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Abbildung einer Zeichnung eines männlichen Genitalbereichs nach einer Kastration (1)
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Da es sich hier um die explizite Darstellung eines Geschlechtsorgans handelt, erfolgt die primäre Ansicht nicht in Klarform. Erst die Folgeansichten zeigen die Abbildung mit allen Details.
Schwarz-Weiß-Fotografie einer Zeichnung, die einen männlichen Genitalbereich nach der Entfernung der Hoden und des Penis darstellt. Die Ansicht zeigt im Zentrum den Genitalbereich mit einer vertikal und einer horizontal verlaufenden Narbe sowie einen Teil der gespreizten Schenkel und des Gesäßes.
Kontext:
In der Publikation „Hexenkessel der Liebe“ lässt sich über „Das große Siegel“ (die hier abgebildete Narbe) lesen, dass dieses „besitzt, wer sich nicht nur das Scrotum, den Sack mit den Hoden abschneidet (d. i. das kleine Siegel), sondern wer sich auch den Penis, die Rute direkt am Leibe“ entferne (vgl. Levy-Lenz, Ludwig (1931): Hexenkessel der Liebe, Leipzig: Lykeion, S. 160).
Der Kriminalist Polzer schreibt im Zusammenhang der Abbildung von einer „Sekte der Skopzen“, die angeblich in Russland ansässig gewesen sein und die Praxis der Kastration „noch um die Mitte des 19. Jahrhunderts“ praktiziert haben soll (vgl. Polzer, Wilhelm (1930): Sexuellperverse, Leipzig: Asa-Verlag, S. 87).