Protokoll Nr. 53/53.- Sitzung am 18. Juli 1953: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/42277
DY 30/J IV 2/2/307
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1953-1960, Band 2 >> Sitzungen 1953 >> Juli >> Protokoll Nr. 53/53.- Sitzung am 18. Juli 1953
1953
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/307 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/291 Beschlussauszüge: DY 30/4547 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - Entwurf der Entschließung des Zentralkomitees - 3. Eingliederung des Ministeriums für Staatssicherheit in das Ministerium des Innern - 4. Änderung im Volkswirtschaftsplan II. Hälfte 1953 und 1954 - 5. Durchführung des Regierungsbeschlusses über Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungs- und Genußmitteln - 6. Einladung zur 15. Tagung des Zentralkomitees - 7. Verhandlungen über einen Zusammenschluß des Bundes der Deutschen und der GVP - 8. Einsatz eines Staatssekretärs für Energie - 9. Ausscheiden der Genossin Lotte Ulbricht aus dem Redaktionskollegium der "Einheit" - 10. Gewährung von Ehrenpensionen - 11. Gestaltung der Todesstätte Ernst Thälmann´s - 12. Parteistrafe für Genossen Franz Ruschen - 13. Vorschlag der Betriebsparteiorganisation Bahnhof Berlin-Friedenau auf Verleihung des Karl-Marx-Ordens an Otto Nuschke - 14. Angelegenheit Erholungsheim Gabelbach - 15. Rücksprache des Genossen Matern mit Genossen Seibt wegen Todesurteil gegen den Mörder des Genossen Hagedorn in Rathenow - 16. Bestätigung der Protokolle der ZPKK
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/307 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/291 Beschlussauszüge: DY 30/4547 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - Entwurf der Entschließung des Zentralkomitees - 3. Eingliederung des Ministeriums für Staatssicherheit in das Ministerium des Innern - 4. Änderung im Volkswirtschaftsplan II. Hälfte 1953 und 1954 - 5. Durchführung des Regierungsbeschlusses über Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungs- und Genußmitteln - 6. Einladung zur 15. Tagung des Zentralkomitees - 7. Verhandlungen über einen Zusammenschluß des Bundes der Deutschen und der GVP - 8. Einsatz eines Staatssekretärs für Energie - 9. Ausscheiden der Genossin Lotte Ulbricht aus dem Redaktionskollegium der "Einheit" - 10. Gewährung von Ehrenpensionen - 11. Gestaltung der Todesstätte Ernst Thälmann´s - 12. Parteistrafe für Genossen Franz Ruschen - 13. Vorschlag der Betriebsparteiorganisation Bahnhof Berlin-Friedenau auf Verleihung des Karl-Marx-Ordens an Otto Nuschke - 14. Angelegenheit Erholungsheim Gabelbach - 15. Rücksprache des Genossen Matern mit Genossen Seibt wegen Todesurteil gegen den Mörder des Genossen Hagedorn in Rathenow - 16. Bestätigung der Protokolle der ZPKK
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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