Konzessionsgesuche von Bürgern in Dresden und den Vorstädten zu baulichen Veränderungen an ihren Grundstücken und Baustreitigkeiten
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11254 Gouvernement Dresden, Nr. Loc. 14623/08 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 11, Loc. 3, No. 3; Loc. 3, Lit. H, No. 81b
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 08. Öffentliche Ordnung in der Stadt Dresden >> 08.13. Bauangelegenheiten >> 08.13.05. Privatgebäude
1748
Enthält u. a.: Konzessionsgesuch von Friedrich Wilhelm Haupt zum Abriss und steinernen Neubau eines hölzernen Gebäudes an seinem Garten am Seetor hinter dem Trompeterschlösschen.- Zimmermeister Johann Walter auf dem Gebiet der ehemaligen Konterescarpe und Johann Gottfried Rost vor dem Pirnaischen Tor.- Sekretär Johann Christian Naumann am Stadtgraben.- Lohgerber Tobias Strubelt vor dem Wilischen Tor.- Proviantverwalter Christoph Morgner in Fischersdorf.- Johann Georg Hillmann auf der Kleinen Frauengasse.- Kriegssekretär Christian Gottlieb Bültz auf der Meißnischen Gasse.- Schornsteinfeger Johann Christoph Wolckwitz auf dem Niedergraben.- Johann Christian Legler auf der Ziegelgasse.- Johann Rühle auf der Rampischen Gasse.- Johann Georg Strenge am Festungsgraben.- Johann Christian Krausmann an der Bürgerwiese.- Fleischer Johann Georg Heyne auf der Gerbergasse.- Johann Christoph Martini in der Brückenstraße.- Torschreiber Johann Paul Lange.- Baustreitigkeiten zwischen Maria Elisabeth Rößner und Johanna Dorothea Heinzsche in der Kleinen Brüdergasse.- Hofzimmermeister Johann Greyßner auf der Kreuzgasse.- Johann Christian Schnabel, Torschreiber am Pirnaischen Tor.- Kammerherr Joachim Friedrich Bose am Altmarkt.- Johann Feyer auf dem Trabantengässchen.- Martin Winckler vor dem Seetor.- Johann Große vor dem Wilischen Tor.- Oberkriegskommissar Christian Schüßler auf der Wilischen Gasse.- Kaufmann Gottlieb Benjamin Sahr vor dem Seetor.- Christian Lohse beim Salzhaus.- Johann Heinrich Schwabe vor dem Wilischen Tor.- Bäcker Johann Christoph Zimmermann hinter dem Trompeterschlösschen.- Christian Heinrich Dietrich vor dem Schwarzen Tor.- Oberbauamtskopist Johann Friedrich Tronicke an der Elbe.- Schuster Johann Samuel Rösel auf der Zahngasse.- Steuerkopist Johann Gottlieb Lorentz am Jüdenhof.- Martin Winckler vor dem Seetor.- Friedrich Wilhem Haupt.- Gottfried August Schmidt vor dem Seetor.- Jagdinspektor Johann Christoph Seyfert vor dem Wilischen Tor.- Hoflieferant Abel Simon an der Bürgerwiese.- Graf von Einsiedel vor dem Seetor.- Kaufmann Gottlieb Benjamin Sahr vor dem Seetor.- Oberzeugmeister Christian Friedrich Hiller vor dem Wilischen Tor.- Stallschreiber Johann Siegfried Francke auf der Viehweide.- Lederhändler Tobias Strubel am Freiberger Schlag.- Johann Georg Wendebaum in Poppitz.- Johann Gottfried Hofmann auf der Prießnitzstraße.- Hauptzeughauskellermeister Adam Vogel vor dem Pirnaischen Tor.
darin: : Grundriss und Fassade des Wohnhauses von Jacob Seydel auf der Kleinen Borngasse (nach Bl. 159).- Profil des Daches des großen Vordergebäudes von Johann Greyßner auf der Kreuzgasse (nach Bl. 165).
darin: : Grundriss und Fassade des Wohnhauses von Jacob Seydel auf der Kleinen Borngasse (nach Bl. 159).- Profil des Daches des großen Vordergebäudes von Johann Greyßner auf der Kreuzgasse (nach Bl. 165).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ
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