170 II, 1673
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1673
Enthält: Freiheitsbrief des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar für die Güter des Rates Andreas Meuser in Oberhadamar, Niederhadamar und Oberweyer
Enthält: Bestätigung der Freiheiten des Andreas Meuser durch Kaiser Leopold I.
Enthält: Verzicht des Kanonikers in Straßburg, Heinrich Ernst de Ligne, zugunsten des Fürsten Karl Joseph de Ligne
Enthält: Geldforderungen des William Frampton
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Gräfin Elisabeth von Waldeck und Freifrau Magdalene von Inn- und Knyphausen über Geldforderungen
Enthält: Übernahme eines Kanonikats in Straßburg durch Fürst Karl Joseph de Ligne
Enthält: Vergleich zwischen Graf Gottlieb von Windischgrätz und den Töchtern des Hauses Brederode mit Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen über Heiratsgelder und Nachlassgelder
Enthält: Verkauf der Mühle vor Haiger durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an Johannes Möller in Erbach
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit der Vogtei zu Weidenhahn
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit dem Riedeselschen Haus in Camberg
Enthält: Verpfändung von Geldern an die Hausarmen des Amtes Steinau
Enthält: Bestätigung der Freiheiten des Andreas Meuser durch Kaiser Leopold I.
Enthält: Verzicht des Kanonikers in Straßburg, Heinrich Ernst de Ligne, zugunsten des Fürsten Karl Joseph de Ligne
Enthält: Geldforderungen des William Frampton
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Gräfin Elisabeth von Waldeck und Freifrau Magdalene von Inn- und Knyphausen über Geldforderungen
Enthält: Übernahme eines Kanonikats in Straßburg durch Fürst Karl Joseph de Ligne
Enthält: Vergleich zwischen Graf Gottlieb von Windischgrätz und den Töchtern des Hauses Brederode mit Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen über Heiratsgelder und Nachlassgelder
Enthält: Verkauf der Mühle vor Haiger durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an Johannes Möller in Erbach
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit der Vogtei zu Weidenhahn
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung des Wilhelm Lothar von Hohenfeld mit dem Riedeselschen Haus in Camberg
Enthält: Verpfändung von Geldern an die Hausarmen des Amtes Steinau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ