VHS Allgemein bis 2000
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 196
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 7. Unterlagen aus der Tätigkeit im VHS-Verband Baden-Württemberg und im Deutschen Volkshochschulverband
1996-1999
Enthält u.a.: Stellungnahme und Gegenvorschlag des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg zum Vorschlag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport für die Ausgestaltung des "Dreisäulenmodells" zur Förderung der Weiterbildung, masch. Man. 3 Seiten 1997; Rudi Rohlmann: Gutachten zu den Modalitäten der staatlichen finanziellen Förderung der Erwachsenenbildung/Weiterbildung in den Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland, unkorrigierte Erstfassung, Auszug, masch. Man. 17 Seiten 1997; Synopse des Ministeriums für Kultus und Sport zur Abgrenzung der Förderfähigkeit von Maßnahmen der Erwachsenenbildung, 1990; Weimarer Erklärung des Deutschen Volkshochschulverbandes zum lebenslangen Lernen, masch. Man. 3 Seiten; Große Anfrage der SPD-Fraktion zur Weiterbildung, masch. Man. 4 Seiten, 1997; Resolution der Mitgliederversammlung des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg am 21.06.1997 in Friedrichshafen: Verfassungsauftrag Weiterbildung gefährdet, masch. Man. 2 Seiten; Verwaltungshaushalt 1996/97 des VHS-Verbandes Leinfelden-Oberaichen, masch. Man. 2 Seiten 1997; Perspektiven kommunaler Weiterbildungspolitik. Empfehlungen des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages, verabschiedet am 24./25.10.1996 in Überlingen, masch. Man. 14 Seiten; Mitgliederversammlung des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg am 20./21.06.1997 in Friedrichshafen; VHS Geplante Ausstellungen 1999 bis 2000, Stand September 1998, masch. Man. 12 Seiten; Grundqualifikation für Kursleitende: Allgemeine Erwachsenenbildung, Gesundheit, Sprachen, Entwurf masch. Man. 13 Seiten; Rede der Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Dr. Annette Schavan bei der Mitgliederversammlung des Volkhochschulverbandes Baden-Württemberg am 3.07.1998 in Grenzach-Wyhlen, masch. Man. als Pressemitteilung 10 Seiten; Antrag der Fraktion der FDP und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zur Aktuellen Struktur der Weiterbildungsförderung, gedruckt 19 Seiten 1997; Kapitel "Zuwendungen für die Volkshochschulen" aus Denkschrift des Rechnungshofes Baden-Württemberg 1994, Seite 184-192; Verzeichnis der Mitglieder der Verbandsorgane und Verbandsgremien DVV-Vertretungen/Delegationen der Wahlperiode 1999-2002, Stand Dezember 1999, masch. Man. ohne Seitenzählung; Gesetz zur Neuregelung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse vom 24.03.1999, gedruckt 7 Seiten; Von der Notwendigkeit lebenslangen Lernens, Rede des Bundespräsidenten Roman Herzog in Leipzig, gedruckt 3 Seiten; Strukturreform des DVV: Änderung der Rechtsform des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung - Pädagogische Außenstelle des Deutschen Volkshochschulverbandes (DIE/DVV), einstimmiger Beschluss des Vorstandes des Deutschen Volkshochschulverbandes vom 10.12.1996, masch. Man. 2 Seiten; Dienstanweisung für das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen des Instituts für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschulenverbandes vom 10.09.1996; Dr. Gottfried Trappeiner: Die öffentliche Förderung der Bildung. Begründung und Leitlinien für eine Neuorientierung, 6 Seiten o.D.; Entwicklung von Kursen, Unterrichtseinheiten und Belegungen der Volkshochschulen in Baden-Württemberg 1987-1996, 1 Seite; Beratungsarbeit des Instituts für Internationale Zusammenarbeit und bewilligte EU Projekte für die Volkshochschularbeit im Bereich Binnen-EU in 1997, masch. Man. 4 Seiten; Europäische Kommission: Für ein Europa des Wissens, masch. Man. 11 Seiten 1997; DVV VHS: Aufgaben, Mitglieder, Struktur, Dienstleistungen, masch. Man. 23 Seiten 1998; Unterlagen für die 8. DVV-Vorstandssitzung in Kiel 1998; DVV-Sprachreferat. Empfehlung an den Vorstand des DVV, masch. Man. 2 Seiten; Gütesiegel und GmbH. Thomas Friedrich über Studienreisen deutscher Volkshochschulen, 3 Seiten 1998; Unterlagen zur 47. Mitgliederversammlung des DVV in Mannheim 1999; Parlamentarismus und Bildung. Auftaktveranstaltung im Hambacher Schloß mit DVV-Präsidentin Süssmuth, gedruckt 2 Seiten; Volkshochschule Muldental: Verfahrensvorschlag zur Umsetzung des Gütesiegel Studienreise, masch. Man. 3 Seiten o.D.; DVV Qualitätskriterien "Anerkannte VHS-Studienreise", masch. Man. 3 Seiten o.D.; Medien und Weiterbildung: Offenheit, Qualität und Kompetenz, masch. Man. 4 Seiten 1998; Bericht über die frauenfördernden Maßnahmen 1997/98, masch. Man. 6 Seiten 1998
1 Bü
Archivale
2029-12-31
Friedrich, Thomas
Rohlmann, Rudi
Hambach, Neustadt an der Weinstraße NW; Schloss (Maxburg)
Dreisäulenmodell
Erwachsenenbildung
Frauenförderung
lebenslanges Lernen
Studienreisen
Volkshochschule Muldental
Weiterbildung
Weiterbildungsförderung
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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