Nachrichtendienstliche Erkenntnisse: Bd. 6
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BArch BW 9/2117
BArch BW 9 Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen
Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen >> BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 >> Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) >> Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) >> Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten >> Nachrichtendienst >> Organisation des Nachrichtendienstes und nachrichtendienstliche Erkenntnisse >> Nachrichtendienstliche Erkenntnisse
1954
Enthält u.a.:
Dr. Klein über seine Verbindungen mit der spanischen Rüstungswirtschaft;
Aufzeichnung über die NATO-Landstreitkräfte Griechenland und Türkei (Unterabschnit Südost);
Untersuchung gegen Octogon-Trust wegen Rüstungsausfuhren aus der Schweiz.- Aufzeichnung über die Vernehmung Achim Osters in Bern;
Vermerk über die Entstehung und Arbeitsweise des Nachrichtendienstes Archiv für Zeitgeschehen (früher Institut für Gegenwartsforschung);
Vermerk über Verbindungen der Dienststelle Blank zum italienischen Verteidigungsministerium und zu italienischen Nachrichtendienststellen;
Aufzeichnung über den Stand zum Bau von Walter-Ubooten in der Sowjetunion;
Vermerk über Organisation und Aufgaben der dänischen Heimwehr;
Vernehmung von Bewerbern bei der Dienststelle Blank durch die französische Sûreté Nationale;
Verschwinden des Wolfgang Oster in Ost-Berlin;
Stärke der Militärischen Sicherheit vor dem "W-Tag" (Beginn des Lehrganges W am 1. Juli 1955);
Aufzeichnung über die Kasernierte Volkspolizei (KVP);
Vorschlag für sicherheitsmäßige Behandlung von Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion
Dr. Klein über seine Verbindungen mit der spanischen Rüstungswirtschaft;
Aufzeichnung über die NATO-Landstreitkräfte Griechenland und Türkei (Unterabschnit Südost);
Untersuchung gegen Octogon-Trust wegen Rüstungsausfuhren aus der Schweiz.- Aufzeichnung über die Vernehmung Achim Osters in Bern;
Vermerk über die Entstehung und Arbeitsweise des Nachrichtendienstes Archiv für Zeitgeschehen (früher Institut für Gegenwartsforschung);
Vermerk über Verbindungen der Dienststelle Blank zum italienischen Verteidigungsministerium und zu italienischen Nachrichtendienststellen;
Aufzeichnung über den Stand zum Bau von Walter-Ubooten in der Sowjetunion;
Vermerk über Organisation und Aufgaben der dänischen Heimwehr;
Vernehmung von Bewerbern bei der Dienststelle Blank durch die französische Sûreté Nationale;
Verschwinden des Wolfgang Oster in Ost-Berlin;
Stärke der Militärischen Sicherheit vor dem "W-Tag" (Beginn des Lehrganges W am 1. Juli 1955);
Aufzeichnung über die Kasernierte Volkspolizei (KVP);
Vorschlag für sicherheitsmäßige Behandlung von Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Verteidigung (Tektonik)
- Beauftragter des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen (Amt Blank) (Tektonik)
- Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen (Bestand)
- BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 (Gliederung)
- Der Beautragte des Bundeskanzlers für mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhägenden Fragen (Amt Blank) (Gliederung)
- Militärische Abteilung (mit Ausnahme der Unterabteilung Militärische Planung) (Gliederung)
- Allgemeine Verteidigungsangelegenheiten (Gliederung)
- Nachrichtendienst (Gliederung)
- Organisation des Nachrichtendienstes und nachrichtendienstliche Erkenntnisse (Gliederung)
- Nachrichtendienstliche Erkenntnisse (Serie)