Anschaffung von Büchern, Zeitschriften und Gesetzessammlungen usw.
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Magistratsakten (1868-1930), R 436, Bd. 9
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Städtische Verfassung und Verwaltung im allgemeinen >> Allgemeine städtische Verwaltung >> Presse-, Publikations- und Bibliothekswesen
1915 - 1916
Enthält u.a.: "Das Auskunftei-Wesen. Neue Wege", Berlin 1915; "Der Staatsbedarf", Zentralorgan für staatliche und kommunale Wirtschaftspolitik und für das gesamte Lieferungswesen, Berlin 1915; "Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins", Berlin 1916; "Wegweiser für das werktätige Volk", Berlin 1916; "Bauet Gemüse", Frankfurt 1916; "Unsere Toten. Eine Denkschrift", Der Waldfriedhof von Le Parriée, Le Parriée 1915; "Wider die Kinderscheu!" hrsg. von der Vereinigung für Familienwohl im Regierungsbezirk Düsseldorf; "Ferienpaten. Ein ernstes Wort in schwerer Zeit an alle Volks-, Vaterland- und Kinderfreunde", Kassel 1916; "Unser Vaterland. Monatszeitschrift für das deutsche Haus", München 1916
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 9
Allgemeiner deutscher Sprachverein
Düsseldorf
Le Parriée
Buch
Zeitung
Gesetzessammlung
Wirtschaftspolitik
Waldfriedhof Le Parriée
Friedhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ