Übergabe des Nachlasses von Dr. Rudolf Frank an das Stadtarchiv Mainz, durch Dr. Vincent C. Frank-Steiner, 1980
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NL 116 / 353
NL 116: Frank, Rudolf
NL 116: Frank, Rudolf >> Die Wirkung >> Der Nachlass
1939 - 1985
Enthält: Korrespondenz mit dem Stadtarchiv Mainz;
Zeitungsmeldungen;
Ermittlungen von Autographen Franks und seiner Korrespondenzpartner an anderen Orten;
Korrespondenz Dr. Vincent C. Frank-Steiner mit der Schriftstellerin und Journalistin Gertrud Isolani, 1985.
12 Briefe von Dr. Rudolf Frank an Gertrud Isolani.
Dabei: 2 Schreiben von Gertrud Isolani an Frank, 1966, 1976.
1 Schreiben von Richard Friedenthal an Frank, undatiert.
1 Schreiben von Dr. Leonhard Ragaz an Frank, 1943.
1 Schreiben von Dr. Erich Marx an Frank, 1944.
2 Schreiben von Frank an Dr. Erich Marx, 1944, 1951.
1 Schreiben von Frank an Dr. Rudolf Schwabe, 1951.
1 Schreiben von Gertrud Isolani an Emigranten in Basel, z.H. Rudolf Frank, 1945.
1 Schreiben von Gertrud Isolani an den Schutzverband Deutscher Schriftsteller (SDS) in der Schweiz, Ortsgruppe Basel, z.H. Rudolf Frank, 1949.
Rundschreiben des SDS (Durchschlag), 1950.
Auszug aus den geplante Memoiren von Gertrud Isolani: "Der Theatermann Rudolf Frank (1886-1979)", Typoskript, 11 Seiten. (Fotokopien, Originale in Privatbesitz).
Liste der Briefe und Materialien von und an Rudolf Frank in der Deutschen Bibliothek Frankfurt/M., Abteilung Exilliteratur, 1985.
Liste der Rudolf Frank betreffenden Autographen in der Zentralkartei der Autographen in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin, 1985.
Dankschreiben der Stadt Dortmund für die Zusendung von Briefen von Hugo Wolfgang Philipp an Frank, 1980.
Angaben zu dem 1939 von Ernst Lönner in der Schweiz gedrehten Film "Emigranten" ("Histoire de l'asile politique en Suisse, d'Ulrich von Hutten, XVIe siécle, au Troisiéme Reich"). Drehbuch: Rudolf Frank. Darsteller: Rudolf Frank, Hertha Kupfer, Maria von Ostfelden
Zeitungsmeldungen;
Ermittlungen von Autographen Franks und seiner Korrespondenzpartner an anderen Orten;
Korrespondenz Dr. Vincent C. Frank-Steiner mit der Schriftstellerin und Journalistin Gertrud Isolani, 1985.
12 Briefe von Dr. Rudolf Frank an Gertrud Isolani.
Dabei: 2 Schreiben von Gertrud Isolani an Frank, 1966, 1976.
1 Schreiben von Richard Friedenthal an Frank, undatiert.
1 Schreiben von Dr. Leonhard Ragaz an Frank, 1943.
1 Schreiben von Dr. Erich Marx an Frank, 1944.
2 Schreiben von Frank an Dr. Erich Marx, 1944, 1951.
1 Schreiben von Frank an Dr. Rudolf Schwabe, 1951.
1 Schreiben von Gertrud Isolani an Emigranten in Basel, z.H. Rudolf Frank, 1945.
1 Schreiben von Gertrud Isolani an den Schutzverband Deutscher Schriftsteller (SDS) in der Schweiz, Ortsgruppe Basel, z.H. Rudolf Frank, 1949.
Rundschreiben des SDS (Durchschlag), 1950.
Auszug aus den geplante Memoiren von Gertrud Isolani: "Der Theatermann Rudolf Frank (1886-1979)", Typoskript, 11 Seiten. (Fotokopien, Originale in Privatbesitz).
Liste der Briefe und Materialien von und an Rudolf Frank in der Deutschen Bibliothek Frankfurt/M., Abteilung Exilliteratur, 1985.
Liste der Rudolf Frank betreffenden Autographen in der Zentralkartei der Autographen in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin, 1985.
Dankschreiben der Stadt Dortmund für die Zusendung von Briefen von Hugo Wolfgang Philipp an Frank, 1980.
Angaben zu dem 1939 von Ernst Lönner in der Schweiz gedrehten Film "Emigranten" ("Histoire de l'asile politique en Suisse, d'Ulrich von Hutten, XVIe siécle, au Troisiéme Reich"). Drehbuch: Rudolf Frank. Darsteller: Rudolf Frank, Hertha Kupfer, Maria von Ostfelden
Akten und Einzelstücke
Frank, Rudolf
Frank-Steiner, Vincent C.
Friedenthal, Richard
Hutten, Ulrich von
Isolani, Gertrud
Kupfer, Hertha
Lönner, Ernst
Marx, Erich
Ostfelden, Maria von
Philipp, Hugo Wolfgang
Ragaz, Leonhard
Schwabe, Rudolf
Basel
Berlin
Berlin
Dortmund
Frankfurt
Frankfurt
Schweiz
Schweiz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ