Börtschiffahrt (Sammelband)
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10, Teil 1, 1580
10, Teil 1 Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv")
Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") >> 06. Handel, Schifffahrt, Gewerbe, landwirtschaftliche Angelegenheiten >> 06.03. Börtschiffahrt
1790 - 1810
Enthält: Köln-Amsterdamer Börtfahrt alle 14 Tage beabsichtigt, sind außer den 2 Schiffen im Februar 15-20 Schiffe ausgerückt, aber die ganze Flotte sitzt in der Gegen von Utrecht auf dem Trockenen; das wird in dem kleinen Kanal Utrecht-Amsterdam oft so sein; für Duisburg besteht daher in Wageningen Umladung (1790); Schlickum übernimmt die bis dahin von dem kranken Wintgens behandelten Börtsachen (1797, S. 10); Verzeichnis der ihm übersandten Akten; Reglement über Schiffsaiche durch General-Steuer-Direktor Eichhoff (03.03.1806, S. 33f); über Vereinigung der Duisburger Bört mit der Mülheimer (Ruhr); statt der Zölle wurde Rheinschiffsoktroi eingeführt; beibehalten Ein- und Ausgangsrechte zu Ruhrort und Brückengeld zu Wesek; Aufhebung beantragt (S. 41); Durcheinander einzelner Schriftstücke (1794); Schiffahrt durch den Herzog von York wieder gestattet (de dato Arnheim 29.101.1794); 4 Punkte, worüber die Zolldirektion zur Ermäßigung der Zölle Aufklärung velangt (S. 77ff); Einrichtung einer Schiffergilde und Bört von Rees aus (1808, S. 83ff); Klagen üer Haentjes und Vielhaber; Peter Momm überträgt seine Bandfabrik an Johann Arnold Momm(S. 102); 1810 Börtschiffer verlangen neuen Frachtbrief; 1801 Zustand der Börtfahrt; Maßregeln zur Beseitigung der Nebenschiffer und der Düsseldorfer Bört (03.07.1800,S. 166ff); Gutachten der Duisburger Kaufmannschaft über die Nota des Minister (14.08.1800, S. 166ff)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ
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- 06. Handel, Schifffahrt, Gewerbe, landwirtschaftliche Angelegenheiten (Gliederung)
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