandsmitglieds Justizrat Johannes Rupp (Ettlingen) sowie Briefwechsel mit diesem, Direktor Dr. Herbert Albrecht(Kraftübertragungswerke Rheinfelden / Baden), Dr. Bund (Badisches Ministerium der Finanzen, Freiburg),Oberbürgermeister Dr. Hoffmann Freiburg
Briefwechsel Köhlers mit verschiedenen Partnern u.a. Oberbaurat Fettweis (Karlsruhe), Rudolf Schunck (Mannheim), Dr. Karl Bender und W.J. Thiemann (Rechtsanwälte aus Karlsruhe), Dr. Ph. Krämer und Dr. W. Scheuer (Rechtsanwälte aus Heidelberg) über den Streit zwischen dem ehemaligen Vorstandsmitglied Oberbaurat Helmle und dem Badenwerk;
Oberbürgermeister Adolf Katz;
Stellungnahme und Korrespondenz mit dem Rechtsanwalt Dr. Joseph Ruzek (Karlsruhe) über Gehalts- und Gewinnanteile des ehemaligen Vorstandsmitglieds Justizrat Johannes Rupp (Ettlingen) sowie Briefwechsel mit diesem, Direktor Dr. Herbert Albrecht(Kraftübertragungswerke Rheinfelden / Baden), Dr. Bund (Badisches Ministerium der Finanzen, Freiburg),Oberbürgermeister Dr. Hoffmann Freiburg
Nachlässe
Deutsch
Albrecht, Herbert, Direktor der Kraftübetragungswerke Rheinfelden / Baden
Bender, Karl, Rechtsanwalt
Bund, Alfred Vincenz
Bund, Alfred, Ministerialdirektor
Fettweis, Rudolf, Oberbaurat
Hoffmann, Dr., Oberbürgermeister von Freiburg
Bender, Karl
Fettweis, Rudolf
Ruzek, Joseph
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
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- Andere Nachlässe (Tektonik)
- Köhler (Tektonik)
- Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung (Bestand)
- 2 Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2.2 Wirtschaftliche Tätigkeit (Gliederung)