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Beschuldigte: Danz, Walter und unbekannte Angehörige der Sicherungsdivision 444 Bd. 1
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 48/2 I Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Ermittlungsverfahren gegen NS-Gewaltverbrecher (ca. 1940-1945)
Enthält: 1. Ersuchen der Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 12. November 1973, 000008-000009;
2. Aktenvermerk der Zentralen Stelle Ludwigsburg vom 15. März 1972, 000010-000012;
3. Document Center-Unterlagen Walter Danz, 000013-000019;
4. Reichsrangliste der Offiziere der Schutzpolizei und Gendarmerie, 1. Teil: Generäle und Stabsoffiziere, Stand 1. September 1941 (Fotokopie), 000020-000021;
5. Einstellungsverfügung des Verfahrens gegen Hauptmann der Schutzpolizei Weitz vom 12. Februar 1945 (Fotokopie), 000022-000024;
6. Document Center-Unterlagen Walter Danz u.a. über persönliche Daten und Dienstlaufbahn, 000025-000050;
7. Kriegstagebuch und Anlagen zum Kriegstagebuch der Sicherungsdivision 444 IIa vom 1. Januar 1942-31. März 1942, unterstellt dem Befehlshaber für das rückwärtige Heeresgebiet Süd, 000051-000068;
8. Vernehmung Georg Menke, 000072-000075;
9. Document Center-Unterlagen Georg Muth, 000076-000080;
10. Vernehmung Paul Ochmann, 000081-000082;
11. Vernehmung Arthur Jander, 000083-000087;
12. Erkennungsmarkenverzeichnisse, 000088-000115;
13. Vernehmung Heinrich Link, 000116-000118;
14. Vernehmung Hermann Struwer, 000119-000121;
15. Ersuchen und Ermittlungsberichte, 000123-000143;
16. Mitteilungen der Heeresführung über Kämpfe hinter der Front, Freischärler, Gebietseinteilung, Partisanen- und Bandenbekämpfung, Verlust-, Beute- und Tagesmeldungen, Schaubild und Kriegsgliederung der Sicherungsdivision 444, Erfahrungsberichte (Fotokopien), 000144-000182;
17. Kriegsrangliste der Offiziere, Sanitäts- und Veterinäroffiziere und oberen Beamten, Sicherungsdivision 444, Stab (Fotokopien), 000183-000191;
18. Ordensverleihungen (Fotokopien), 000192-000209;
19. Iststärke der Sicherungsdivision 444 vom 15. Januar 1942 (Fotokopie), 000210-000212;
20. Schaubild der Sicherheitsdivision 444 mit Polizeibataillon 311, Stand 13. Februar 1942 (Fotokopie) mit Anlagen, 000213-000219;
21. Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft München I. vom 25. Juni 1971, Az. 116 Js 3/71 gegen Melchior Baptist (Fotokopie), 000220-000236;
22. Anklageschrift der Staatsanwaltschaft München I., Az. 116 Js 7/71 vom 23. Dezember 1971, gegen Jakob Späth (Fotokopie), 000238-000271;
23. Ermittlungsersuchen etc., 000272-000290;
24. Russische Vernehmung von Karl Lorke mit Inhaltsangabe in deutscher Sprache, 000291-000295;
25. Namenslisten, 000315-000319;
26. Aufstellung der wohnungsmäßig ermittelten Zeugen, 000326-000365;
27. Erkennungsmarkenverzeichnisse vom 5. Juni 1941-11. Juli 1943 (Fotokopie), 000379-000400;
28. Eine Planskizze der Verwaltungsgrenzen zu Sicherungsdivision 444 Abteilung Ia Nr. 431/42 vom 19. Februar 1942 (Fotokopie), 000421;
29. Zusammenstellung der in Rußland-Mitte eingesetzten Polizeibataillons und -regimenter, ohne Verfilmung
Bemerkung: Weitere Hinweise über Akteninhalt s. Inhaltsverzeichnis, 000001-000007
Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Ermittlungsverfahren NS-Gewaltverbrechen
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.