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Einladungen zu Festlichkeiten und Ausstellungseröffnungen
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.5. Einladungen zu Festlichkeiten und Ausstellungseröffnungen
1928 - 1929
Enthält: Einladungen Berliner und anderer Institutionen an die Akademie zu Vorträgen, Gedenkfeiern, Ausstellungseröffnungen, Veranstaltungen usw., u.a. zur Feier des 50jährigen Bestehens des Wiener Goethe-Vereins, März 1928 (Bl. 229, 250-257, u.a. Schreiben von Arthur Schnitzler, Bl. 252); zur Dürer-Feier in Nürnberg, Apr. 1928 (Bl. 248); zur Teilnahme am "Congrès Mondiale des Artistes", Juni/Juli 1928 in Brüssel, mit Programm (in französischer Sprache), Teilnahmebedingungen usw. (Bl. 215-233); zur Jubiläums-Kunst-Schau, Graz, Juni 1928 (Bl. 206); zur Ausstellung der Staatlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe in Leipzig, Juli 1928 (Bl. 199-201); zur Hauptversammlung und Tagung der Freien Deutschen Akademie des Städtebaues in Heidelberg, Sept. 1928 (Bl. 192f.); zu einer Feier der Weißruthenischen Schriftsteller in Minsk, Dez. 1928 (Bl. 168f.); zur Enthüllung einer Gedenktafel in Locarno anläßlich Carl Bleibtreus 70. Geburtstag, 13. Jan. 1929 (Bl. 135); zu den Feiern zum Goethe-Lessing-Jahr 1929 in Braunschweig und Wolfenbüttel, mit Ausstellungsbesprechungen, Festprogramm, Verzeichnis der Mitglieder verschiedener Ehrenausschüsse (Bl. 110-132); zur 150-Jahr-Feier des Mannheimer Nationaltheaters, März 1929 (Bl. 93-95); zur Versammlung "Deutsche Philologen und Schulmänner" in Salzburg, Sept. 1929, mit Programm (Bl. 34-51, 92); zu einer Ausstellungseröffnung beim Art Institute of Chicago, Mai 1929 (Bl. 67); zum 59. Tonkünstlerfest des Allgemeinen Deutschen Musikvereins in Duisburg, Juni 1929 (Bl. 57-61); zur 4. Tagung des Bundes zur Förderung der Farbe im Stadtbild e.V. in Zerbst, Okt. 1929 (Bl. 22-26); zu Hauptversammlung und Tagung der Freien Akademie des Städtebaues in Breslau, Aug./Sept. 1929 (Bl. 15-17); zur Mitgliederversammlung des Reichsverbandes Bildender Künstler Deutschlands in Danzig, Sept. 1929 (Bl. 1, 3); zu Frankfurter Kursen für Neues Bauen, Sept. 1929 (Bl. 12-14); zu einer Parisreise des Vereins Berliner Künstler, mit Programm (Bl. 6-10). Eintrittskarte für eine Ausstellung im Palais des beaux-arts de Bruxelles, Juli-Sept. 1929 (Bl. 28). Veranstaltungsübersicht der "Europäischen Tribüne", März/Apr. 1928 (Bl. 180). Bitte verschiedener Berliner um Einladungen bzw. Freikarten für Akademieveranstaltungen (Bl. 174, 189f., 212, 214). Vertretung der Akademie bei der Feier zum 100. Geburtstag von Henrik Ibsen in Oslo, 20. März 1928, Schriftwechsel zwischen der Königlich Norwegischen Gesandtschaft, dem Ibsen-Komitee Oslo, der Akademie und Mitgliedern der Sektion für Dichtkunst (Bl. 230-247, 265-289, 291f.), u.a. Schreiben von Max Halbe (Bl. 245-247, 266-269, 279), Schriftwechsel mit Arthur Schnitzler (Bl. 282f.), Telegramme von Gerhart Hauptmann (Bl. 280), Heinrich Mann (Bl. 281); Zeitungsausschnitte mit Berichten über die Feier (Bl. 230-243), u.a. Aufsätze von Hans Henny Jahnn (Bl. 238), Thomas Mann und Ludwig Fulda (Bl. 242), Ansprache von Max Halbe (Bl. 232). Enth. u.a.: Protokolle der Sitzungen der Sektion für Dichtkunst: Senat und Genossenschaft, 17. Febr. 1928 (Bl. 284-289, vgl. PrAdK 1250); Genossenschaft, 1. März 1928 (Bl. 276-278, vgl. PrAdK 1250).
292 Bl. Microfilm/-fiche: 0837
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - E 2 - Bd. 5
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.