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Schatzregister

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Stadtarchiv Werl
Stadtarchiv Werl
Objekt beim Datenpartner
INA, B 1
INA Inventar des Archivs der Stadt Werl
INA Inventar des Archivs der Stadt Werl >> B - Akten aus vorpreussischer Zeit >> B 01 - Schatzregistersachen (1582-1807)
1582 - 1647
Enthält: Schatzpatente, Schatzrestantenliste, Mahnschreiben, Quittungen und anderes auf Schatzung bezügliches. Intus: Schatzregister 1597, 1598, 1641 - 1647

Darin: StA Werl 03.12.1624 - 03.01.1625 B 1, Bl. 83-84 Restantenliste der Werler "monatlichen Rudisschen Contribution de Ao. (1)624 vom 3 den Decembr. biß ad 3. Januarii für 1 Monat durch K(ämmerer) Johan Scholer ubergeben". 4 Seiten. StA Werl Januar 1624 B 1, Bl. 86-87 "Restzettel wegen der Rüthen halben Schatzung, so ao (16)24 in Jan(uarii) ausgeschrieben und durch Ebert Brandis und Johann Duvenheuer eingenohmen". StA Werl 6. Dezember 1624 B 1, Bl. 88-88v "Restant(en) einer gantzen Schatzunge welche anno 1624 auf Nicolas in behuef des Krigsvolcks ausgeschrieben und durch Wilhelm Göedde und Casparn Benedicte eingenohmen". StA Werl 29. September 1624 B 1, Bl. 89-89v Restantenliste einer doppelten(?) Schatzung für das Kriegsvol, auf Michaelis anno 1624 aufgehoben durch Caspar Benedicte und Wilhelm Godde. StA Werl 3. Januar 1625 B 1, Bl. 92-92v Restanten der viermonatlichen Kontribution nach Rüthen, durch K(ämmerer) Johann Mellin Ao 1625 vom 3. Januar aufgehoben. StA Werl 1620 - 1625 B 1, Bl. 93 Verrechnung der Schatzungsreste mit Diensten für die Stadt des Capitains Gregorius Wegmann. StA Werl 1619 - 1623 B 1, Bl. 94 Berechnung der Schatzung des Schulten zu Flerich, erwähnt wird: "Anno 1623 zur dreyfachen Schatzung in behueff der Crabaten 3 gg. und 3 Mudde Habern vor 1 1/2 Rt., Item wegen der Gesikischen Contribution laudt Mengen verzeichnuß - 50 ß." StA Werl 1621 - 1625 B 1, Bl. 94 Berechnung der Schatzung des Michael Gülicher "der alter", erwähnt wird: "noch wegen der dreifachen Crabaten steuer 1 1/2 ggl. und an Habern 3 Reichsorth. Wegen der 2 Crabaten steuer 1 Rt. 8 ß 4 1/2 d, Wegen der Rudenschen und Volckmarschen steuer von den irsten fünff Monathen biß a den 3 Mai 25 ß". StA Werl 28. April 1625 B 1, Bl. 97 Landschreiber Eberhard Hönningh in einem P.S.: Zur Unterstützung der vom Kurfürsten von Köln gebilligten im Lande durchgeführten kaiserl. und churfürstlich bayerischen Werbung wird eine halbe Soldatenschatzung ausgeschrieben. Die Gelder sind dem westfälischen Pfennigmeister zu leifern. "No. diese halbe Schatzungh ist in behueff Capitein Gladbachs verwendet". StA Werl 13. - 14. Dezember 1626 B 1, Bl. 138-140 Abrechnungen u.a. über eine halbe Schatzung die für die Volkmarsen¿sche Kontribution verwendet wurde. Abrechnung einer ganzen Schatzung für die Compagnie des Herrn Drosten und über eine halbe Schatzung wegen des nach Höxter zu liefernden Korns. StA Werl 1626 B 1, Bl. 143-143v, 145 Erwähnung u.a. der "Volckmarisschen" Kontribution, der Kornlieferung nach Höxter und der Kontribution für die Kompagnie des Herrn Drosten. StA Werl 13. April 1627 B 1, Bl. 151-181 Notate und Restantenlisten betr. eine Haferschatzung für die kaiserl. Armee nach Höxter zu liefern, darin auch: betr. die Kontribution für Volkmarsen. Erwähnt wird: "Anno D. 1627 ahm 13. Aprilis haben B(ürgermeister) und Rath nacher Hoxer (=Höxter) dem Hern Doctor Bernharte Widenbrugk Cantzlern zu Corbey (=Corvey) in behueff dreissich Molder Habern geschickt istlich 65 Rt. 30 ß so auß dem block (=Kämmereikasse) von den geltern Johan Brandis genommen", und: "NB und sein diese 120 Kun(ings)thaler und 1 Reichsorth dem H. Doctori Hillebrandt Plonies mittgegeben ahn den H(errn) Doctorn Bernhart Wipperman Cantzlern zu Corbey 30 Mold(er) Habern damitt zu kauffen", und "Noch auß der Schatzungh genommen in behueff eines bottens Herman von Bonna so nacher Beuren (=Büren?) ahn H. Doctor Wipperman geschickt geben 1 Rt." StA Werl 1627 B 1, Bl. 160v "Wilm Stadtsbotten nacher Erwitte gesandt nach Doctor Wipperman dem mittgeben 13 ß", "noch Wilm Stadtsbotte 3 1/2 woche(n) außgewesen nach Corbey und Hoxer wegen der Haber 2 1/2 Rt." Herrn Dr. Willebrande Plonieß verehrte die Stadt 10 Rt. aus dem Weinkeller wegen seiner Reise nach Corvey. StA Werl 18. April 1627 B 1, Bl. 161 Der Hafer wurde um den 18.4.1627 von Dortmunder Fuhrleuten nach Höxter gefahren. StA Werl März 1627 B 1, Bl. 163v Im März 1627 rechnete die Stadt über Schatzungen mit dem Landpfennigmeister ab. In diesem Zusammenhang wird eine Reise des BM Johann Hülsberg und des Wilhelm Wrede nach Paderborn erwähnt, wo es um Werler Kornfuhren für "Tylli" ging, die nach Paderborn zu liefern waren. StA Werl 1627 B 1, Bl. 164v "It(em) Dweill man dem H. Leutenandt Adolff von Bodinghaussen (=Bönninghausen) auff diese Compagney bey dem Abzugh über 100 Rt. ubrich bezahlen müssen, uber sulchs die Landtschafft nicht guttgethan, so stehet sulchs bey dem Leutenandt zu repetiren." StA Werl 27. November 1627 B 1, Bl. 165 NB des Stadtsekretärs Barthold Cappius betr. die Schatzungsabrechnung der Stadt Werl am 27.11.1627 durch Dr. Christian Kleinsorgen in Arnsberg: " Und sollen daselbst wegen deß Collaltischen Kriegsvolcks, so alhie von den Burgern gespeiset werden mussen, auß den benennten Schatzungen selbigen Burgern die Koste widderumb erstattet werden, und der Stadt zum besten kommen 61 1/2 Kun(ings)thaler 19 ß". Für das "Tyllissche Korn", welches die Haussleute (=Bauern) nach Paderborn gefahren haben, sollen der Stadt 96 Kun(ings)thaler 1 1/2 Kopfstücke gutgeschrieben werden. StA Werl 1623 - 1627 B 1, Bl. 174 Div. Berechnungen der Kontributionen nach Geseke, Volkmarsen, für den Herrn Drosten, nach Rüthen und für die Haferlieferung (nach Höxter). StA Werl 1. April 1627 B 1, Bl. 175 Erwähnung des Leutnants Eberhard von Arnßbergh, wohl des Capitains Gregor Wegmann Untergebener. StA Werl 23. Mai 1627 B 1, Bl. 178 "Anno D. 1627 auff Pfingsten hatt die Kemnerey eine gantze Schatzungh auffgenommen dern Halbscheidt zu der Hoxerschen (=Höxter) Haber (=Haferschatzung) in behueff M(arschall) Tylli verwendet werden solle, thudt 287 1/2 Kun(ings)thaler, der abzuch außgeschlossen." StA Werl 1628 B 1, Bl. 185 Lizentiat Jobst von Hoxer schuldete 1628 der Stadt Werl noch 50 ß aus dem Jahre 1625 wegen einer 2 monatlichen Kontribution für Volkmarsen. StA Werl 12. Oktober 1629 B 1, Bl. 188 Der Sekretär Barthold Cappius bezeugt u.a., daß die Schatzungseinnehmer Gerhard Brandis und Jurgen Keeßberg für den Obristen Blanckertz 2 Rt. ausgegeben haben. StA Werl 3. April 1629 B 1, Bl. 190-190v Abrechnung der Stadt Werl mit dem Pfennigmeister zu Arnsberg: u.a. dem Gubernator zu Hamm sind 90 Kon(ings)thaler bezahlt (am 21.3.1629). StA Werl Werl 3. Dezember 1630 B 1, Bl. 199 Wilhelm Gödde bezeugt durch seine Unterschrift, aus Befehl des BM Philip Pape, hätten ihm die Schatzeinnehmer Caspar Pape und Christoph Meyer 10 1/2 Rt. gegeben für einen Zentner Speck, den er an den Obristen Erwitte geliefert habe. Darunter bezeugt derselbe, noch 10 1/2 Rt. vom Waagemeister Christian Fickermann für 1 Zentner Speck erhalten zu haben. Unterschrift des C. Fickermann. StA Werl 25. November / 18. Dezember 1630 B 1, Bl. 200 Der Werler Stadtsekretär Barthold Cappius und Philip Pape bezeugen, daß der ehrbare und vornehme Johan Beyleben (=Biggeleben) der Stadt Werl 5 Tonnen Koetes (=Dünnbier) geliehen hat, die diese dem hier durchmarschierten kaiserl. Obristen Dietrich Otmar v. Erwitte stellen mußte. Jede Tonne soll zu 1 1/2 Rt. berechnet werden. Darunter quittiert B. Cappius am 18.12., daß die Schatzeinnehmer Caspar Pape und Christoph Meier der "Beilebisschen" (=Frau Biggeleben) wegen des ausgetanenen Koets 8 1/2 Rt. und 15 ß ausgezahlt hätten. StA Werl Arnsberg 13. März 1630 B 1, Bl. 202 Assignation durch den Pfennigmeister Hen(ning) v. Eßen, 220 1/2 Rt. 12 1/2 ß dem Hauptmann zu Hamm zu liefern. StA Werl 1629 - 1630 B 1, Bl. 203-204 Abrechnung Werls mit dem Pfennigmeister Hennichen von Essen zu Arnsberg über die Schatzungen und Kontributionen, zum Teil für die kaiserl. Armee der Jahre 1629-1630. StA Werl 8. Mai 1631 B 1, Bl. 207 L(izentiat) Caspar Reinhartz bezeugt "daß (er) von Christoff Meyers schatzungsgelderen sieben Rt. zu bezahlungh der Bürgeren so den Reuteren von Hern Obristen von Erwitte Regiment daß ihrige laut rechnung vorgeschoßen, heut dato empfangen hab(e)". StA Werl ca. Ostern 1631 B 1, Bl. 208 Div. Abrechnungen. Danach wurde dem Herrn Obristen Erwitte Weißbrot "nach dem Berckenbome" (=bei Holtum) geliefert: 881 Pfund, jedes Pfund zu 1 ß sowie noch für 1 Rt. Weißbrot und 1 Hauff Saltz" fpr 40 ß, facit in alles 18 Rt. 37 ß. Die Schatzeinnehmer lieferten dem Capitänleutnant Hovell 20 Rt. Dieselben lieferten demselben an Servis für seine Reiter 58 Rt. 4 Kopfstücke. StA Werl 1636 - 1639 B 1, Bl. 209 Restanten des Werlers Gaspar Grumpen, u.a. an Kontribution, wegen der "Gotzischer" (=Graf Götz betr.) Brot-Kontribution, für die Werler Garnison, für die Hessen und für die kaiserl. Truppen. StA Werl Westrich "in die Joh.Bap. Ao. (1)631" 24. Juni 1631 B 1, Bl. 210 Andreas Pape zu Westrich eigenhändig "raptim" (=eilig) an den Stadtsekretär Barthold Cappio zu Werl, seinen vielgeliebten Herrn und Freund: ein Soldat des Capitains Wegmann habe ihn aufgefordert, seine Schatzungsreste zu bezahlen. Fragt an, ob er morgen um 8 oder 9 Uhr nach Werl kommen könne, um beim Sekretär zu ersehen, wie hoch seine Schuld sei. Rest des Papenschen Siegels, Papier auf braunem Wachs. StA Werl 10. September 1633 B 1, Bl. 211 Generalwachtmeister Lutter v. Bonnighusen erhält ein Faß Wein als Geschenk. Vgl. Nr.______. StA Werl Werl 25. Juli 1637 B 1, Bl. 211 "Copia" einer Obligation der Stadt Werl (Sekretär Philipp Cappius) für den Olper BM Hubert Kluntzing über 75 Rt., da dieser der Stadt Werl am 10.9.1633 zum "praesent" für den Generalwachtmeister Lutter v. Bonnighusen (=Bönninghausen) ein Faß Wein zu 3 3/4 Ohm, jeden Ohm zu 22 Rt. gerechnet geliefert hat und weil dieses Faß wegen der "itzigen hochstbekummerlichen und verderblichen Kriegs Empörungen itzo die bahre Zahlungsmittele in Handen nit (haben)" noch nicht bezahlt ist, werden zur Sicherheit für Kluntzing alle Stadteinkünfte verpfändet. Rückvermerk: "bei den Kemnerey-Rechnungen findet sich das He(rr) Kemner Hülsberg Ao. (1)663 im Junio ad Computum (...) hirauff an Henrichen Kramer zu Olpe 15 Rt. bezahlte". Vgl. dazu Nr._____ und Nr.______. StA Werl 1629 - 1631 B 1, Bl. 213-214 Am 10.12.1631 wird im Rat zu Werl Abrechnung gehalten über die Schatzungen der Jahre ab 1629. Es werden u.a. folgende Quittungen eingeliefert: Betr. des Obristen Dietrich Otmar v. Erwitte über 7 1/2 Rt. 15 ß. Betr. des Capitains Gregor Wegmann über 150 gg. Eine Quittung des Lt. Reinhartz, BM, über 7 Rt., so für des Obristen v. Erwitte Reiter verwendet. Eine Quittung des Wilhelm Gödde auf 19 Rt. Speck, wie noch vom Waagemeister Christian Fickermann für Speck, so für den Obristen Erwitte verwendet. StA Werl Dezember 1641 B 1, Bl. 216-222 Schatzregister der kaiserl. Kontribution, "worin zu beybringung 166 Rt. uff hiesigen Herrn Drosten Caspar Didrichen von Schorlemmer Compagney zu Fueß von jedem Schatzgulden 1 1/2 Rt. zu geben verordtnet und erhoben werden, durch Christian Brandis und Christian Armedes". Bemerkungen: Randvermerk bei den "Erben weylant Wilhelm Godden, Melsterhove: kurtzet B(ürgermeister) Casp(ar) Reinhartz wegen des Vehlischen tractaments". StA Werl Februar 1642 B 1, Bl. 223-227v Schatzregister der kaiserl. Kontribution, worin 213 Rt. zur Landpfennigmeisterei Arnsberg und 100 Rt. für die Compagnie des Werler Drosten zu erheben sind und 24 Rt. Servisgelder für 3 hohe Offiziere der Schorlemmerschen Compagnie zu Fuß. StA Werl März 1642 B 1, Bl. 228-232v Schatzregister der kaiserl. Kontribution, worin 142 Rt. für die Compagnie zu Fuß des Werler Drosten Caspar Dietrich v. Schorlemmer zu erheben sind. StA Werl Mai - Juni 1642 B 1, Bl. 233-237 Schatzregister der kaiserl. Kontribution, zur Beibringung von: 142 Rt. für die Comoagnie des Werler Drosten v. Schorlemer, 24 Rt. Servisgelder für dessen 3 hohe Offiziere, 6 Rt. Servisgelder für den Fähnrich, für 30 Scheffel Gerste für Commisskorn nach Unna, für Juni 142 Rt. zur Landpfennigmeisterei und 24 Rt. Servisgeld für die 3 hohen Offiziere der hiesigen Compagnie. StA Werl Januar 1643 B 1, Bl. 240-245 Schatzregister der kaiserl. Kontribution zur Beibringung von: 188 Rt. für die in Werl einlogierte Compagnie zu Fuß des Werler Drosten Caspar Dietrich v. Schorlemmer und 24 Rt. Servisgeld für dessen 3 hohe Offiziere und den Feldwebel. Jacob Pape werden 2 1/2 Rt. abgezogen wegen Verpflegung von 2 Wiltschützen dero Vellischen (=bezogen auf v. Velen?), Christian Armedes wird 1/2 Rt. wegen Verpflegung des "Stückhauptmanns" abgezogen und Christian Fickermann 1 Goldgulden wegen 4 q(uart) Wein, die er im Auftrag der Stadt einem Mustercommissar präsentieren mußte. StA Werl Januar 1643 B 1, Bl. 246-251v Schatzregister der hessischen Kontribution zur Beibringung dreier zehntägiger "Lehnungen", davon die dritte am 28. Januarii "styli Veteris des 1643ten Jahrs bet(r)aget jede Lehnung ad 50 Rt., angeschlagen in Summa 150 Rt., so uff deß H. Maiors Peter Hillermans Compagnie zu Fueß zur Lipstat logirent, assigniert, uff jeden Schatzgulden 1 1/2 Rt. angeschlagen verordnet und erhoben worden". StA Werl 1641 - 1644 B 1, Bl. 252-253 Berechnung der Kontribution der Erben des Wilhelm Gödde ( 1/5 davon betraf den Lizentiaten Caspar Reinhartz, davon wurde einiges mit dessen vorgeschossenen "Vehlischen Tractament" berechnet). StA Werl 1643 B 1, Bl. 254-259 Schatzregister über die Beibringung von 78 Rt. zur Rückzahlung eines der Stadt von Junker Alhard Luerwalt geliehenen Kapital zur Verpflegung der hessischen Garnison Lippstadt. StA Werl 1635 - 1641 B 1, Bl. 260-260v Kontributionsschulden von Johann und Catharina Mellin, Erben des verstorbenen Christoph Mellin. StA Werl 1635 - Mai 1641 B 1, Bl. 262 Kontributionsschulden der Erben des Heinrich Quinckenii. StA Werl September 1641 - September 1643 B 1, Bl. 267, 272 Abrechnung mit Rektor Philipp Pöelmann wegen zweier 1641 nach Lippstadt zur hessischen Armee ranzionierter Kühe und seinen Kontributionsschulden. StA Werl Werl 24. Juni 1643 (1635-1643) B 1, Bl. 269-270 Wegen seinen Kontributionsschulden der Jahre 1635 - 1642 überlaät Conrad Teickhaus einen Soestmorgen Erbland an der Windmühle widerlöslich für 30 Rt. der Stadt Werl. Berechnungen der Teickhaus¿schen Schulden. StA Werl ohne Datum B 1, Bl. 273-278 Schatzregister der kaiserl. und hessischen Kontribution zur Beibringung von 243 Rt. und 48 ß für die Compagnie zu Fuß des Werler Drosten Caspar Dietrich v. Schorlemer, wie auch für dessen 3 hohe Offiziere (Hauptmann 12 Rt., Leutnant und Fähnrich je 6 Rt.), Feldwebel 1/2 Rt., Musterschreiber 1 Rt. Servisgeld, in Summa 269 Rt. 31 ß. Für die hess. Garnison Lippstadt 180 Rt. und weitere 40 Rt. StA Werl Januar - Dezember 1646 B 1, Bl. 280-286v Kontributionsrestantenliste. StA Werl November 1644 B 1, Bl. 287-288 Verzeichnis, was Wilhelm Karthaus für sich und die Witwe Stephan Orgelmacher in den Jahren 1634 - November 1644 an Schatzung und Kontribution bezahlt hat: 251 Rt., 21 ß 9 d, 1 1/2 Scheffel Roggen und 1 3/4 Scheffel Hafer. StA Werl Arnsberg 6. Februar 1644 B 1, Bl. 289 Assignation der Kontribution für den Monat Januar 1644 (Westf. Kanzlei: Alexander Abanthen): 239 Rt. für die Garnison Werl. StA Werl Werl 16. November 1644 B 1, Bl. 290-290v Stadt Werl an den Landdrosten: wegen der übermäßigen Kontributionsbelastung sind schon viele Werler in benachbarte Länder geflohen, nun drohen auch etliche von den meistbegüterten auszuziehen und belasten damit die zurückbleibenden mit einer erhöhten Kontribution. Bitte um einen "erklecklichen" Nachlaß des Monatskontingents, gleich wie er anderen Orten im Lande gewährt wurde. Zur Errettung des Werler Viehes vor einer drohenden Exekution durch die hessische Garnison Lippstadt haben die Werler 240 Rt. geben müssen, in bar oder in Verschreibungen. Die Stadt bittet nun, den Betrag von 240 Rt. von der kaiserlichen Kontributionspflicht der Stadt in Abzug zu bringen. Die Kontributionen für die Compagnien des Rittmeisters Auß der Müller (Uttermüllen) und Johann Abels in Höhe von 500 Rt. sind entgegen des Versprechens der "Landtschafft" der Stadt Werl noch nicht erstattet worden. Antwort der Westf. Kanzlei Arnsberg (Landschreiber Johann Wordehoff): der Pfennigmeister hat Anweisung erhalten, die nächste (übliche) Kontribution für Werl zurückzuhalten und den Kommandanten von Lippstadt zu bitten, den Werlern von den kommenden Forderungen 240 Rt. gutzuschreiben. StA Werl Ostern (27. März) 1644 B 1, Bl. 291-296 Schatzregister zur Beibringung von 78 Rt. für den Junker Alhard Leurwald, zur Abzahlung seiner für die Stadt Werl der Lippstädter hessischen Garnison vorgestreckten 1300 Rt. und zur Abzahlung von 30 Rt. Rückstand aus dem vorigen Monat für die Compagnie des Werler Drosten. StA Werl Februar 1644 B 1, Bl. 298-298v Rest eines Schatzregisters der kaiserl. und hess. Kontribution zur Beibringung von 115 Rt. 18 ß für den Generalwachtmeister Schnetter sowie 101 Rt. 6 ß für die Hammer Garnison "und dan zur lantpfennigmeisterey 40 Rt. ad 256 Rt. 24 ß beyzubringen", 180 Rt. zur hessischen Kontribution nach Lippstadt (...) "und dan 50 Rt. zu Abschlag Rittmr. Roßkampffes Restanten ex Anno 1637 herruhrent unnd also in Summa 290 Rt. beizubringen, auf jeden Schatzgoldgulden 3 Rt. verordnet und erhoben worden. StA Werl Januar 1644 - Dezember 1645 B 1, Bl. 300 Kontributionsschulden des "Hertzig Jude". StA Werl April - August 1645 B 1, Bl. 301 Kontributionseinnahmen von der Witwe des Johann Lilien. StA Werl 1645 B 1, Bl. 302 Kontributionsschulden des wegen Güter der Familie "Ortz" (=Orth ab Hagen) 1637-1645. StA Werl 1645 B 1, Bl. 303-304 Kontributionsschulden des Christian Kleinsorgen zum Statberg (=Marsberg) 1638-1644. StA Werl Juli 1646 B 1, Bl. 305-310 Schatzregister der kaiserl. und hess. Kontribution zur Beibringung von: 160 Rt. 20 ß für die Garnison Attendorn, anstatt der Servitien an Obristleutnant Papen 18, dessen Leutnant und Fähnrich jeden 6, dazu an Herrn Hauptmann Schorlemmer 12, dessen Leutnant und Fähnrich jeden 6, Feldwebel 1/2 und Musterschreiber 1 Rt., "an Burgermeister Bruichert zu Attendorn zu abschlagh deßen an dieser Statt fallender schultforderung 35 Rt.", zur hess. Kontribution an Rittmeister von Hoffen für den Monat August 120 Rt., und an Niclaußen Boggen als Überbringer selbiger Kontribution 3 Rt. in Summa 373 Rt. 47 ß. StA Werl Oktober/November 1646 B 1, Bl. 311-316 Schatzregister der kaiserl. und hess. Kontribution zur Beibringung von: 120 Rt. 20 ß für Obristleutnant Papen und "an stat der Servitien Herrn Obristleutnant Papen 18, deßen Leutnant und Fähnrich je 6, zur hess. Kontribution an Rittmeister v. Hoff für den Monat Nov. 120 Rt. an Niclaußen Boggen als Überbringer der Kontribution 3 Rt., in Summa 313 Rt. 20 ß. Am 28.2.1647 berechnet. StA Werl Werl 31. Oktober 1646 B 1, Bl. 317 Arnoldt Johan v. Schorlemer, Droste, quittiert den Erhalt von 40 Rt. Servisgelder durch Dietrich Wilhelm Rovendisch. StA Werl Werl 18. Dezember 1646 B 1, Bl. 318 Johan Herman Hern quittiert die Zahlung von 150 Rt. 20 ß für die Compagnie des Obristleutnants von Papen. StA Werl Dezember 1646 - Januar 1647 B 1, Bl. 319-325 Schatzregister der kaiserl. und hess. Kontribution zur Beibringung von 130 Rt. für die Compagnie des Hauptmanns Wilßheimbs, und anstatt der Servitien für die Compagnie des Obristleutnants Papen 40 Rt., ebenso anstatt der Servitien für die Compagnie des Hauptmanns Arnold Johann v. Schorlemmer 40 Rt., an die hessische Garnison Lippstadt an Rittmeister Hessen für den Monat Januar 1647 150 Rt., an Niclaußen Boggen als Überbringer 3 Rt., in Summa 363 Rt., auf jeden Schatzgoldgulden 4 Rt. und 1 Reichsort zu erheben. Das Register ist am 22.2.1647 berechnet. StA Werl Werl 21. Januar 1647 B 1, Bl. 326 Droste Arnold Johann v. Schorlemer quittiert die Zahlung der Servisgelder für seine Compagnie für den Monat Dezember in Höhe von 40 Rt. durch Herrn Crispen (dem Schatzeinnehmer). StA Werl Menden 10. Februar 1647 B 1, Bl. 327 Fourier Conrad Block des Hauptmanns Wilsheims der Garnison Bonn quittiert der Stadt Werl die Zahlung von 130 Rt. Contribution für Dezember 1646 nach der Anweisung der Landpfennigmeisterei vom Januar 1647. StA Werl 1646 - 1647 B 1, Bl. 328-363v Rechnung und Restanten der 1646 in Werl erhobenen kaiserl. und hessischen Kontribution. StA Werl April 1647 B 1, Bl. 364-369v Schatzregister der kaiserl. und hess. Kontribution zur Beibringung von: 130 Rt. für die Compagnie zu Fuß des Obristleutnants Papen und an denselben 40 Rt. wegen Servitien-Rückständen vom Dezember 1646, anstatt der Servitien 30 Rt. für den Hauptmann Arnold Johann v. Schorlemer und seine Compagnie, 50 Rt. Zehrungskosten für "Ihrer fürstl. Gnaden von Holstein", zur hess. Garnison Lippstadt an den Rittmeister Hessen 150 Rt., für den Überbringer Nicolaus Boggen 3 Rt., in Summa 403 Rt., auf jeden Schatzgoldgulden 5 Rt. angeschlagen. StA Werl 1647 B 1, Bl. 370 Kontributionsrestanten. StA Werl März 1646 - Februar 1647 B 1, Bl. 372 Kontingent der hessischen Kontribution des Liz. Caspar Reinhartz, Summe 68 Rt. 32 ß 6 d "ohne den vierten Theyll der Goddischer Erbschafft". Aus den notierten "Vorschüssen": "in behueff Tourainischer Armada 7 Rt." StA Werl Soest 22. August 1647 B 1, Bl. 374 Theodor Steinfurt zu Soest verspricht, auch im Namen seines Bruders Wilhelm, die Contribution zu zahlen von zwei Morgen Wiesenwachs, die ehemals dem verstorbenen Dietrich v. Lohn zu Uffeln gehörten und die sie geerbt haben. StA Werl Januar 1642 - 09.12.1647 B 1, Bl. 375 Die hess. Kontribution des Dr. Caspar Kleinsorgen Jan. 1642 - Okt. 1647. StA Werl 1646 - 1648 B 1, Bl. 373-376v Kontributionsrestanten.
Archivale

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
09.01.2026, 12:20 MEZ
Stadtarchiv Werl
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