Literatur zu Kanal, Kranen, Minden (Häfen, Frachten) und Mittellandkanal, Band 4 (Kopien)
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Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt), Nr. 7
KAM, Stadt Minden, W, Nr. 694 (Band 3)
Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt) Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
Enthält: 1.) Typoskript zu Häfen in Minden (2 Seiten), undat.; 2.) Neue "Minden" auf dem Wasser. Mehrzweckfähre für die Weser im Test. Einsatz bei Unterhaltungsarbeiten am Strom durch die Schiffahrtsverwaltung, in: Mindener Tageblatt Nr. 67 vom 20. März 1986; 3.) Schriftwechsel der Stadt Minden wegen des Hafens, 1915-1916 (aus: KAM, Stadt Minden, G V 39); 4.) Die Stadt Minden 1913/1926. Verwaltungsbericht des Magistrats aus den Jahren 1913 bis 1926, in: Mindener Heimatblätter 8, 1930, Nr. 23 u. 24, Nov. 1930 [u.a. zum Hafen]; 5.) Die Stadt Minden 1913/1926. Verwaltungsbericht des Magistrats aus den Jahren 1913 bis 1926, in: Mindener Heimatblätter 9, 1931, Nr. 9, Mai 1931 [u.a. zu Weser und Mittellandkanal]; 6.) Hermann Meyer zu Selhausen, Die Schiffahrt auf der Weser und ihren Nebenflüssen, Stuttgart 1911, S. 72f. zu Minden, S. 81f. zum Mittellandkanal, S. 120f. zum Hafen, S. 280-290 zur 1893 gegründeten Mindener Schleppschiffahrts-Gesellschaft, S. 296-301 zur Lage der Schiffsmannschaften; 7.) Minden, die Weser- und Kanalstadt, in: Magistrat Minden (Hrsg.), Minden i.Westf., in: Deutschlands Städtebau, Berlin-Halensee 1920, S. 31-36, 39f.; 8.) Martin Krieg, Schiffsmühlen auf der Weser vor Minden, in: Mindener Heimatblätter 9, 1931, Nr. 15, S. [1f.]; 9.) Bilgen-Entöler gehört nach Minden. CDU-Europa-Parlamentarier sprachen mit Binnenschiffern, in: Mindener Tageblatt [undat., evtl. 19. März 1986]; 10.) Schwimmende Entsorgungsstation. Erstmals Bilgen-Entölungsboot in Minden. "Plump 1" kommt aus Bremen. Binnenschiffer wünschen Minden als Standort, in: Mindener Tageblatt [undat., evtl. 19. März 1986]; 11.) Weserwerft. Schiffs- und Maschinenbau-Gesellschaft m.b.H., in: Minden, die Pforte Westfalens; 12.) Mindener Lagerhaus-Gesellschaft m.b.H., Minden (Westf.), in: Minden, die Pforte Westfalens; 13.) Hans-Hermann Heitbrink / Helmut Bauer, Neue Häfen am Mittellandkanal, in: wirtschaft und standort. Zeitschrift für Strukturpolitik, Wirtschafts- und Infrastruktur, Standortinformationen, [o.J.], S. XV-XVI; 14.) Der Weser-Main-Kanal. Fortsetzung des Berichts über die Eisenacher Tagung im März 1924. Gemeinsamer Text der beiden Vorträge des Herrn Reg.- und Baurat Lattemann auf der Tagung des Werra-Main-Kanalvereins am 18. März und des See-Fulda-Main-Kanalvereins am 19. März. Wirtschaftliche Untersuchungen (Fortsetzung), in: Die Weser 3, 1924, H. 1, S. 2f.; 15.) [Statistiken zum Schiffsverkehr auf der Weser, April 1926], in: Die Weser 5, 1926, H. 6, S. 232; 16.) [Statistiken zum Schiffsverkehr auf der Weser, März 1926], in: Die Weser 5, 1926, H. 5, S. 193; 17.) Die Weser. Zeitschrift des Weserbundes, vom 15. Dez. 1926, Titelblatt mit Abbildung der Kanalbrücke in Minden; 18.) [Statistiken zum Schiffsverkehr auf der Weser, Sept. 1925], in: Die Weser 5, 1926, H. 11, S. 393f.; 19.) Schreiben an die Mindener Schiffergilde, 10. Dez. 1756 (aus: KAM, Stadt Minden, C, Nr. 1036, Bl. 12r); 20.) Enno Seele, Die Stadt Minden in den strukturellen Wechselbeziehungen innerhalb ihrer Umgebung. Diss. Hamburg 1961 (Typoskript), S. 1-8 mit 2 Tabellen, 19-22, 55-68 zu den Wasserwegen, 80-88 mit Tabellen zu Industrie, Handel und Gewerbe; 21.) Getreideausfuhren haben den Umschlagbetrieb in den Mindener Häfen belebt, in: Die Weser 1982, Nr. 6 vom 6. Sept. 1982, S. 127; 22.) Gustav Galle, Strukturförderung im ostwestfälisch-lippischen Weserbergland, in: Die Weser 36, 1962, Nr. 6, S. 90-95; 23.) Wilfried Vollmer, Ein neues Industrieunternehmen in Minden. Inbetriebnahme des Zewa-Faltkistenwerkes der Zellstofffabrik Waldhof, in: Die Weser 36, 1962, Nr. 5, S. 64-66; 24.) Carl Lucke, Minden in der Deutschen Hanse, in: Die Weser 31, 1957, Nr. 8, S. 103-105; 25.) handschriftliches Exzerpt aus der Akte Staatsarchiv Detmold, M 1 I D, Nr. 2012 zur Binnenschiffahrt 1895-1929; 26.) Urkunde Stadt Minden, A I, Nr. 192 mit maschinenschriftlicher Transkription; 27.) Urkunde Stadt Minden, A II, Nr. 47; 28.) Siegfried Hupe, Minden, Stadt an der Weser und am Mittellandkanal, ein Mittelpunkt der Binnenschiffahrt, Typoskript (6 Seiten) vom 1. Mai 1985; 29.) Loebell, Die Bauten des Ems-Weser-Kanals in der Weserniederung bei Minden i.W., in: Zeitschrift für Bauwesen 71, S. 239-242, 244f., 248f., 251-259; 30.) Loebell, Die Bauten des Ems-Weser-Kanals in der Weserniederung bei Minden i.W., Fortsetzung von Heft 7 bis 9 und Schluß, in: [Zeitschrift für Bauwesen ...], S. 364-371; 31.) Text der Bauverwaltung der Stadt Minden über Binnenwasserstraßen (Typoskript, 3 Seiten), undat.; 32.) Aufsatz von W. Jensen über den Mittellandkanal anlässlich der 50. Wiederkehr der Inbetriebnahme der Schachtschleuse in Minden, Typoskript (12 Seiten), undat.; 33.) Durchgangsverkehr des Mittellandkanals zwischen Bergeshövede und Minden aus der Statistik der Schleusen Münster und Bergeshövede in Ladungstonnen 1925-1964; 34.) Tabelle der Löschplätze rechts und links der Weser mit Angabe der nutzbaren Uferlänge, von Ladevorrichtungen, Eisenbahnanschluss und Eigentümer (handschriftliche Tabelle, [ohne Angabe des Fundorts]; 35.) Vermerk des Wasser- und Schiffahrtsamts Minden, Technische Daten der Mindener Pumpwerke, Bauzeit 1912 bis 1914, Wasserentnahme aus der Weser (Typoskript, 3 Seiten), Aug. 1985; 36.) Tabelle des Wasser- und Schiffahrtsamts Minden, Daten der Mindener Schleusen für die Schiffahrt, 1. Dez. 1972; 37.) Ansicht der Südseite der Kanalüberführung in Minden; 38.) Anschreiben des Königlichen Wasserbauaumts Minden an den Magistrat der Stadt Minden wegen Entwurf einer Betriebsordnung für die Benutzung der Kaianlagen, 27. Dez. 1915; 39.) Betriebsordnung für den Weserabstieghafen in Minden (Druck) (aus: Stadt Minden, G V 39), 23. Mai 1917; 40.) Vom Abstiegshafen nach der Uferabladestelle Minden-Ost (Druck) (aus: Stadt Minden, G V 39); 41.) Verwaltungsbericht der Stadt Minden 1932, S. 53 zur Weserwerft, Schiffs- und Maschinenbau G.m.b.H.; 42.) Verwaltungsbericht der Stadt Minden 1932, S. 44 zu Ladestellen und Lagerplätzen an der Weser; 43.) Verwaltungsbericht der Stadt Minden 1933, S. 43f. zur Hafenverwaltung; 44.) Verwaltungsbericht der Stadt Minden 1934, S. 10 zur Hafenverwaltung; 45.) Verwaltungsbericht der Stadt Minden 1935-1937, S. 16 zur Hafenverwaltung; 46.) Schiffs- und Güterverkehr in den Mindener Häfen in den Jahren 1918-1922 (Tabelle), in: Sammelband Deutschlands Städtebau mit Minden, Bückeburg, Bad Oeynhausen, hrsg. vom jeweiligen Magistrat, Berlin-Halensee 1925, [o.S.]; 47.) Edition von Urkunden zu Schiffmühlen auf der Weser in: Westphaelische Provinzial-Blätter. Verhandlungen der Gesellschaft für vaterländische Cultur, Bd. 1, H. 4, Minden 1830, S. 47-49 mit Nr. 36 zu 1332, S. 63 mit Nr. 50 zu 1343; 48.) Hafenanlagen der Stadt Minden in Westfalen [Karte], in: Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 1922, Nr. 1-3, S. 14; 49.) Fahrwassertiefe der Weser unterhalb Minden im Jahre 1921. Monatliche Durchschnitts- und Mindesttiefen, in: [Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 1922, Nr. 1-3], S. 16; 50.) [Statistiken zum Schiffsverkehr auf der Weser, Jan. - Juli 1925], in: Die Weser 4, 1925, S. 292f.; 51.) Wilms, Minden vor neuen Aufgaben [nach Abzug von Oberpostdirektion, Militär und Bezirksregierung; Chancen in Verkehr und Industrie], in: Die Weser 1949, Nr. 1, S. 8f. (Nachdruck aus: Mitteilungen der Industrie- und Handelskammer zu Bielefeld); 52.) Friedrich Schwarz, Die industrielle Entwicklung Mindens. Rückblick und Ausblick, in: Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 1953, Nr. 3, S. 33f.; 53.) Wasserstraßen (Canal), in: Jahrbuch der Handelskammer Minden 1864, S. 22-38; 54.) Jahrbuch der Handelskammer Minden [1864], S. 71-73 zur Weser-Dampfschleppschiffahrts-Gesellschaft zu Minden 1864 mit Tabelle zur Gewinnen und Verlusten; 55.) In alten Zeitungen geblättert. Berlin - Endhafen des Mittellandkanals, in: Binnenschiffahrts-Nachrichten Nr. 35-36, 20. Dez. 1985, S. 623, zu Artikel in der Magdeburgischen Zeitung vom 30. Okt. 1938; 56.) WSD-Mitte, Hannover: 40 Jahre Mittellandkanal (Typoskript, 16 Seiten, Seite 3 doppelt, Seite 4 fehlt), undat.; 57.) Geschichtliche Entwicklung der Binnenschiffahrtskanäle in Deutschland (einschl. der kanalisierten Flüsse), zusammengestellt von Baudirektor Hupe (Typoskript, 4 Seiten), undat.; 58.) Heinrich Meyer, Der Ausbau des Mittellandkanals. Sonderabdruck aus dem Jahrbuch der Hafenbautechnischen Gesellschaft 33, 1972/73, S. 18-30; 59.) J. Smend, Der Mittellandkanal, in: Die Weser 10, 1931, H. 10 vom 31. Okt. 1931, S. 267-270
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
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