Dr. Franz Joetze: Handschriftliche Abschriften mit Anmerkungen (10 Bände)
Vollständigen Titel anzeigen
1
M
M >> 2. Abschriften, Regesten, Materialsammlungen (außer Genealogie)
um 1920
Enthält:
Bände 1-6: Chronik Enoch Widmanns bis 1609
Band 6: am Schluss des Bandes zwei Seiten Nachrichten aus den Jahren 1625-1684
Bände 7-8: Chronik Jobst Rüthners 1633-1643
Band 9:
A: Vermischte Schriften Enoch Widmanns:
1. Kopie der Schrift, welche im Turmknopf über der großen Glocke der St. Michaeliskirche zu Hof aufbewahrt wurde (Bericht über den Brand von 1625)
2. Bekenntnis des Christoph Riegel aus Annaberg wegen seiner Verbrechen vor dem Hofer Rat , 1557
3. Alte Geschlechter, aus welchen etliche vor 80 und mehr Jahren in der Knappenbruderschaft verschieden sind und für die alle Quatember gebetet wurde, um 1600
4. Namen der Bürgersöhne, die studiert haben, um 1600
5. Genealogia (Stammbaum) burggraviorum Norimbergensium, nach 1595
6. Von der Schülen (Vom Hofer Gymnasium), 1608
7. Kurze andeutung, was die climacterici, das ist allezeit das siebende jhar, fuer mutationes bei unserer stadtschulen mit sich gebracht, 1608
8. Kurtze erzelung, was und welche kirchen- und schuldiener ein ehrenvester rath, die das ius vocandi bißanhero gehabt, von der zeit des angenommenen evangelii an beruffen haben, 1509
9. Bericht von des tertii diaconi wohnunge, 1594
B: Andere Schriften
10. Kurze Beschreibung derer herren haupt- und landeshaubtleuthe zum Hof (seit 1373), nach 1727
11. Abschrift der Stauchenhändlerordnung der Stadt Hof von 1558
12. Hofer Druckprivileg für Matthäus Pfeilschmidt, 1559
13. Zwei Schreiben der Vogtländischen Ritterschaft, 1625
14. Wappen- und Adelsbrief der Familie Prückner von Krötenbruck, 1623
15. Stammtafel der Familie Prückner, nach 1768
Band 10: Hofer Urkunden, 1257-1531, 1615
Bände 1-6: Chronik Enoch Widmanns bis 1609
Band 6: am Schluss des Bandes zwei Seiten Nachrichten aus den Jahren 1625-1684
Bände 7-8: Chronik Jobst Rüthners 1633-1643
Band 9:
A: Vermischte Schriften Enoch Widmanns:
1. Kopie der Schrift, welche im Turmknopf über der großen Glocke der St. Michaeliskirche zu Hof aufbewahrt wurde (Bericht über den Brand von 1625)
2. Bekenntnis des Christoph Riegel aus Annaberg wegen seiner Verbrechen vor dem Hofer Rat , 1557
3. Alte Geschlechter, aus welchen etliche vor 80 und mehr Jahren in der Knappenbruderschaft verschieden sind und für die alle Quatember gebetet wurde, um 1600
4. Namen der Bürgersöhne, die studiert haben, um 1600
5. Genealogia (Stammbaum) burggraviorum Norimbergensium, nach 1595
6. Von der Schülen (Vom Hofer Gymnasium), 1608
7. Kurze andeutung, was die climacterici, das ist allezeit das siebende jhar, fuer mutationes bei unserer stadtschulen mit sich gebracht, 1608
8. Kurtze erzelung, was und welche kirchen- und schuldiener ein ehrenvester rath, die das ius vocandi bißanhero gehabt, von der zeit des angenommenen evangelii an beruffen haben, 1509
9. Bericht von des tertii diaconi wohnunge, 1594
B: Andere Schriften
10. Kurze Beschreibung derer herren haupt- und landeshaubtleuthe zum Hof (seit 1373), nach 1727
11. Abschrift der Stauchenhändlerordnung der Stadt Hof von 1558
12. Hofer Druckprivileg für Matthäus Pfeilschmidt, 1559
13. Zwei Schreiben der Vogtländischen Ritterschaft, 1625
14. Wappen- und Adelsbrief der Familie Prückner von Krötenbruck, 1623
15. Stammtafel der Familie Prückner, nach 1768
Band 10: Hofer Urkunden, 1257-1531, 1615
Archivale
Joetze, Franz
Widmann, Enoch
Rüthner, Jobst
Riegel, Christoph (Annaberg)
Studenten, Hofer
Pfeilschmidt, Matthäus
Michaeliskirche
Knappenbruderschaft
Stammbaum
Gymnasium
Kirchendiener
Schuldiener
Landeshauptmann
Stauchenhändlerordnung
Urkunden
Vogtländische Ritterschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ