"Briefregister". Verzeichnis von Urkunden des Kloster St. Klara in München
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Bayerisches Hauptstaatsarchiv, KL München, Angerkloster, BayHStA, KL München, Angerkloster 3
KL München, Angerkloster 3
Bayerisches Hauptstaatsarchiv, KL München, Angerkloster Angerkloster München (Amtsbücher und Akten vor 1550)
Angerkloster München (Amtsbücher und Akten vor 1550) >> 1. Amtsbücher
Ende 13.Jhdt. - 2.Hälfte 17.Jhdt.
Enthält: Verzeichnis der Urkunden mit kurzen Inhaltsangaben zu den Gütern in Harthaim, Dünzing, Mitter Werdthofmarch Mitterwöhr, Awe und Urfar, Moring und Thomligholz, Ingolstadt, Müll zu Ingelstat, Manching, Ebenhausen, Wolnhofen, Weihern, Reisgang, Untermettenbach, Spaichenhausen, Sulzrain, Prittlbach, Goppertshofen, Armprechtzhofen, Niederpachen, Mitterndorf, Palsweis, Armertshofen, Fischwasser auf der Amber, Feldmoching, Einspach, Ebertshausen, Oberprun, Ober- und Niderwalt, Steinsberg, Bartz, Niderheching, Bergham, Perlach, Erharting, Ramersdorf, Hagers, Aschheim, Dornach, Hamsteten, Barbruner Forst, Kirchaim, Bogenhausen, Oberfergen, Ober-/ Untergiesing, Pullach, Thalkirchen, Sendling, Bruderhof, Brunnthal, Awmül, Brudermül, Bruderhof, Pruntal, Feldkirchen, Harthausen, Sanndershof, Muerpach, Swaig am Rain, Swaig im Widmaiß oder im Lechen, Stainspach, Lenggries, Lochhausen, Straßlach, Alling, Holzkirchen, Germering, Kaufering, Leuprechting, Langengeisling, Westerham, Staudhausen, Pfraundorf, Rosenheim, Flintsbach a.Inn, Pienzenau, Grass, Geirsperg, Gottesruedt.Ab f.661v: Anderweitige Notizen zum Kloster. Hinweise: Der Einband entstand vermutlich in einer Werkstatt entweder in Augsburg oder in München. Die von ihr auf diesem Einband verwendeten Stempel und Rollen (Blattwerk, Bandwerk und Palmettenfries) lassen sich schwer bestimmen, da dieses Dekor auf Renaissance-Einbänden sehr verbreitet war.
Band, fol., 22 x 19 cm, 678 Bl., mit 6 davorgebundenen Bl. aus Pergament (Feuchtigkeitsschäden) mit Register. Mit vielen leeren Seiten. Begonnen 1530 und geführt bis 2.Hälfte 17. Jhdt. Holzdeckel mit geprägtem Leder überzogen. Ein Lederband mit Rest einer Metallschließe erhalten.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Hartheim
Dünzing (Gde. Vohburg a.d.Donau, Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Mitterwöhr
Ingolstadt (krfr. Stadt)
Manching (Lkr.Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Ebenhausen (Lkr.Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Wolnhofen (Gde. Reichertshofen, Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Weihern (Lkr.Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Reisgang (Gde. Hettenhausen, Lkr.Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Untermettenbach (Gde. Geisenfeld, Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Sulzrain (Gde. Hebertshausen, Lkr. Dachau)
Prittlbach (Lkr. Dachau)
Goppertshofen (Gde. Prittlbach, Lkr. Dachau)
Mitterndorf (Gde. Günding, Lkr. Dachau)
Palsweis (Gde. Eisolzried, Lkr. Dachau)
Armertshofen (Gde. Schwabhausen, Lkr. Dachau)
Feldmoching (krfr. Stadt München)
Ebertshausen (Gde. Odelzhausen, Lkr. Dachau)
Steinsberg (Gde. Dietramszell, Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen)
Bergham
Perlach (krfr. Stadt München)
Erharting (Lkr. Mühldorf a.Inn)
Ramersdorf (krfr. Stadt München)
Aschheim (Lkr. München)
Dornach (Gde. Aschheim, Lkr. München)
Bogenhausen (krfr. Stadt München)
Ober-/Untergiesing (krfr. Stadt München)
Pullach (Lkr. München)
Thalkirchen (krfr. Stadt München)
Sendling (Gde. Ramerberg, Lkr. Rosenheim)
Bruderhof (Gde. Scherstetten, Lkr. Augsburg)
Brunnthal (krfr. Stadt München)
Feldkirchen (Lkr. München)
Harthausen (Lkr. München)
Lenggries (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen)
Lochhausen (krfr. Stadt München)
Straßlach (Lkr. München)
Alling (Lkr. Fürstenfeldbruck)
Holzkirchen (Gde. Alling, Lkr. Fürstenfeldbruck)
Germering (Lkr. Fürstenfeldbruck)
Kaufering (Lkr. Landsberg a.Lech)
Langengeisling (Lkr. Erding)
Westerham (Gde. ?, Lkr. Rosenheim)
Staudhausen (Taufkirchen, Lkr. Erding)
Pfraundorf (Lkr. Rosenheim)
Rosenheim (krfr. Stadt)
Flintsbach a.Inn (Lkr. Rosenheim)
Pienzenau (Gde. Bruck, Lkr. Ebersberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ