Presse 1994; 1995; 1996
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badischer Kunstverein Zugang 2004-80 Nr. 139 (1-2)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badischer Kunstverein Zugang 2004-80 Badischer Kunstverein: Ausstellungen
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1994-1996
Enthält u.a.: Michaela Kölmel; Stephan Hasslinger; Günter Reichenbach; Stefan Hunstein; Antoni Mikolajczyk; Alsksej Kostroma; Emil Wachter; Rudolf Herz; Jahresausstellung 1995; Thomas Lehnerer (1); Veranstaltungs-Liste 1995; "40. Jahresausstellung Künstlerbund Baden-Württemberg" 1994; "Jäzt" Jahresausstellung 1994; Port du Rhin - Rheinhafen; Bert A. Klag - Kniereise; Deutsche Videokunst 1992-1994; Max Ernst; Walter Peterhans; Gerd Popp; Milan Kunc; Leonardo Mosso; Peter Schlör (2)
Darin: 1 deutsch-russische Zeitung (1)
Darin: 1 deutsch-russische Zeitung (1)
5,5 cm
Archivale
Ernst, Max, Künstler
Hasslinger, Stephan, Künstler
Herz, Rudolf, Künstler
Hunstein, Stefan, Künstler
Klag, Bert E. A., Künstler
Kölmel, Michaela, Künstlerin
Kostroma, Alsksej, Künstler
Kunc, Milan, Künstler
Lehnerer, Thomas, Künstler
Mikolajczyk, Antoni, Künstler
Mosso, Leonardo, Künstler
Peterhans, Walter, Künstler
Popp, Gerd, Künstler
Reichenbach, Günter, Künstler
Schlör, Peter, Künstler
Rheinhafen; Karlsruhe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
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