Arbeitschwerpunkte der Akademie in den neunziger Jahren in Vorbereitung auf den XII. Parteitag der SED und die Erarbeitung eines ""Memorandums"" an die Regierung der DDR 1988-1989
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AdK-O 3058
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.7. Sonstiges >> 02.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 02.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1988 - 1989
Enthält: Texte, Korrespondenz, betr. - Arbeitspapier von Robert Weimann "Thesen und Vorschläge. Versuch über Plenar- und Arbeitsthemen der neunziger Jahre" - weiterführende Konzeptionen in Vorbereitung der Plenartagung "Nachdenken über die Akademie" im Sommer 1989 - Erarbeitung des Dokuments "Gedanken und Positionen der Akademie zu Problemen der Kunst- und Kulturentwicklung der 90er Jahre" als Beitrag zur Vorbereitung des XII. Parteitages der SED - Unterlagen über die Klausurtagung in Neuendorf - Beitrag von Gerhard Scheumann "Die Akademie der Künste zum XII. Parteitag der SED" - Diskussionsmaterial "Partei und Künstler" für die Erarbeitung eines "Memorandums" der Akademie an die Partei- und Staatsführung mit einer Stellungnahme von Robert Weimann
Direktorat / Sektionsarbeit
1 Mappe, 115 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 3060
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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