Schriftwechsel mit der Stadtverwaltung
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UAT 406/89
UAT 406/ Museumsgesellschaft Tübingen
Museumsgesellschaft Tübingen >> 4. Tätigkeit >> 4.1 Allgemeines
1914, (1927)-1940
Enthält: u.a.: Vereinbarung betr. Umbau und Benutzung des großen Saales, 1914; Abonnementsbedingungen für die Spielzeit 1927/28; Bedürfnisanstalt an der Wilhelmstraße, 1930; Kaufvertrag über ein Grundstück an der Wilhelmstraße, 28.1.1931; Bericht von Prof. Theodor Haering über die Lage der Museumsgesellschaft und ihr Verhältnis zur Stadt, Auszug aus den Gemeinderatsprotokollen vom 19.9.1932 und vom 17.6.1935; Darlehensbürgschaft der Stadt, 1937; Vertrag vom 7.1.1938 betr. Bürgschaftsübernahme und Benutzung des Schillersaals im Museum; Vorschuss für Baumaßnahmen, 1938; Vertrag über die Vermietung von Räumen der Museumsgesellschaft zur Unterbringung von Dienststellen, 1940 [Abschrift, Vervielfältigung]; Umfrage bei anderen Theatern betr. Eigentümer, Zuschüsse, Beiträge der Stadt, Eintrittspreise etc., 1928.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- H Körperschaften, Gesellschaften, Vereine (Tektonik)
- Hd Gelehrte Gesellschaften und gesellige Vereinigungen (Tektonik)
- Museumsgesellschaft Tübingen (seit 1821) (Tektonik)
- Museumsgesellschaft Tübingen (Bestand)
- 4. Tätigkeit (Gliederung)
- 4.1 Allgemeines (Gliederung)