Lehensaufsagbrief Lorentz Hallers an H. Graf Johannen zu Wertheim, darinnen er anzeiget, wie er seinen Teil am Lehen zu Dachsbach seines Bruders Stephans Hallers beiden Söhnen Hentzlein und Jörglein überlassen, mit Bitte, solche an deren statt und bis sie zu ihren Jahren kommen ihrem Träger Alexius Haller zu leihen und wenn solches geschehen, so sende er die Lehnschaft der selben Lehen aller und jeder hiermit auf.
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Lehensaufsagbrief Lorentz Hallers an H. Graf Johannen zu Wertheim, darinnen er anzeiget, wie er seinen Teil am Lehen zu Dachsbach seines Bruders Stephans Hallers beiden Söhnen Hentzlein und Jörglein überlassen, mit Bitte, solche an deren statt und bis sie zu ihren Jahren kommen ihrem Träger Alexius Haller zu leihen und wenn solches geschehen, so sende er die Lehnschaft der selben Lehen aller und jeder hiermit auf.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 2a Haller 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 2a Aktivlehen (Urkunden)
Aktivlehen (Urkunden) >> 25. Haller von Hallerstein
1469 Mai 28 (an der heil. Dreifaltigkeitstag)
Urkunden
Besonderheiten: Welcher Aufsagbrief von Anton Holtz Schurre und Gabriel Nützeln als gezeugen zu gleich mit besiegelt ist, die 3 Wappen aber sind mehrentheils abgesprungen und der Brief nur auf Papier gefertigt.
Dachsbach NEA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ