Protokoll Nr. 11/57.- Sitzung am 13. März 1957: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56226
DY 30/J IV 2/3/552
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/552 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 557 Beschlussauszüge: DY 30/5302 Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitsplan des ZK für das II. Quartal 1957 - 2. Bildung von Kommissionen für die Wahl - 3. Strukturpläne der Bezirksleitungen - 4. Vereinfachung der Organisationstechnik der Partei - 5. Bildung von Kampfgruppen der Partei an den Universitäten und Hochschulen unserer Republik - 6. Einreise von Wissenschaftlern zur Frühjahrstagung der Physikalischen Gesellschaft in das Gebiet der DDR aus Polen und Ungarn - 7. Genossen Rolf Dlubek, Ausscheiden aus dem ZK - 8. Reise von Prof. Dr. Hertz vom 8. - 11. Juli 1957 nach Kanada - 9. Entsendung der Genossen Frank Wagner und Herbert Grunert nach Warschau - 10. Einladung des polnischen Wissenschaftlers Prof. Dr. Konopinski zu der in der Zeit vom 28. - 30. März 1957 stattfindenden V. Vortragstagung der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Karl-Marx-Universität Leipzig - 11. Vorlage über die Bestätigung der Genossen Erich Buder und Herbert Kreutzer als Direktoren für die Institute zur Ausbildung von Funktionären für die sozialistische Landwirtschaft Liebenwalde und Schwerin - 12. Ausscheiden des Genossen Heinz Otto, geb. 20. Oktober 1926, Sektorenleiter VEG der Abteilung Landwirtschaft beim ZK - 13. Ablösung des Gen. Rudi Wetzel als Chefredakteur der "Wochenpost" - Einsatz des Genossen Hans Otten als kommissarischer Chefredakteur der "Wochenpost" - 14. Bestätigung des Genossen Horst Frase, Hauptabteilungsleiter der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik, als Leiter der HA "Volkswirtschaftliche Gesamtübersichten" der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik - 15. Bestätigung des Prof. Dr. Ernst Reinmuth, geb. 11. März 1901, als Rektor an der Universität Rostock - 16. Veränderung im Vorstand des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften - 17. Entsendung von Delegationen des Bundesvorstandes des FDGB und der Zentralvorstände einiger Industriegewerkschaften ins Ausland und Einladung von Delegationen in die DDR - 18. Urlaubsreisen griechischer Kinder, Jugendlicher und Erwachsener zu Verwandten in volksdemokratische Länder - 19. Rückkehr ehemaliger Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 20. Übersiedlung des Genossen Alfred Arnold, geb. 7. März 1913, wohnhaft: Dresden N 23, Rehefelder Str. 90 - 21. Übersiedlung der Genossen Karl Bergelt, geb. 24. Dezember 1892, wohnhaft: Vehlitz Krs. Loburg, Anna Bergelt, geb. 25. November 1894, Josef Bergelt, geb. 21. Januar 1915 - 22. Übersiedlung des Genossen Alfons Ullmann, geb. 2. August 1907, wohnhaft: Kreis Hagenow/Boizenburg - 23. Übersiedlung der Genossin Hilde Patzelt, geb. 27. März 1910, wohnhaft: Eisenach, Weimarische Str. 25 - 24. Übergabe des Frachtschiffes "Thälmann-Pionier" - 25. Tagung der Arbeitsgruppe für die Probleme der Projektierung von Stickstoffanlagen vom 24. März - 3. April in Warschau - 26. Titelblatt des "Neuen Weg" - 27. Überprüfung von Genossen, die jetzt aus der Sowjetunion zurückgekehrt sind
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/552 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 557 Beschlussauszüge: DY 30/5302 Tagesordnungspunkte: 1. Arbeitsplan des ZK für das II. Quartal 1957 - 2. Bildung von Kommissionen für die Wahl - 3. Strukturpläne der Bezirksleitungen - 4. Vereinfachung der Organisationstechnik der Partei - 5. Bildung von Kampfgruppen der Partei an den Universitäten und Hochschulen unserer Republik - 6. Einreise von Wissenschaftlern zur Frühjahrstagung der Physikalischen Gesellschaft in das Gebiet der DDR aus Polen und Ungarn - 7. Genossen Rolf Dlubek, Ausscheiden aus dem ZK - 8. Reise von Prof. Dr. Hertz vom 8. - 11. Juli 1957 nach Kanada - 9. Entsendung der Genossen Frank Wagner und Herbert Grunert nach Warschau - 10. Einladung des polnischen Wissenschaftlers Prof. Dr. Konopinski zu der in der Zeit vom 28. - 30. März 1957 stattfindenden V. Vortragstagung der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Karl-Marx-Universität Leipzig - 11. Vorlage über die Bestätigung der Genossen Erich Buder und Herbert Kreutzer als Direktoren für die Institute zur Ausbildung von Funktionären für die sozialistische Landwirtschaft Liebenwalde und Schwerin - 12. Ausscheiden des Genossen Heinz Otto, geb. 20. Oktober 1926, Sektorenleiter VEG der Abteilung Landwirtschaft beim ZK - 13. Ablösung des Gen. Rudi Wetzel als Chefredakteur der "Wochenpost" - Einsatz des Genossen Hans Otten als kommissarischer Chefredakteur der "Wochenpost" - 14. Bestätigung des Genossen Horst Frase, Hauptabteilungsleiter der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik, als Leiter der HA "Volkswirtschaftliche Gesamtübersichten" der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik - 15. Bestätigung des Prof. Dr. Ernst Reinmuth, geb. 11. März 1901, als Rektor an der Universität Rostock - 16. Veränderung im Vorstand des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften - 17. Entsendung von Delegationen des Bundesvorstandes des FDGB und der Zentralvorstände einiger Industriegewerkschaften ins Ausland und Einladung von Delegationen in die DDR - 18. Urlaubsreisen griechischer Kinder, Jugendlicher und Erwachsener zu Verwandten in volksdemokratische Länder - 19. Rückkehr ehemaliger Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 20. Übersiedlung des Genossen Alfred Arnold, geb. 7. März 1913, wohnhaft: Dresden N 23, Rehefelder Str. 90 - 21. Übersiedlung der Genossen Karl Bergelt, geb. 24. Dezember 1892, wohnhaft: Vehlitz Krs. Loburg, Anna Bergelt, geb. 25. November 1894, Josef Bergelt, geb. 21. Januar 1915 - 22. Übersiedlung des Genossen Alfons Ullmann, geb. 2. August 1907, wohnhaft: Kreis Hagenow/Boizenburg - 23. Übersiedlung der Genossin Hilde Patzelt, geb. 27. März 1910, wohnhaft: Eisenach, Weimarische Str. 25 - 24. Übergabe des Frachtschiffes "Thälmann-Pionier" - 25. Tagung der Arbeitsgruppe für die Probleme der Projektierung von Stickstoffanlagen vom 24. März - 3. April in Warschau - 26. Titelblatt des "Neuen Weg" - 27. Überprüfung von Genossen, die jetzt aus der Sowjetunion zurückgekehrt sind
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.12.2026, 15:53 MEZ
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