Herzog Heinrich [XIV.] von Bayern erklärt, dass die Priorin Kunigunde und der Konvent des Frauenklosters zu [Nieder-]Viehbach das Gut zu Eschlbach rechtmäßig von den Eschelbecken und ihren Geschwistern gekauft haben. Da die Vermutung bestand, dass das gekaufte Gut Lehen war, gibt der Herzog dem Kloster die Möglichkeit, durch die Zahlung einer Gült von 2 Pfund Regensburger Pfennigen das Gut als Eigen zu erwerben.;. S: Herzog Heinrich [XIV.] von Bayern
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Herzog Heinrich [XIV.] von Bayern erklärt, dass die Priorin Kunigunde und der Konvent des Frauenklosters zu [Nieder-]Viehbach das Gut zu Eschlbach rechtmäßig von den Eschelbecken und ihren Geschwistern gekauft haben. Da die Vermutung bestand, dass das gekaufte Gut Lehen war, gibt der Herzog dem Kloster die Möglichkeit, durch die Zahlung einer Gült von 2 Pfund Regensburger Pfennigen das Gut als Eigen zu erwerben.;. S: Herzog Heinrich [XIV.] von Bayern
Kloster Niederviehbach Urkunden, BayHStA, Kloster Niederviehbach Urkunden 54
H6
Fürstenselekt F. 223 Nr. 1057
Kloster Niederviehbach Urkunden
Kloster Niederviehbach Urkunden >> Urkunden
1337 Juni 24
Kloster Niederviehbach Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Landshut
Originaldatierung: ... 1337 ... an sand Johans tag zu sunnbenden.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 6
Tag: 24
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Landshut
Originaldatierung: ... 1337 ... an sand Johans tag zu sunnbenden.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1337
Monat: 6
Tag: 24
Niederviehbach (Lkr. Dingolfing-Landau), Augustinereremitinnenkloster
Eschlbach (Gde. Niederviehbach, Lkr. Dingolfing-Landau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
CC0 1.0 Universell