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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/77 Unterlagen zur Geschichte der Freiherren Kechler von Schwandorf und Schertel von Burtenbach
Unterlagen zur Geschichte der Freiherren Kechler von Schwandorf und Schertel von Burtenbach >> 2. Unterlagen zu den Schertel von Burtenbach
nach 1900, jüngstes Bild von 1935
Enthält u.a.: Wappen Schertel, 1885, eingelegt in den Band; Zeichnungen: Karl V. nach Dürer, Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen, Sebastian Schertlin, 1556;
Fotographien: Burtenbach: Schloss; Burtenbach (Ort); Burtenbach: Kirche und Amthaus, Fotograph jeweils Ferdinand Bauer, Augsburg;
Aquarell des Ortes Burtenbach; aufgeklebte Abbildungen
Kupferstich von einem Feuerwerk, präsentiert von Johann Friedrich Schertel von Burtenbach, Stich D. Steidner, 1689;
Bl. 1 a Stiche von Kaiser Maximilian I. und seiner Frau Maria Valesia; Stich Kaiser Maximilian (wohl Nachdruck); Bl. 2: Foto vom Grabmahl des Sebastian Schertlin; Bl. 2 Rückseite: Stich Kaiser Karl V.; Bl. 4 Foto vom Grabmahl des Johann Philipp Schertlin; Bl. 4 Rückseite: Stiche von Isabella, Frau Karls V., Karl V. im Alter von 31 Jahren, König Ferdinand, 1531; Kupferstich (Nachdruck) von Sebastian Schertlin von Burtenbach von Peter Aubry; Bl. 5 Foto vom Grabmahl des Hans von Stammheim und seiner Frau Ursula, geb. Schertlin von Burtenbach (verblasst); Blatt 5 Rückseite Stich von Sebastian Scherlin von Burtenbach, augsburgischer Obrist (1495-1577); Bl. 6 Foto vom Altarbild in Burtenbach; Bl. 6 Rückseite Stiche von Franz von Sickingen (E. Verelst, Mannheim, 1778), Johann Friedrich der Großmütige, Kurfürst von Sachsen, (Nach-?)zeichnung Ferdinand Alvares, Herzog von Alba, gest. 1582 und Friedrich der Weise, Kurfürst von Sachsen (nach dem Kupferstich von Albrecht Dürer); Bl. 12 Nachzeichnung Kardinal Albrecht von Brandenburg, nach einem Kupferstich von Dürer, und Foto einer Zeichnung von Sebastian Schertlin von E. Waldau; Bl. 7 Rückseite Fotos von Frau von Schertel, Wilhelm Schertel, 1905, Tusnelde, Wilhelm Schertel, 1875, Fanny Schertel, geb. von Gültlingen, und Carl Schertel; Bl. 13 Fotos von Carl Schertel, Wilhelmine Münch II., geb. Schertel, Fanny Schertel; Bl. 13 Rückseite Fotographien eines Hauses in Hohenberg, Schloss Freudental bei Besigheim, Paul Schertel, Paul und Stefanie Schertel, geb. zu Seckendorf, Base Schertel, geb. Schoeffer und Wilhelm Schertel; Bl. 15 Rückseite Foto Otto Racknitz, Wilhelm Schertel, Dagobert und Martha Racknitz (als Gruppe), Wilhelm Schertel, 1912, Wilhelmine, Rose, Gisela in Hohenberg, gedrucktes Foto von Götz Graf von Seckendorff; Bl. 16 Fotografien von Familie Racknitz, u.a. Martha Racknitz, Dagobert und Frau, Martha und Dagobert, Tusneldl; Bl. 16 Rückseite Fotos von Max Schertel, 1908, Gisela Schertel (mehrere), Stefanie Schertel, 1906 und Erika (Kleinkind), 1906; Bl. 18 Zeichnung von Karl Schertel (?); Bl. 23 Foto von der Klingenburg
Burtenbach : Günzburg GZ
Freudental LB; Schloss
Hohenberg
Klingenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.