A Rep. 003-04-18 Städtisches Ludwig-Hoffmann-Hospital (Bestand)
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A Rep. 003-04-18
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 2 Magistrat der Stadt Berlin >> A 2.4 Nachgeordnete städtische Behörden und Einrichtungen >> A Rep. 003-04-ff. Städtische Krankenhäuser sowie Heil- und Pflegeanstalten
1909 - 1925
Vorwort: A Rep. 003-04-18 Ludwig-Hoffmann-Hospital
1. Hospitalgeschichte
Auf einem 10 ha großen Gelände wurde nach einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24. April 1902 der Bau einer "Verpflegungsanstalt für Hospitaliten und leichte Sieche beiderlei Geschlechts" in Buch beschlossen. Am 22. Januar 1904 legte der Stadtbaurat Ludwig Hoffmann den Stadtverordneten den Entwurf des Hospitals Buch vor. Nach deren Billigung begann der Bau am 14. Juli 1905 und am 24. Oktober 1908 konnte 21 Gebäuden für die Betreuung genutzt werden. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 15. Oktober 1910 in Begleitung von US-Präsident Theodor Roosevelt das Hospital. 1917 wurden in drei Häusern eine Abteilung für Frauen mit offener Lungentuberkulose eingerichtet, die bis 1929 in Betrieb blieb.
1926 änderte man den Namen des Hospitals in "Hospital Buch-Ost".
1932 wurde das Friedrich-Wilhelms-Hospital in der Palisadenstraße geschlossen, das Hospital Buch-Mitte eröffnet sowie das Waldhaus Buch in eine Abteilung von Hospital Buch-Ost umgewandelt. (Dienstblatt VII Nr. 94 vom 24.03 1932)
Die Bezeichnung des Hospital Buch-Ost als Ludwig-Hoffmann-Hospital galt ab dem 01.02.1933 (Dienstblatt Nr. 25 vom 21.01.1933) Auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 1. Februar 1933 wurde das Hospital erneut umbenannt und erhielt den Namen in "Ludwig-Hoffmann-Hospital".
Während des Zweiten Weltkriegs wurden drei Kliniken der Charité in das "Ludwig-Hoffmann-Hospital" ausgelagert.
In den ersten Nachkriegsjahren wurden Kriegsversehrte und chronisch Kranke gepflegt. Die Abteilungen für Innere Krankheiten und für Neurologie sowie die Hospitalabteilung bestimmten das Profil. Sein Standort war in der Zepernicker Straße 1. Als Ärztlicher Direktor fungierte Dr. Rosenhagen und als Verwaltungsdirekotr Herr Völlmann. Als planmäßige Bettenzahl hatte das Ludwig-Hoffmann-Hospital 1690 Betten zur Verfügung, davon in der Abteilung Waldhaus 260 Betten, in der Neurologischen Abteilung 1030 Betten und der Inneren Abteilung 920 Betten.
Ab 1949 wurde das Ludwig-Hoffmann-Hospital als geriatrisches Krankenhaus für akute und chronische Fälle eingerichtet. Nachdem die Altenpflege in den Hintergrund trat, entstanden eine Rheuma-Poliklinik mit einer Rheumatherapieabteilung und eine chirurgische Klinik. Im Februar 1950 erfolgte die Umbenennung in "Ludwig-Hoffmann-Krankenhaus". Im Januar 1963 wurde das "Ludwig-Hoffmann-Krankenhaus" als Verwaltungsbereich III (später Medizinischer Bereich III) mit einem Planbettenbestand von 1.265 in das damals gegründete, große "Städtische Klinikum Buch" integriert.
Die Akten wurden dem Landesarchiv Berlin im Mai 2005 vom Helios-Klinikum übergeben.
2. Bestandsgeschichte
Der Bestand enthält eine Krankenakte mit der Laufzeit 1909-1925 und ist über Datenbank und Findbuch nutzbar.
Die Akte wurde mit der Software Augias.Archiv 8.3 verzeichnet und ist nun über die Findmittel: Datenbank und Findbuch nutzbar.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: A Rep. 003-04-18 Nr. ... .
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 001-06 Magistrat der Stadt Berlin, Personalbüro
A Rep. 003-03 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für Gesundheitswesen / Hauptgesundheitsamt
A Rep. 003-04-01 Heil- und Pflegeanstalt Buch
A Rep. 003-04-13 Städtisches Hufeland-Hospital
C Rep. 149-04 Rat des Stadtbezirks Pankow, Abteilung Personal
C Rep. 910 Freier Deutscher Gewerkschaftsbund Berlin (FDGB)
E Rep. 200-50 Nachlass Ludwig Hoffmann
F Rep. 290 Allgemeine Fotosammlung
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Geschichte des Klinikums Berlin-Buch, Hrsg.: Klinikum Berlin-Buch - Die medizinischen Bereiche III "Ludwig Hoffmann" und V "Ernst Ludwig Heim", Berlin 1990.
Reichhardt, Hans Joachim; Schäche, Wolfgang: Ludwig Hoffmann in Berlin : die Wiederentdeckung eines Architekten. Ausstellungskatalog Nr. 5 des Landesarchivs Berlin (Ludwig Hoffmann in Berlin ; Berlin, 11.11.1986-27.02.1987 ), Berlin 1986.
Wolff, Horst-Peter; Kalinich, Arno: Zur Geschichte der Krankenanstalten in Berlin- Buch, Berlin 1996.
Berlin, November 2012/Juni 2017 Kerstin Bötticher
Fußnote
Ludwig Hoffmann (* 30. Juli 1852 in Darmstadt; † 11. November 1932 in Berlin; vollständiger Name Ludwig Ernst Emil Hoffmann) war ein deutscher Architekt und Stadtbaurat in Berlin.
Hoffmann erhielt seine Ausbildung gemeinsam mit seinem Jugendfreund Alfred Messel an der Kunstakademie Kassel und der Berliner Bauakademie, wo beide im Akademischen Verein Motiv aktiv wurden. Als Regierungsbauführer arbeitete er seit 1879 unter Franz Schwechten in Berlin. Seine Karriere begann in den 1880er Jahren mit dem Sieg beim Wettbewerb für das Reichsgerichtsgebäude in Leipzig gemeinsam mit Peter Dybwad. 1896 wurde er Stadtbaurat in Berlin und prägte 28 Jahre lang mit zahlreichen öffentlichen Bauten die Architektur der Hauptstadt. Unter seiner Aufsicht entstanden 111 Anlagen mit insgesamt weit über 300 Einzelbauten.
Er gewann bald auch einigen Einfluss auf das gesamte deutsche Baugeschehen, zum Beispiel als Jurymitglied in vielen Architekturwettbewerben.
1906 wurde er mit dem Titel "Geheimer Baurat" ausgezeichnet und erhielt die Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Darmstadt. Im selben Jahr wurde er als ordentliches Mitglied an die Preußische Akademie der Künste berufen. 1917 erhielt er einen weiteren Ehrendoktortitel von der Technischen Hochschule Wien.
Das Werk von Ludwig Hoffmann wurde - wie die gesamte Architektur des Historismus - lange Zeit pauschal kritisiert. Erst später wurde der spezifische Wert seiner Bauten für die Stadtentwicklung der Kaiserzeit anerkannt. Schon 1956 erklärte Ludwig Mies van der Rohe: "Ja, ja, der Hoffmann, dem haben wir alle unrecht getan!" Heute gelten seine Bauten als herausragende Beispiele für die Anstrengungen der deutschen Städte zur Bewältigung der starken Wachstumsprozesse vor dem Ersten Weltkrieg, die sowohl künstlerische wie soziale Ansprüche erfüllten.
Als er 1924 in den Ruhestand trat, verlieh ihm die Stadt Berlin ihre Ehrenbürgerwürde. Seinen Namen tragen heute die von ihm gebaute "Ludwig-Hoffmann-Grundschule"[1] in der Lasdehner Straße in Friedrichshain, das "Ludwig-Hoffmann-Krankenhaus" in Pankow sowie die "Ludwig-Hoffmann-Brücke". In Leipzig-Sellerhausen ist eine Straße nach ihm benannt.
1. Hospitalgeschichte
Auf einem 10 ha großen Gelände wurde nach einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24. April 1902 der Bau einer "Verpflegungsanstalt für Hospitaliten und leichte Sieche beiderlei Geschlechts" in Buch beschlossen. Am 22. Januar 1904 legte der Stadtbaurat Ludwig Hoffmann den Stadtverordneten den Entwurf des Hospitals Buch vor. Nach deren Billigung begann der Bau am 14. Juli 1905 und am 24. Oktober 1908 konnte 21 Gebäuden für die Betreuung genutzt werden. Kaiser Wilhelm II. besuchte am 15. Oktober 1910 in Begleitung von US-Präsident Theodor Roosevelt das Hospital. 1917 wurden in drei Häusern eine Abteilung für Frauen mit offener Lungentuberkulose eingerichtet, die bis 1929 in Betrieb blieb.
1926 änderte man den Namen des Hospitals in "Hospital Buch-Ost".
1932 wurde das Friedrich-Wilhelms-Hospital in der Palisadenstraße geschlossen, das Hospital Buch-Mitte eröffnet sowie das Waldhaus Buch in eine Abteilung von Hospital Buch-Ost umgewandelt. (Dienstblatt VII Nr. 94 vom 24.03 1932)
Die Bezeichnung des Hospital Buch-Ost als Ludwig-Hoffmann-Hospital galt ab dem 01.02.1933 (Dienstblatt Nr. 25 vom 21.01.1933) Auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 1. Februar 1933 wurde das Hospital erneut umbenannt und erhielt den Namen in "Ludwig-Hoffmann-Hospital".
Während des Zweiten Weltkriegs wurden drei Kliniken der Charité in das "Ludwig-Hoffmann-Hospital" ausgelagert.
In den ersten Nachkriegsjahren wurden Kriegsversehrte und chronisch Kranke gepflegt. Die Abteilungen für Innere Krankheiten und für Neurologie sowie die Hospitalabteilung bestimmten das Profil. Sein Standort war in der Zepernicker Straße 1. Als Ärztlicher Direktor fungierte Dr. Rosenhagen und als Verwaltungsdirekotr Herr Völlmann. Als planmäßige Bettenzahl hatte das Ludwig-Hoffmann-Hospital 1690 Betten zur Verfügung, davon in der Abteilung Waldhaus 260 Betten, in der Neurologischen Abteilung 1030 Betten und der Inneren Abteilung 920 Betten.
Ab 1949 wurde das Ludwig-Hoffmann-Hospital als geriatrisches Krankenhaus für akute und chronische Fälle eingerichtet. Nachdem die Altenpflege in den Hintergrund trat, entstanden eine Rheuma-Poliklinik mit einer Rheumatherapieabteilung und eine chirurgische Klinik. Im Februar 1950 erfolgte die Umbenennung in "Ludwig-Hoffmann-Krankenhaus". Im Januar 1963 wurde das "Ludwig-Hoffmann-Krankenhaus" als Verwaltungsbereich III (später Medizinischer Bereich III) mit einem Planbettenbestand von 1.265 in das damals gegründete, große "Städtische Klinikum Buch" integriert.
Die Akten wurden dem Landesarchiv Berlin im Mai 2005 vom Helios-Klinikum übergeben.
2. Bestandsgeschichte
Der Bestand enthält eine Krankenakte mit der Laufzeit 1909-1925 und ist über Datenbank und Findbuch nutzbar.
Die Akte wurde mit der Software Augias.Archiv 8.3 verzeichnet und ist nun über die Findmittel: Datenbank und Findbuch nutzbar.
Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: A Rep. 003-04-18 Nr. ... .
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 001-06 Magistrat der Stadt Berlin, Personalbüro
A Rep. 003-03 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für Gesundheitswesen / Hauptgesundheitsamt
A Rep. 003-04-01 Heil- und Pflegeanstalt Buch
A Rep. 003-04-13 Städtisches Hufeland-Hospital
C Rep. 149-04 Rat des Stadtbezirks Pankow, Abteilung Personal
C Rep. 910 Freier Deutscher Gewerkschaftsbund Berlin (FDGB)
E Rep. 200-50 Nachlass Ludwig Hoffmann
F Rep. 290 Allgemeine Fotosammlung
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Geschichte des Klinikums Berlin-Buch, Hrsg.: Klinikum Berlin-Buch - Die medizinischen Bereiche III "Ludwig Hoffmann" und V "Ernst Ludwig Heim", Berlin 1990.
Reichhardt, Hans Joachim; Schäche, Wolfgang: Ludwig Hoffmann in Berlin : die Wiederentdeckung eines Architekten. Ausstellungskatalog Nr. 5 des Landesarchivs Berlin (Ludwig Hoffmann in Berlin ; Berlin, 11.11.1986-27.02.1987 ), Berlin 1986.
Wolff, Horst-Peter; Kalinich, Arno: Zur Geschichte der Krankenanstalten in Berlin- Buch, Berlin 1996.
Berlin, November 2012/Juni 2017 Kerstin Bötticher
Fußnote
Ludwig Hoffmann (* 30. Juli 1852 in Darmstadt; † 11. November 1932 in Berlin; vollständiger Name Ludwig Ernst Emil Hoffmann) war ein deutscher Architekt und Stadtbaurat in Berlin.
Hoffmann erhielt seine Ausbildung gemeinsam mit seinem Jugendfreund Alfred Messel an der Kunstakademie Kassel und der Berliner Bauakademie, wo beide im Akademischen Verein Motiv aktiv wurden. Als Regierungsbauführer arbeitete er seit 1879 unter Franz Schwechten in Berlin. Seine Karriere begann in den 1880er Jahren mit dem Sieg beim Wettbewerb für das Reichsgerichtsgebäude in Leipzig gemeinsam mit Peter Dybwad. 1896 wurde er Stadtbaurat in Berlin und prägte 28 Jahre lang mit zahlreichen öffentlichen Bauten die Architektur der Hauptstadt. Unter seiner Aufsicht entstanden 111 Anlagen mit insgesamt weit über 300 Einzelbauten.
Er gewann bald auch einigen Einfluss auf das gesamte deutsche Baugeschehen, zum Beispiel als Jurymitglied in vielen Architekturwettbewerben.
1906 wurde er mit dem Titel "Geheimer Baurat" ausgezeichnet und erhielt die Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Darmstadt. Im selben Jahr wurde er als ordentliches Mitglied an die Preußische Akademie der Künste berufen. 1917 erhielt er einen weiteren Ehrendoktortitel von der Technischen Hochschule Wien.
Das Werk von Ludwig Hoffmann wurde - wie die gesamte Architektur des Historismus - lange Zeit pauschal kritisiert. Erst später wurde der spezifische Wert seiner Bauten für die Stadtentwicklung der Kaiserzeit anerkannt. Schon 1956 erklärte Ludwig Mies van der Rohe: "Ja, ja, der Hoffmann, dem haben wir alle unrecht getan!" Heute gelten seine Bauten als herausragende Beispiele für die Anstrengungen der deutschen Städte zur Bewältigung der starken Wachstumsprozesse vor dem Ersten Weltkrieg, die sowohl künstlerische wie soziale Ansprüche erfüllten.
Als er 1924 in den Ruhestand trat, verlieh ihm die Stadt Berlin ihre Ehrenbürgerwürde. Seinen Namen tragen heute die von ihm gebaute "Ludwig-Hoffmann-Grundschule"[1] in der Lasdehner Straße in Friedrichshain, das "Ludwig-Hoffmann-Krankenhaus" in Pankow sowie die "Ludwig-Hoffmann-Brücke". In Leipzig-Sellerhausen ist eine Straße nach ihm benannt.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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22.08.2025, 11:21 AM CEST
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