Verwaltung des verpfändeten Amts Medebach durch von Viermund
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U 194, 6527
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 23. Viermund'sche Papiere >> 23.3. Besitz- und Güterverwaltung >> 23.3.5. Amt Medebach, Hallenberg
(1340, 1429) 1502-1619, 1675 - 1619
Enthaeltvermerke: Enthält u.a. vermischtes Schriftgut, u. a. zur Mark der Stadt Medebach (1538); Teile von Anschreibe- und Rechnungsbüchern; Regeln zur Schafhaltung in Hallenberg (1555); Streit zwischen den Markengenossen von Medelon und Hesborn (o. D.); Jakob Pfandknecht, Grönebach ./. Hermann Müller, Hiltfeld, wegen Erbschaftsstreits (1588); Pfandschaft der Viermunds über das Amt Medebach (1589); Vertrag mit den Einwohnern von Braunshausen wegen Jagd- und Erntedienst (1619). Darin Kloster Ewig an Stadt Medebach wegen der Vormundschaft für die Kinder des Johann Schoppe (1422); Weihe der Kapelle zu Braunshausen (1340, Abschr.).
Sachakte
Medebach, Amt, Verwaltung durch Viermund
Braunshausen (Hallenberg)
Medebach
Ewig, Kloster (Attendorn)
Braunshausen, Kapelle, Weihe 1340
Hallenberg, Schafhaltung
Schafe
Pfandknecht, Jakob, Grönebach
Grönebach (Winterberg)
Müller, Hermann, Hiltfeld
Hiltfeld (Winterberg)
Jagd
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg / Akten (Bestand)
- 23. Viermund'sche Papiere (Gliederung)
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- 23.3.5. Amt Medebach, Hallenberg (Gliederung)