. Gesuch der Müller von der Brückmühle, Kesselmühle, Dillenbergermühle im Amt Nastätten und Reifenmühle im Amte Nassau um die Erlaubnis, in den Orten des ehemaligen Amts Katzenelnbogen, namentlich Katzenelnbogen, Klingelbach, Ebertshausen, Allendorf, Ober-, Mittel- und Niederfischbach mahlen zu dürfen: Die auf Mühlen und andern Wasserwerken ruhenden Abgaben und Rechte im Amt Rüdesheim
Vollständigen Titel anzeigen
. Gesuch der Müller von der Brückmühle, Kesselmühle, Dillenbergermühle im Amt Nastätten und Reifenmühle im Amte Nassau um die Erlaubnis, in den Orten des ehemaligen Amts Katzenelnbogen, namentlich Katzenelnbogen, Klingelbach, Ebertshausen, Allendorf, Ober-, Mittel- und Niederfischbach mahlen zu dürfen: Die auf Mühlen und andern Wasserwerken ruhenden Abgaben und Rechte im Amt Rüdesheim
211, 8373 Dep.
211 Herzogtum Nassau: Landesregierung
Herzogtum Nassau: Landesregierung >> 17 Handel und Gewerbe >> 17.3 Mühlen und andere Wassergewerbe >> 17.3.2 Nach Ämtern >> 17.3.2.17 Amt Nastätten >> . Gesuch der Müller von der Brückmühle, Kesselmühle, Dillenbergermühle im Amt Nastätten und Reifenmühle im Amte Nassau um die Erlaubnis, in den Orten des ehemaligen Amts Katzenelnbogen, namentlich Katzenelnbogen, Klingelbach, Ebertshausen, Allendorf, Ober-, Mittel- und Niederfischbach mahlen zu dürfen
(1664) 1818-1829
Enthält: Verzeichnisse sämtlicher Privateigentumsmühlen im Amte Rüdesheim und der übrigen Mühlen
Enthält: Abgabe von Molterfrucht
Darin auch: Urkunden in Abschrift:
Darin auch: Befreiung der sogen. Weißmühle in Winkel (später Günther Kragers Mühle) von Bede und Schatz 1664 Sept.22
Darin auch: Ankauf der Bischofsmühle zu St. Bartholome b. Winkel durch Johann Ad. Krager 1766 Mai 23
Darin auch: Erneuerung des Erbbestandsbriefes der gräflich von Schönbornschen Erbleihmühle im Johannisberger Grund gen. Brückenmühle 1781 Dez.22
Darin auch: Verkauf der Mahlmühle zu Bartholome b. Winkel an Jakob Strebel 1792 Aug. 6
Darin auch: Erneuerung des Erbleihbriefes der Gräfl. Degenfeldschen Mühle im Johannesberger Grund 1804 Mai 4
Enthält: Abgabe von Molterfrucht
Darin auch: Urkunden in Abschrift:
Darin auch: Befreiung der sogen. Weißmühle in Winkel (später Günther Kragers Mühle) von Bede und Schatz 1664 Sept.22
Darin auch: Ankauf der Bischofsmühle zu St. Bartholome b. Winkel durch Johann Ad. Krager 1766 Mai 23
Darin auch: Erneuerung des Erbbestandsbriefes der gräflich von Schönbornschen Erbleihmühle im Johannisberger Grund gen. Brückenmühle 1781 Dez.22
Darin auch: Verkauf der Mahlmühle zu Bartholome b. Winkel an Jakob Strebel 1792 Aug. 6
Darin auch: Erneuerung des Erbleihbriefes der Gräfl. Degenfeldschen Mühle im Johannesberger Grund 1804 Mai 4
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Herzogtum Nassau (Tektonik)
- Zentralverwaltung (Tektonik)
- Zentralverwaltung: Landesregierung (Bestand)
- 17 Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 17.3 Mühlen und andere Wassergewerbe (Gliederung)
- 17.3.2 Nach Ämtern (Gliederung)
- 17.3.2.17 Amt Nastätten (Gliederung)
- . Gesuch der Müller von der Brückmühle, Kesselmühle, Dillenbergermühle im Amt Nastätten und Reifenmühle im Amte Nassau um die Erlaubnis, in den Orten des ehemaligen Amts Katzenelnbogen, namentlich Katzenelnbogen, Klingelbach, Ebertshausen, Allendorf, Ober-, Mittel- und Niederfischbach mahlen zu dürfen (Serie)