Akten des Landgrafen Philipp: Instruktionen für den Amtmann von Lippoldsberg Burkhard v. Cramm und den Superintendenten von Nidda Johannes Pistorius. Briefwechsel mit diesen. Schreiben an Johannes Pistorius, Christian Grau und Nikolaus Roding
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3, 1261
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563
September - Dezember 1558
Enthält: 1558 September, Oktober. Sendung des Burkhard v. Cramm und Johannes Pistorius nach Pforzheim zur Verhandlung mit den Augsburger Konfessionsverwandten wegen der Frankfurter Beratungen. Gespräch der Gesandten mit dem Herzog von Württemberg. Verbreitung der Religionsbedenken der Fürsten auf dem Frankfurter Tag und der Antwort des Herzogs Johann Friedrich d.M. von Sachsen in den kaiserlichen Erblanden. Einberufung eines Fürstenkonvents vor dem nächsten Reichstag nach Naumburg
Enthält: Dezember. Aufforderung an Johannes Pistorius, Christian Grau und Nikolaus Roding, den Landgrafen zu dem nächsten Religionsgespräch zu begleiten
Enthält: Dezember. Aufforderung an Johannes Pistorius, Christian Grau und Nikolaus Roding, den Landgrafen zu dem nächsten Religionsgespräch zu begleiten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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