Heimatmuseum Volksliederarchiv
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7336
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Kommunikation und Kultur (FB 90) >> Kultur >> Geschäftsgang des Dienstbereichs >> Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde >> Nicht mehr bestehende Vereine
1945 - 1962
Enthält: Vorschlag von Schulrat Lankes den Lehrer Ferdinand Dohr zum Leiter des Heimatmuseums zu bestellen; Übernahme der Leitung durch F. Dohr (6.12.1945); Bericht über den Aufbruch des zugemauerten Festhallenkellerraumes, in dem Bestände des Heimatmuseums, der Bildstelle und der Vogelsammlung während des Krieges untergebracht waren (20.12.1945); Vorschlag Ernst Klusens zum Wiederaufbau des Niederrheinischen Volksliederarchivs; Entgegnung von Dr. Josef Ropohl auf Vorwürfe, sich am Heimatmuseum bereichert zu haben; Unterbringung der Museumsgegenstände, die bislang in der Fabrikhalle der ehem Fa. Kuhlmann standen (1956); Dankschreiben der Stadt Viersen an William Pohl für das Geldgeschenk zur Errichtung eines Heimatmuseums sowie Planungen dieses im Geburtshaus von W. Pohl zu errichten (1959); Buchbindearbeiten für das Volksliederarchiv
Akten
Dohr, Ferdinand
Pohl, William
Klusen, Ernst
Volksliederachiv, Aufbau
Heimatmuseum, Viersen; Leitung
Heimatmuseum, Viersen; Luftschutz
Heimatmuseum, Viersen; Heimathaus-Projekt (Tho-Rieth-Hof)
Heimatmuseum, Viersen; Unterbringung
Heimatmuseum, Viersen; Wiederaufbau
Stiftungen, Pohlsche Stiftung; Stiftungszweck
Ropohl, Josef
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ